Volltextsuche über das Angebot:

28 ° / 15 ° Regenschauer

Navigation:
Google+ Instagram YouTube
„Bei dem Wetter ist sowieso Anwesenheitspflicht“ - Leipziger Campusfest lockte mehr als 8.000 Besucher

„Bei dem Wetter ist sowieso Anwesenheitspflicht“ - Leipziger Campusfest lockte mehr als 8.000 Besucher

Leipzig. Das Campusfest der Uni Leipzig zog  am 9. und 10. Juni mehr als 8.000 Besucher an. Unter dem Motto „Beweg dich, Beweg was!“ luden die Veranstalter auf den Campus Jahnallee.

Das LVZ-Videoteam hat am ersten Tag bereits einmal vorbeigeschaut und begeisterte Besucher getroffen.

Den Campus für zwei Tage „in einen Ort der Begegnung und Bewegung für mehr als 13.000 Studierende“ zu verwandeln war eines der Ziele des Festes. Dieses schien aufzugehen, glaubt man den begeisterten Besuchern, die sich einig waren: „Bei dem Wetter ist sowieso Anwesenheitspflicht.“

Die Eckpfeiler des Programms waren Sport, Politik und Kultur. So brachte der „CampusCup“ die Möglichkeit, Turniere der verschiedensten (Fun)Sportarten zu erleben. Neben Volley- oder Zweifelderball konnten sich die Teilnehmer auch in Basketball oder im Tischfußball messen. „Wir haben als Special in dieses Jahr eine Campus-Golfbahn mit selbstgebauten Minigolfanlagen von Studenten“, freut sich Alexandra Pitzing vom Organisationsteam.

Im Verlauf der Festes kam immer wieder der zweite Pfeiler des Programms zum Tragen: Mit Inszenierungen, Ausstellungen und Referaten wollten die Veranstalter „die Besucher zum Nachdenken anregen, etwa über Themen wie Datenschutz, Barrierefreiheit, Nachhaltigkeit, Diskriminierung oder Hochschulpolitik.“

Die Herzen aller Musikliebhaber gehörten vor allem den Nächten des Festes. In der Nacht zum Donnerstag spielten unter anderem die Latino-Ska-Band Pantheón Rococó und der schräge Liedermacher Rainer von Vielen, der zur Zeit vor allem mit seiner volkstümlichen Coverversion von Sidos „Mein Block“ auf sich aufmerksam machte.

Am Donnerstag ging es weiter mit dem Sport-, Kunst- und Kulturprogramm. Abend wurde dann der größte Happen für Fans von Indiepop serviert: The Hidden Cameras. Das lose kanadische Bandkollektiv ist für verrückte Liveauftritte in wechselnder Besetzung und für glamourösen Pop bekannt. Neben der Sängerin und Songschreiberin Kleingeldprinzessin aus Berlin spielten auch Ja, Panik! aus Österreich ihre groovende Musik mit geistreichen und kritischen Texten.

Der Kulturpfeiler des Festes war durch Kleinkunst, Theaterinszenierungen, Poetry Slam und Filmvorführungen präsent.

Holger Günther

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus News
  • Lachmesse Leipzig 2017

    Vom 15. bis 20. Oktober 2017 werden in Leipzig wieder massiv die Lachmuskeln gereizt. Über 180 Künstler kommen zur Lachmesse. mehr

  • LVZ-Sommerkino im Scheibenholz
    LVZ Sommerkino im Scheibenholz: Alle Infos zu Filmen, Ticketverkauf und dem Rahmenprogramm.

    Das LVZ-Sommerkino lud wieder zu unterhaltsamen Filmabenden ins Scheibenholz ein. Sehen Sie hier einen Rückblick in Fotos und Geschichten. mehr

  • Schauspiel Leipzig
    Mikrologo Schauspiel Leipzig

    Theater in Leipzig: Höhepunkte, Premieren, Spielplan und Angebote der Spielzeit 2016/2017 im Schauspiel Leipzig mehr

  • Farbspiele
    Die Sparkasse Leipzig sucht für Ihren Kalender 2018 farbenfrohe Fotos

    Beim Fotowettbewerb der Sparkasse Leipzig kann nun über die zwölf Kalendermotive abgestimmt werden. Das Voting endet am 31. August 2017. mehr

Blättern Sie hier durch die aktuelle Veranstaltungsbeilage "Applaus" und finden Sie Konzerte, Shows, Ausstellungen, Sport-Events und mehr in Leipzig und Umgebung. mehr

Erfahren Sie mehr auf www.leipziger-museen.de

Die deutsche Kleingärtnerbewegung hat eine über 200-jährige wechselvolle Geschichte, die im Deutschen Kleingärtnermuseum weltweit einzigartig dokumentiert ist. Zur Schau des Monats! mehr

  • Leipzig Wiederentdeckt
    Leipzig Wiederentdeckt

    Die 13 Filme schildern eine einzigartige Zeitreise durchs 20. Jahrhundert der Stadt Leipzig – von den Anfängen des Films bis zur Wendezeit. Mit bis... mehr

  • Leipzig-Album
    Leipzig-Album

    Welche Ereignisse sind den Bürgern der Messestadt besonders in Erinnerung geblieben, welche Orte oder Gebäude sind verschwunden oder haben sich gew... mehr