Volltextsuche über das Angebot:

8 ° / 3 ° stark bewölkt

Navigation:
Google+ Instagram YouTube
Comic-Künstler Schwarwel stellt seinen neuen Leipzig-Trickfilm vor

Interview Comic-Künstler Schwarwel stellt seinen neuen Leipzig-Trickfilm vor

Wie es sich anfühlt, hinter den Fassaden der „Bach-Stadt“, der „Heldenstadt“, von „Hypezig“ zu leben, das möchte Schwarwel in „Leipzig von oben“ erzählen. Der 23-minütige Trickfilm mischt die Geschichte der Stadt, die vergangenes Jahr 1000. Geburtstag feierte, mit den persönlichen Erinnerungen und Erlebnissen des Comic-Künstlers, der selbst 1968 in Leipzig geboren wurde.

Voriger Artikel
Museum der bildenden Künste bringt "Leipziger Schule" nach Vietnam
Nächster Artikel
Kurzsuechtig zum 13. Mal in der Schaubühne in Leipzig

Comic-Zeichner Schwarwel, 48, vor dem Plakat zu seinem neuen Trickfilm.

Quelle: Agentur Glücklicher Montag

Leipzig. Der Leipziger Comic-Künstler Schwarwel erzählt im Interview ausführlich über seinen neuen Trickfilm „Leipzig von oben“, der am Dienstag Premiere im Zeitgeschichtlichen Forum Premiere feiert.

Wenn man den Fortschritt deines Filmes in den letzten Wochen unter anderem über Facebook verfolgt hat, bekam man mitunter den Eindruck, die Postproduktion mit ihren unzähligen Korrekturschritten frisst viel an künstlerischer Euphorie. Freust du dich, endlich fertig zu sein, bist du müde?

Ja, todmüde. Aber das geht vorbei. Die Produktion war insgesamt sehr zehrend, was zwar auch mit an den „schweren“, autobiografischen Inhalten lag, aber vor allem daran, dass die Umsetzung echt knifflig war bei dem riesigen Spektrum an gezeigten Inhalten und der Detailfülle, die ich für notwendig hielt. Und Euphorie ist nicht so mein Ding, künstlerische gleich gar nicht – Handwerk ist mir lieber. Wenn wir einen großen Arbeitsschritt hinter uns haben, greife ich gern mal zu einem Glas Kirschsaft, um eine geschaffte Wegmarkierung zu zelebrieren, aber die andere Hand ist dabei schon am Weitermachen. Die Postproduktion jetzt war zwar aufwendig, aber bei unserem vorherigen Trickfilm „1989 – Unsere Heimat, das sind nicht nur die Städte und Dörfer“ habe ich sie als weitaus stressiger in Erinnerung. Man will eben möglichst alle Fehler finden und weiß gleichzeitig, dass das komplett unmöglich ist bei der Komplexität eines solchen Trickfilmmonsters im Verhältnis zum Zeit- und Budgetrahmen, der einem dafür zur Verfügung steht.

Im Trailer zu deinem neuen Film „Leipzig von oben“ sehen wir viel aus der Perspektive eines Kindes und detailreiche Nah-„Aufnahmen“, vor allem aus dem privaten Bereich. Inwiefern ist der Film trotzdem eine Sicht „von oben“ auf Leipzig?

Den Trailer mussten wir mit dem fertigen Material schneiden, das zum damaligen Zeitpunkt zur Verfügung stand – was nicht sehr viel war und auch extra Arbeit machte, da wir normalerweise anders vorgehen, um das Pensum eins solchen Filmes zu schaffen: erst alle Storyboards, dann alle Animationen, dann alle Hintergründe, parallel wird koloriert und Rohschnitt gemacht, Bildeffekte und Schönmachtaste immer erst am Schluss – die fertigen Filmbilder sind also erst kurz vor der Postproduktion fertig. Soll heißen: Der Trailer enthält eine Sequenz aus der Kindheit des Hauptakteurs, zeigt aber nichts von all dem anderen, was im fertigen Film noch auf den Betrachter wartet. Ich bin mir sicher, dass der fertige Film hält, was der Titel verspricht.

Du verbindest die Biografie des unschwer als dein Alter Ego zu erkennenden Protagonisten mal assoziativ, mal ganz direkt mit der 1000-jährigen Geschichte deiner Heimatstadt: Konsequente Autobiografie eines Comic-Künstlers, exemplarisch angebundene Geschichtsstunde, beides oder nichts davon?

Alles. Der Film ist dazu selbsterklärend und die Zuschauer erfahren, was es mit all dem auf sich hat. In der Grundidee ging es uns – also dem Studio Glücklicher Montag – darum, zur 1000-jährigen Geschichte Leipzigs einen persönlichen Beitrag zu leisten, zur Sicht auf unsere Stadt und das Leben in und mit ihr. Gleichzeitig wollten wir die Geschichte der – auch schon autobiografischen – Protagonisten weitererzählen, die in „1989 – Unsere Heimat …“ die Friedliche Revolution in Leipzig miterlebt haben. Als sich während der Preproduction der Gesundheitszustand meines an Krebs leidenden Vaters rapide verschlechterte, floss das natürlich in meine Arbeit am Drehbuch ein, so dass das alles irgendwann zu einer Einheit verschmolz und ich wusste: Ja, genau das ist die Geschichte, die erzählt werden soll. Keine Touri-Katalog-Verfilmung und kein verquastes Palaver, sondern der Versuch, reales Erleben nachvollziehbar zu schildern.

„Insgesamt ein absolut positiver Film“

Diese Offenheit, mit der du Privates für ein öffentliches Publikum verarbeitest, kennt man von deinen vergangenen Arbeiten so nicht. Wie kam es dazu? 

Eigentlich bekomme ich sofort Lippenherpes, wenn ich eine dieser schrecklichen Nabelschau-Graphic-Novels vor die Nase bekomme – deshalb habe ich auch immer halbwegs vermieden, selbst so etwas zu probieren. Stattdessen habe ich meiner Figur Schweinevogel meine Gedanken in den Mund gelegt oder ich verwurste meine Sichtweisen in tagespolitischen Karikaturen. Bei „1989 – Unsere Heimat …“ habe ich die Figuren in der ersten Hälfte des Films noch stark abstrahiert und die realeren Charaktere im zweiten Teil sagen nichts, weil mir die Gedanken des Betrachters wichtiger sind als eine vorgekaute Meinung, die man dann nur gut finden oder ablehnen kann. Das funktionierte bei „Leipzig von oben“ nicht, da war mehr persönlicher Input gefragt. Beim Schreiben habe ich mich dann aber bemüht, das Ganze dennoch so zu halten, dass möglichst wenig Wertung vorgegeben wird. Außer vielleicht beim Thema Legida – da bin ich dann doch zu emotional.

Die Sterbebegleitung deines krebskranken Vaters und die etwa parallel beginnenden Legida-Demonstrationen haben also dem Drehbuch einen anderen Einschlag gegeben. Ist „Leipzig von oben“ ein pessimistischer Film, oder präsentiert uns der „Schweinevogel“-Erfinder auch heitere Momente?

Doch, Heiterkeit ist da, aber ein quietschbunter Kindercartoon mit haufenweise Schenkelklopfern ist es nicht geworden. Sollte es auch gar nicht. Pessimistisch ist der Film meiner Ansicht nach jedoch überhaupt nicht, eher eine Bestandsaufnahme, zu der eben auch die traurigen Momente gehören, derer es viele gibt im Leben. Insgesamt halte ich „Leipzig von oben“ für einen absolut positiven Film, denn er zeigt ja den Umgang mit solchen Situationen und mögliche Haltungen dazu. Und der Tod wartet schließlich auf uns alle – da kann man ruhig schon mal üben.

Wie siehst du Leipzig in diesen Tagen?

Mit gemischten Gefühlen, generell jedoch positiv, falls du auf Legida, die Situation der Geflüchteten, die „Stimmung im Volk“ und die gesamtpolitische Gemengelage anspielst … Der OBM hat seine Ansichten dazu deutlich kommuniziert – das würde auf Bundesebene und in anderen Städten und Gemeinden sicher auch helfen, vom wurstigen Wutbürgertum auf vorwärtsgerichtete Taten umzuschalten. Als echte Chance sehe ich, dass in dieser überhitzten Zeit viele mal Farbe bekennen und sich klar positionieren, was einen Dialog unter denen, die tatsächlich an gelebter Demokratie interessiert sind, erst sinnvoll und möglich macht. Das „Osterfest für Geflüchtetenkinder“ am Ostersamstag beim Deutschen Platz, das neben vielen Privatleuten und Institutionen auch von Schweinevogel, Glücklicher Montag und mir unterstützt wurde, hat gezeigt, dass in Leipzig viele Menschen wissen, wie man Menschsein leben kann. Das wiegt viel von dem auf, was eben so allgemein abgeht im Ländle oder was ich persönlich als Karikaturist teilweise an Facebook-Hass und -Häme zu lesen bekomme.

„Wer öffentliche Mittel bewilligt bekommt, hat sich echt darum bemüht.“

Ein Teil des Projektes wurde über Crowdfunding finanziert. Wie beurteilst du dieses Modell? Wäre es dir lieber, komplett mit öffentlichen Töpfen auszukommen anstatt Freunde deiner Arbeit „anzupumpen“?

Das ist doch Quatsch. „Leipzig von oben“ ist das dritte Projekt, das Glücklicher Montag über die Visionbakery erfolgreich durch Crowdfunding teilfinanziert hat. Davor haben wir jeweils die Druckkosten des zweiten Schweinevogel-Buches und des zweiten „Herr Alptraum“-Buches – hier mit Christian von Aster – finanziert. Crowdfunding ist eine Mischung aus Finanzierung und Marketing und wenn man es richtig anstellt, ist das ein faires Angebot für Leute, die sich ohnehin dafür interessieren. Da pumpt sich keiner was, sondern wir legen einen Seelenstriptease hin, weil wir uns in die Karten gucken lassen, wir bieten wertige Gegenleistungen an und jeder kann mitmachen oder es sein lassen. Und die „öffentlichen Töpfe“: Wer denkt, dass man da hinkommt und sich einfach nur so viel Geld nehmen braucht, wie man eben tragen kann, ist falsch gewickelt. Für seine Anträge braucht man verdammt viel Grundwissen, Recherche, gute Argumente und viel Durchhaltevermögen – da schenkt einem niemand was. Während die Postproduction noch im Laufen ist, sind wir nebenher bereits mit dem unglaublich kleinteiligen Abrechnungskram zu Gange, der absolut akkurat erledigt sein will. Wie das andere machen, weiß ich natürlich nicht, jedoch wer auf die Weise wie wir öffentliche Mittel beantragt und sie bewilligt bekommt, hat sich meiner Meinung nach echt darum bemüht. „Leipzig von oben“ ist nicht ganz zur Hälfte durch Fördermittel finanziert – den Rest müssen wir durch Eigenmittel aufbringen. Meint: durch Auftragsarbeiten finanzieren. Von diesen Eigenmitteln haben wir ein Viertel über das Crowdfunding finanzieren können, indem wir die anvisierte Summe nicht zu hoch geschraubt haben. Allerdings gehen noch die Herstellungskosten für die Gegenleistungen ab. Da wandert also letzten Endes nicht viel in die Arbeit der Animatoren, Koloristen und Tontechniker. Diese Art der Patchwork-Finanzierung ist momentan die beste Möglichkeit, unsere Trickfilme herzustellen, um sie im Nachhinein vor allem in Workshops, an Schulen und in Bildungseinrichtungen zur täglichen Arbeit zu verwenden.

Was sind die frustrierendsten Momente einer solchen Produktion, was die euphorischsten?

Frustrierend ist alles, was einem von der Arbeit am Zeichentisch abhält – die Liste ist unendlich lang und fast alles davon ist tatsächlich auch notwendig, frustet aber dennoch, weil mir das Zeichnen und Animieren bei der Herstellung eines Trickfilms am meisten Zufriedenheit verschafft. Drehbuchschreiben ist schmerzvoll, Storyboarding und Korrekturen die totale Hölle, weil da die inneren Bilder mit den Ergebnissen abgeglichen werden müssen. Denkfaule Teammitglieder sind eine Pein, weil dadurch meist zusätzliche Arbeit produziert wird. Euphorie ist mir wie gesagt nicht geheuer – es ist schwer genug sich bei so einem nervenaufreibenden Projekt halbwegs um Gleichmut zu bemühen. Gegen Ende liegen die Nerven ziemlich blank und aus „Hey, wir machen einen coolen Film!“ ist ein „Bald ist diese Hölle vorbei und ich kann endlich in die nächste hinabsteigen!“ geworden. Das halte ich für normal bei solchen Projekten, an dem viele Leute arbeiten und die koordiniert werden müssen.

10 000 Einzelblätter

Der Film ist laut Beschreibung in „klassischer, handgemachter 2D-Animation“ entstanden. Für den Laien: An welcher Stelle hört da der Stift auf und der Computer übernimmt?

Der Stift hat die Storyboards, die (paar wenigen) Vorzeichnungen, die gesamten Animationen und die gesamten Hintergründe gezeichnet – mit vielen verschiedenen Händen. Der Computer setzt da ein, wo Farbe und programmierte Bewegung ins Spiel kommt – also eigentlich erst in der Postproduktion. Zehn Leute inklusive meiner Wenigkeit haben irgendwo den Stift angesetzt, wobei die Hauptarbeit auf Dirk Reddig, David Chmielewski und mich verteilt war. Am Rechner hat Chrisse Groß die meiste Arbeit erledigt, unterstützt von fünf weiteren Leuten. Die ungefähr 10 000 Einzelblätter für alle Anima und Backgrounds von „Leipzig von oben“ müssen ja alle eingescannt, saubergemacht und weiterverarbeitet werden, bevor der Zuschauer denkt, das, was er da sieht, muss so sein.

Wo wird der Film nach der Premiere zu sehen sein?

Die nächste Station ist das Dresdner Filmfest, wo „Leipzig von oben“ am Donnerstag, 14. April, 21.15 Uhr, und Samstag, 16. April, 17 Uhr, jeweils im Sonderprogramm „Fokus Sachsen“ zu sehen sein wird, was mich natürlich sehr freut, da unser Film und unsere Landeshauptstadt quasi wie Arsch auf Eimer passen. Die anderen Termine sind noch strengster Geheimhaltung unterworfen, da bei den anvisierten Festivals und TV-Anstalten die Tinten unter den Verträgen noch nicht trocken sind.

 Du bist inzwischen zufriedener Großvater und deine Filme der letzten drei Jahre drehen sich um Vergangenheit und zum Teil private Rückblicke. Müssen wir die Comic-Rente von Schwarwel befürchten oder was hast Du in Zukunft vor?

Genau, in meinem Schaukelstuhl träume ich mir die Welt zurecht, während meine Enkelkinder die Hausschuhe bringen und die lange Pfeife stopfen. Meine Hunde sammeln derweil das Fallobst und klares Regenwasser füllt mein Glas. Besser geht’s nicht. In der anderen Realität sitzen wir bereits seit Monaten an zwei anderen ausufernden Trickfilmprojekten – zum einen eine Auftragsarbeit über vier 4-Minuten-Erklärfilme zum Thema „deutsche Kommunalpolitik“, zum anderen eine Erweiterung unserer „1989 – Unsere Heimat …“-Projekte, so dass es neben dem existierenden Trickfilm und Almanach-Buch demnächst noch elf 3-Minuten-Filme geben wird, die sich eingehender einzelnen Themen widmen, die bei „1989 – Unsere Heimat …“ eine Rolle gespielt haben: Schießbefehl, Mangelwirtschaft, Stasi und so weiter. Dieses „Heimatfilm“-Projekt wird durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gefördert, mit deren Hilfe wir im letzten Jahr bereits 16 Workshops zum Thema „Diktatur und Demokratie“ in den 16 Bundesländern absolviert haben. Irgendwie muss dieses Jahr auch noch das dritte der vier Bücher meiner „Seelenfresser“-Graphic-Novel erscheinen, Schweinevogel erscheint seit Anfang des Jahres wieder jeden Sonntag im Weltnetz, fünf Mal in der Woche liefere ich seit April letzten Jahres eine Wirtschaftskarikatur für das „Handelsblatt“ und sechs Mal die Woche fertige ich tagespolitische Karikaturen, die beispielsweise auf Web.de erscheinen. Daneben arbeiten wir gerade an zwei Comic-affinen Projekten für Auftraggeber aus der Theater- und der Musikbranche … Also langweilig wird’s eher nicht …

Leipzig von oben“: Premiere Dienstag, 18 Uhr, im Zeitgeschichtlichen Forum (Grimmaische Straße 6), Eintritt frei.

Weitere Infos: www.leipzig-von-oben.com.

Von Karsten Kriesel

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus News
  • Schauspiel Leipzig
    Mikrologo Schauspiel Leipzig

    Theater in Leipzig: Höhepunkte, Premieren, Spielplan und Angebote der Spielzeit 2016/2017 im Schauspiel Leipzig mehr

  • Dreamhack Leipzig

    Auf der Dremhack 2017 treten die besten Computerspieler gegeneinander an. mehr

  • Asisi - Welt der Panoramen
    Panometer Leipzig: Alle Infos zum "Great Barrier Reef" und den weiteren Panoramaprojekten von Yadegar Asisi

    Erfahren Sie im Special von LVZ.de alles zum Great Barrier Reef im Panometer Leipzig und den asisi-Panoramen in Dresden. mehr

  • Schau! Das Leipziger Museumsportal
    Schau! Das Leipziger Museumsportal

    Alle Informationen zu den Museen in Leipzig, ihren Ausstellungen und Events auf einen Blick im Special der LVZ. mehr

Blättern Sie hier durch die aktuelle Veranstaltungsbeilage "Applaus" und finden Sie Konzerte, Shows, Ausstellungen, Sport-Events und mehr in Leipzig und Umgebung. mehr

Erfahren Sie mehr auf www.leipziger-museen.de

Leipzig gilt als der Geburtsort der modernen Psychologie. Wie früher und heute im Geist geforscht wurde ist vom 14. September bis zum 16. Dezember 2016 in der Ausstellung "Psychologie in Leipzig - Geburt einer Wissenschaft" zu sehen. Besucher können sowohl Beobachter als auch Versuchsperson sein. Unsere Schau des Monats November! mehr

  • E-Paper
    E-Paper

    Mit unserem E-Paper-Abo können Sie die LVZ in digitaler Form täglich im Original-Layout im Web oder auf Ihrem Tablet lesen. mehr

  • Magicpaper
    Magicpaper

    Wenn Sie an Beiträgen in der gedruckten LVZ das Handy-Symbol entdecken, stehen ab sofort mithilfe der Magicpaper App zusätzliche digitale Inhalte f... mehr

  • Onlineabo

    "LVZ-Online Extra" heißt das Online-Premiumangebot der Leipziger Volkszeitung, das Sie überall auf der Welt und rund um die Uhr nutzen kö... mehr

  • Leipzig Wiederentdeckt
    Leipzig Wiederentdeckt

    Die 13 Filme schildern eine einzigartige Zeitreise durchs 20. Jahrhundert der Stadt Leipzig – von den Anfängen des Films bis zur Wendezeit. Mit bis... mehr

  • So war das damals...
    So war das damals...

    Dies ist ein Geschichtenbuch der besonderen Art: Leserinnen und Leser der Leipziger Volkszeitung erzählen Erlebnisse aus ihrer Kindheit und Jugend,... mehr