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Knapp 25.000 Besucher trotzen beim With Full Force der Sonne

Hitzeschlacht in Roitzschjora Knapp 25.000 Besucher trotzen beim With Full Force der Sonne

Das With Full Force (WFF) ist für seine Wetterextreme bekannt - doch fast 40 Grad im Schatten, das gab's noch nie. Das größte Metal-, Hardcore- und Punkrock-Festival Ostdeutschlands erlebt an diesem Wochenende in Roitzschjora (Nordsachsen) eine gigantische Hitzeschlacht. Die knapp 25.000 Besucher lassen sich die Party dennoch nicht verderben.

Bei den Headliner des ersten Abends geht vor der Bühne beim With Full Force die Post ab: Parkway Drive.

Quelle: Susanne Richter

Roitzschjora. Wasser, Wasser, Wasser - die von den WFF-Machern auf dem Festivalgelände extra installierten Hydranten sind so dicht umlagert wie weiland nur die beiden Bühnen. "Die Leute sind vernünftig, auch wenn allen die Hitze zu schaffen macht und die Sanitäter deshalb ganz gut zu tun haben", sagt WFF-Produktionschef sagt Markus Pudritz. Vor zwei Wochen haben die Veranstalter begonnen, ein großflächiges Wassernetz aufzubauen - jetzt zeigt sich, dass dieser Einsatz genau richtig war.

Denn zum einen bringt das With Full Force so ziemlich jede Spielart der härteren Musik auf die Ohren, die Mischung reicht von Punk und Folkrock über Metal- und Hardcore bis hin zu extremen Varianten aus den Death- und Black-Bereichen. Namen wie Die Kassierer, Belphegor, Parkway Drive, Enter Shikari, Terror, 1349 und Carcass stehen schon am ersten Tag für eben diese Breite unter den insgesamt 58 Bands.

Sonne hin, Hitze her - auch die 22. Auflage des With-Full-Force-Festivals bietet neben den Wetterextremen eine Feiergarantie. Dafür sorgen Szenegrößen wie Belphegor, Parkway Drive, Enter Shikari, Terror, 1349 und Carcass.

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Zum anderen sind der 80 Hektar große Zeltplatz und die dreitägige Partygarantie in Fankreisen längst zur Institution geworden. Sonne hin, Hitze her - auch die 22. Auflage des Festivals bietet neben den Wetterextremen eine Feiergarantie. Die gewohnt guten Namen gibt’s in Hülle und Fülle, Quantität und Qualität ergänzen sich oft. „Das kann in dieser Größenordnung niemand anderes in Deutschland bieten“, ist sich Roland „Bogo“ Ritter, einer der drei WFF-Geschäftsführer, sicher.

Die weitere, breit gefächerte Bandauswahl bestätigt den Festivalgründer. So werden am Wochenende unter anderem noch Heaven Shall Burn, Rotting Christ, Knorkator, Obituary, Kreator, In Flames, Suicide Silence und Eisbrecher in Roitzschjora erwartet.

Tagestickets gibt es noch an den Kassen am Festivalgelände.

Andreas Debski

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