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Gamescom 2016: Tipps und Tricks für die Spiele-Messe

Gaming Gamescom 2016: Tipps und Tricks für die Spiele-Messe

Am Donnerstag öffnet die Gamescom in Köln endlich für alle ihre Tore. Bis zum Sonntag dreht sich in der Kölner Messe alles rund um Computerspiele. Wir haben uns den Nachfolger der Leipziger Games Convention schon vorab ansehen dürfen und verraten euch ein paar Kniffe.

Die Gamescon in Köln öffnet Donnerstag für alle ihre Tore.

Quelle: Stephan Lohse

Am Donnerstag öffnet die Gamescom in Köln endlich für alle ihre Tore. Bis zum Sonntag dreht sich in der Kölner Messe alles rund um Computerspiele. Wir haben uns den Nachfolger der Leipziger Games Convention schon vorab ansehen dürfen und verraten euch ein paar Kniffe.

Wie komme ich noch hin?

Das wird tatsächlich schwer. Denn die Gamescom war bereits im Vorfeld komplett ausverkauft. Auch wenn es zuletzt wieder Eintrittskarten gab, ist ein wenig Glück nötig. Stand Mittwochabend gibt es nur noch Nachmittags-Tickets.

Was brauche ich?

Geduld, vor allem viel Geduld. Denn es wird voll. Täglich werden rund 100.000 Besucher erwartet. Auch wenn das Kölner Messegelände riesig ist, man ist nirgendwo allein. Nicht auf den Anfahrtswegen, nicht beim Einlass und erst recht nicht in den Hallen.

Und was ist mit dem Zocken?

Auch da ist Geduld nötig. Zwar steht in den Hallen Computer an Computer. Trotzdem gab es schon am Fachbesuchertag teils lange Schlangen. Für die normalen Messeetage kalkulieren die Standbetreuer mit Wartenzeiten um die drei Stunden für die begehrtesten Spiele. Alles ausprobieren geht daher nicht. Jeder Besucher sollte schnell überlegen, was er probieren will, und worauf er zur Not verzichten kann.

Was sind die Highlights?

Da gibt es einige. So hat EA das neue Battlefield und Titanfall 2 am Start, Ubisoft glänzt mit diversen neuen Titeln wie "form honoriert", Civilisation VI, Halo Wars II, ein neues Final Fantasy ... da findet wirklich jeder etwas. Eine etwas ausführlichere Zusammenfasung liefern wir in den nächsten Tagen.

Gibt es etwas wirklich Neues?

Ja, an VR, also Virtual Reality, kommt niemand vorbei. Für die vorhandenen Brillen gibt es erstmals viele und vor allem gute Spiele, zudem stellt Sony seine neue VR-Brille vor. Wer sich die ansehen will, braucht aber richtig viel Zeit - es lohnt sich aber. Die neue Technik ist eine Wucht. An VR wird künftig wohl kaum einer vorbei kommen. Wer einmal mit der Brille geklettert ist und trotz beiden Beinen auf dem Boden Höhenangst fühlt, der ist überwältigt.

Wie kann ich die Wartezeit umgehen?

Wer vorab pfiffig war, hat sich bei den Ausstellern VIP-Plätze organisiert. Das werden aber die wenigsten geschafft haben. Wer trotz langer Schlangen zocken will, dem seien die Hallen abseits der ganz großen Aussteller empfohlen. Auch die Hardware-Hersteller bieten jede Menge Gaming und VR-Plätze. Und auch in Familien-Halle zehn gibt es Stände, an denen vielleicht weniger los ist.

Und abseits der großen Hersteller?

Die Gamescom bietet mehr als die üblichen Blockbuster. Eine halbe Halle widmet sich ausschließlich Retro-Games, zudem gibt es einen großen Bereich für Independent-Spiele. Hier finden sich verschiedene abgefahrene Ideen wie ein Turmbau, der das Tetris-System umkehrt, oder ein Spiel, das mit Typeografie arbeitet - und und und ...

Was nehme ich mit nach Hause?

Neben schmerzenden Füßen - die Hallen sind sehr groß - sparen die Hersteller natürlich nicht mit Schlüsselbändern, T-Shirts und Postern. Wer sich dafür nicht ins Getümmel stürzen will, für den gibt es eine ganze Halle voller Merchandise.

Stephan Lohse

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