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9000 Besucher bei „Schlingel“-Filmfestival in Chemnitz

9000 Besucher bei „Schlingel“-Filmfestival in Chemnitz

Rund 9000 Cineasten sind in die Vorstellungen des 16. Internationalen Filmfestivals „Schlingel“ in Chemnitz gekommen. Das waren etwa ebenso viele wie im vergangenen Jahr, teilte der Veranstalter am Sonntag mit.

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Zum Auftakt des 16. Internationalen Filmfestivals für Kinder und junges Publikum „Schlingel“ in Chemnitz zeigte Jasper Frech im Schlingel-Kostüm alte Filmrollen.

Quelle: dpa

Chemnitz. Zudem konnten mehr als 150 Regisseure, Schauspieler, Verleiher und Produzenten aus Brasilien, Indien, Iran, Kroatien, Russland und den USA begrüßt werden. Bei dem einwöchigen Festival für Kinder und junges Publikum hatten sich 146 Produktionen aus 38 Ländern um Preise im Wert von rund 25 000 Euro beworben.

Zuvor waren am Samstag die Sieger gekürt worden. Dabei erwies sich der Film „Trommelbauch“ des niederländischen Regisseurs Arne Toonen als großer Gewinner. Mit dem Europäischen Kinderfilmpreis und dem Hauptpreis der Stadt Chemnitz räumte er gleich zwei der begehrten Trophäen ab. Die Auszeichnungen sind jeweils mit 5000 Euro dotiert.

Im Juniorfilmwettbewerb ging der mit 4000 Euro dotierte Hauptpreis nach Kanada an den Regisseur Richard Roy für den Film „Frisson hinter den Bergen“. Den Juniorfilmpreis und 1000 Euro erhielt Olivier Horlait aus Frankreich für „Nicostratos, der Pelikan“.

Der französische Streifen „Ich hab Euch ganz sehr lieb“ von Philippe Locquet lag im Jugendfilmwettbewerb vorn und wurde mit dem Cinestar-Jugendfilmpreis und sowie 1000 Euro ausgezeichnet. Im Wettbewerb „Blickpunkt Deutschland“ ging der Defa-Filmpreis mit 4000 Euro an „Monika“ von Christian Werner.

Sieger beim Internationalen und Nationalen Kurzfilmpreis waren die deutschen Beiträge „Der Eisangler“ von Anna Montanya und „Der präzise Peter“ von Martin Schmidt. Zudem wurde ein Preis der Europäischen Kinderfilmvereinigung ECFA an den britischen Beitrag „Getretene Hunde“ von Marc Munden und ein übergreifender Publikumspreis an „Spud“ von Donovan Marsh aus Südafrika vergeben.

Der 70-jährige Regisseur und Drehbuchautor Günter Meyer aus dem erzgebirgischen Thum wurde für seinen Verdienst um den deutschen Kinder- und Jugendfilm mit einem „Ehrenschlingel“ geehrt. Er hatte Kinderfilme wie „Spuk unterm Riesenrad“ oder „Kai aus der Kiste“ gedreht.

dpa

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