Volltextsuche über das Angebot:

28 ° / 15 ° Regenschauer

Navigation:
Google+ Instagram YouTube
Erste Preise in Cannes für Berliner Studentin und Österreicher

Erste Preise in Cannes für Berliner Studentin und Österreicher

Bei den 64. Internationalen Filmfestspielen Cannes sind die ersten Preise vergeben worden. Eine Studentin aus Berlin erhielt die Auszeichnung für den besten Kurzfilm, ein Österreicher wurde für den besten europäischen Spielfilm in einer Nebenreihe gewürdigt.

Voriger Artikel
Starke Konzerte und illustre Diskussionsrunden bei der Pop Up X
Nächster Artikel
Stanislaw Tillich: Landesausstellung "Via Regia" folgt der Europa-Idee

Die Goldene Palme von Cannes. (Ausschnitt)

Quelle: dpa

Cannes. Der Österreicher Karl Markovics wurde in der Nebenreihe Quinzaine des réalisateurs für sein Regiedebüt „Atmen“ ausgezeichnet. Der Spielfilm gewann den Preis „Europa Cinemas Label“ als bester europäischer Spielfilm. Das gab die Festivalsektion am Samstag bekannt. Der 47 Jahre alte Markovics war bislang als Schauspieler von Filmen wie „Die Fälscher“ und „Unknown Identity“ bekannt.

Die Berliner Nachwuchsregisseurin Doroteya Droumeva, Studentin der Deutschen Film- und Fernsehakademie, erhielt den Hauptpreis des Kurzfilmprogramms Cinéfondation für ihr 30-minütiges Werk „Der Brief“. Der Film handelt von der jungen Frau Maja, deren Leben durcheinandergerät als sie erfährt, dass sie schwanger ist.

Im Mittelpunkt des 90-minütigen Dramas „Atmen“ steht ein 19-jähriger Freigänger einer Jugendstrafanstalt, der weder über eine Familie noch über soziale Bindungen verfügt. Als er bei seiner Arbeit im städtischen Leichenschauhaus auf eine Tote stößt, die seinen Nachnamen trägt, begibt er sich auf die Suche nach seiner eigenen Mutter, der er noch nie begegnet ist.  Thomas Schubert spielt die Hauptrolle.

Die Nebenreihe Quinzaine des réalisateurs (Director’s Fortnight) besteht seit 1969. In diesem Jahr wurden 25 Filme aus verschiedenen Ländern gezeigt; acht davon waren Regiedebüts. Die Auszeichnung „Europa Cinemas Label“ gibt es seit 2003.

Die Kurzfilmpreise der Cinéfondation waren bereits am Freitag von der Jury unter Vorsitz des französischen Regisseurs Michel Gondry („The Green Hornet“, „Vergiss mein nicht!“) vergeben worden. In der Auswahl waren in diesem Jahr 16 Filme von Studenten aus Asien, Amerika und Europa zu sehen.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus News
  • Lachmesse Leipzig 2017

    Vom 15. bis 20. Oktober 2017 werden in Leipzig wieder massiv die Lachmuskeln gereizt. Über 180 Künstler kommen zur Lachmesse. mehr

  • LVZ-Sommerkino im Scheibenholz
    LVZ Sommerkino im Scheibenholz: Alle Infos zu Filmen, Ticketverkauf und dem Rahmenprogramm.

    Das LVZ-Sommerkino lud wieder zu unterhaltsamen Filmabenden ins Scheibenholz ein. Sehen Sie hier einen Rückblick in Fotos und Geschichten. mehr

  • Schauspiel Leipzig
    Mikrologo Schauspiel Leipzig

    Theater in Leipzig: Höhepunkte, Premieren, Spielplan und Angebote der Spielzeit 2016/2017 im Schauspiel Leipzig mehr

  • Farbspiele
    Die Sparkasse Leipzig sucht für Ihren Kalender 2018 farbenfrohe Fotos

    Beim Fotowettbewerb der Sparkasse Leipzig kann nun über die zwölf Kalendermotive abgestimmt werden. Das Voting endet am 31. August 2017. mehr

Blättern Sie hier durch die aktuelle Veranstaltungsbeilage "Applaus" und finden Sie Konzerte, Shows, Ausstellungen, Sport-Events und mehr in Leipzig und Umgebung. mehr

Erfahren Sie mehr auf www.leipziger-museen.de

Die deutsche Kleingärtnerbewegung hat eine über 200-jährige wechselvolle Geschichte, die im Deutschen Kleingärtnermuseum weltweit einzigartig dokumentiert ist. Zur Schau des Monats! mehr

  • Leipzig Wiederentdeckt
    Leipzig Wiederentdeckt

    Die 13 Filme schildern eine einzigartige Zeitreise durchs 20. Jahrhundert der Stadt Leipzig – von den Anfängen des Films bis zur Wendezeit. Mit bis... mehr

  • Leipzig-Album
    Leipzig-Album

    Welche Ereignisse sind den Bürgern der Messestadt besonders in Erinnerung geblieben, welche Orte oder Gebäude sind verschwunden oder haben sich gew... mehr