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Dauerausstellung im Leipziger Grassi Museum ist seit Sonntag komplett

Dauerausstellung im Leipziger Grassi Museum ist seit Sonntag komplett

Angewandte Kunst von der Antike bis zur Gegenwart ist seit Sonntag im Leipziger Grassi Museum zu sehen. Das Haus eröffnete feierlich den dritten und letzten Teil seiner Dauerausstellung.

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Designer Rudolf Horn sitzt im Grassi vor der von ihm entworfenen Schrankwand aus dem Möbelprogramm Deutsche Werkstätten (MDW) in Dresden-Hellerau.

Quelle: Volkmar Heinz

Leipzig. Damit ist die Rekonstruktion und Sanierung des Grassi Museums nach zehn Jahren abgeschlossen. In der Schau „Jugendstil bis Gegenwart“ sind zahlreiche Porzellanstücke, Möbel, Gebrauchs- und Kunstobjekte zu sehen. Die neue Ausstellung fügt sich zu den beiden Bereichen „Antike bis Historismus“ und „Asiatische Kunst. Impulse für Europa“.

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Leipzig. Angewandte Kunst von der Antike bis zur Gegenwart ist seit Sonntag im Leipziger Grassi Museum zu sehen. Das Haus eröffnete feierlich den dritten und letzten Teil seiner Dauerausstellung. Damit ist die Rekonstruktion und Sanierung des Grassi Museums nach zehn Jahren abgeschlossen. In der Schau „Jugendstil bis Gegenwart“ sind zahlreiche Porzellanstücke, Möbel, Gebrauchs- und Kunstobjekte zu sehen.

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„Viele der ausgestellten Stücke schreiben Designgeschichte, aber auch Museumsgeschichte, da einige beispielsweise auf Grassi-Messen der 30er Jahre gekauft wurden“, sagte die Direktorin des Grassi Museum, Eva Maria Hoyer, zur Eröffnung der neuen Abteilung.

Am Ende des Ausstellungsrundganges findet sich etwas völlig Neues - eine interaktive Rauminstallation unter dem Titel „360® Sinneslandschaften“. Der Besucher wird darin selbst zum Kunstobjekt. „Wir greifen in diesem Raum die Farben, Formen und Klänge vom Jugendstil bis zur Gegenwart auf, aber der Besucher kann sie durch seine Bewegung verändern“, sagte Johannes Timpernagel, Absolvent der Burg Giebichenstein Kunsthochschule und Mitarbeiter des Projektes.

Am Schluss der Installation werden aktuelle Ausstellungen berühmter Museen der Welt gezeigt und täglich aktualisiert. Diese Technik schlägt somit die Brücke zur unmittelbaren Gegenwart.

dpa

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