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Der Große Preis 2014: Leipziger Bands bieten hohes Niveau im Werk 2

Der Große Preis 2014: Leipziger Bands bieten hohes Niveau im Werk 2

Die Veranstalter aus der Moritzbastei hatten zum „Großen Preis 2014" in der Mitte der Halle D im Werk zwei Stuhlreihen platziert, flankiert von Stehtischen mit schneeweißen Hussen.

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A Forest sind eine der Leipziger Bands des Jahres 2014. Bei der Preisverleihung im Werk 2 haben sie live gespielt.

Quelle: André Kempner

Leipzig. Im zweiten Jahr des neuen Modus sollte endgültig nicht mehr die Spannung eines Bandcontest das tragende Element sein, sondern die Entspannung bei einer Preisverleihungs-Gala. Denn die Gewinner standen vorher fest.

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Leipzig. Die Veranstalter aus der Moritzbastei hatten zum „Großen Preis 2014" in der Mitte der Halle D im Werk zwei Stuhlreihen platziert, flankiert von Stehtischen mit schneeweißen Hussen. Im zweiten Jahr des neuen Modus sollte endgültig nicht mehr die Spannung eines Bandcontest das tragende Element sein, sondern die Entspannung bei einer Preisverleihungs-Gala. Denn die Gewinner standen vorher fest.

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Ungefähr 150 Auskenner waren im Vorfeld gebeten worden, die drei wichtigsten Bands in dieser Stadt in diesem Jahr zu nennen, das breite Publikum votierte für seine Favoriten online. Dieses System birgt natürlich Gefahren: Wenn im Oktober die Stimmen ausgezählt sind, kann es passieren, dass eine Gewinnerband an einem Freitag im Dezember schon woanders einen Termin hat. Denkbar sogar, dass sie gar nicht von sich aus darauf gekommen wäre, sich um einen derartigen Titel zu bewerben. So schien es bei Warm Graves, denen mit ihrem gerade erschienenen Albumdebüt „Ships Will Come" ein Geniestreich gelungen ist. Die Lieblinge der Zeitschrift Spex verweigerten sich trotzdem nicht einem gewitzten Gag des umwerfenden Moderatorenduos Julius Fischer/Tim Thoelke und wurden per „Außenschalte" mit einer Interview-Persiflage ins Geschehen gebeamt.

Die ausführliche Rezension lesen Sie in der gedruckten Leipziger Volkszeitung am morgigen 8. Dezember 2014 oder hier bei uns ab 23 Uhr im E-Paper.

Lars Schmidt

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