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Ausstellungsprojekt in der GfZK widmet sich der Oase Kleingarten

Ausstellungsprojekt in der GfZK widmet sich der Oase Kleingarten

Kleingärten sind die Oasen der Großstädter. 1864 wurde in Leipzig der weltweit erste Schreberverein gegründet und hier hat das Deutsche Kleingärtnermuseum seinen Sitz.

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Einblick in die Schau „Track Changes“

Quelle: Regina Katzer

Leipzig. Jetzt widmet sich auch die Leipziger  Galerie für Zeitgenössische Kunst (GfZK) dem Leben in der Parzelle.

Für die Schau „Track Changes“ haben sich sieben Künstler und Künstlerinnen aus Lettland, Litauen und Deutschland mit diesen besonderen Kolonien beschäftigt. Kolonien, die der Stadt scheinbar angehören, jedoch ihre eigene Autonomie leben.

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Leipzig. Kleingärten sind die Oasen der Großstädter. 1864 wurde in Leipzig der weltweit erste Schreberverein gegründet und hier hat das Deutsche Kleingärtnermuseum seinen Sitz. Jetzt widmet sich auch die Leipziger Galerie für Zeitgenössische Kunst (GfZK) dem Leben in der Parzelle. Für die Schau „Track Changes“ haben sich sieben Künstler und Künstlerinnen mit diesen besonderen Kolonien beschäftigt.

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Die gezeigten Arbeiten loten auf ihre Weise die Beziehungen von Stadt und Natur aus und fragen auch nach gesellschaftlichen Veränderungen: Was zählt als zweckmäßig genutzter Stadtraum, zweckmäßig genutzte Zeit, zweckmäßig verbrachtes Leben? Wie werden das Nützliche und das Schöne definiert, und was geschieht, wenn sich diese Bedeutungen verschieben?

Kuratiert wurde die Ausstellung von Zane Zajančkauska, Stipendiatin des Robert Bosch Programms für Kulturmanager aus Mittel- und Osteuropa.

Das Projekt „Track Changes“ ist Gewinner des Wettbewerbs „kultur-im-dialog.moe“ 2010 des MitOst e.V. in Kooperation mit der Schering Stiftung. Es wird gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, das Institut für Auslandsbeziehungen, die Kulturstiftung Lettlands und die Riga Stadt Kulturstiftung. Projektpartner sind das Lettische Zentrum für Zeitgenössische Kunst, das Deutsche Kleingärtenmuseum und das lettische Magazin „kuš!“.

11. September bis 14. November 2010

Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig

Geöffnet: Dienstag bis Freitag von 14 bis 19 Uhr, Samstag und Sonntag von 12 bis 18 Uhr

Vernissage: 10. September, 19 Uhr

Das Projekt ‚Laubenmuseum’ von Markus Ambach ist in der Anlage des  Deutschen Kleingärtnermuseums in der Aachener Straße zu sehen.

ar

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