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Leipziger Ballett tanzt zu Bach-Musik

Leipziger Ballett tanzt zu Bach-Musik

Mit klassischem bishin zeitgenössischem Tanz entführen die Choreographen die Zuschauer ab dem 21. März um 15 Uhr in der Oper Leipzig in eine Welt mit Werken Johann Sebastian Bachs.

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Das Leipziger Ballett tanzt zu Bachs Musik.

Quelle: Andreas Birkigt

Leipzig. Die Ballettchoreographie zum „Concerto Barocco“ wurde erstmals am 27. Juni 1941 unter der Leitung von George Balanchine uraufgeführt. Der Vertreter des neoklassischen Balletts war einer der bedeutendsten Choreographen des 20. Jahrhunderts sowie Mitgründer des New York City Ballet. Im Jahr 1983 verlieh ihm US-Präsident Ronald Reagan die Freiheitsmedaille, die höchste zivile Auszeichnung. Balanchine verstarb noch im selben Jahr.

Marco Goecke will dagegen mit zeitgenössischem Tanz zu einem 15-minütigen Kommentar zur Orchestersuite D-Dur beeindrucken. Der Choreograph kreierte „Suite Suite Suite“ für das Leipziger Ballett zu Bachs Orchestersuite Nr. 4 D-Dur.

Die Inszenierungen von Jerome Robbins spätem Solo „A Suite of Dances“ entstand ursprünglich schon 1994 für Michail Baryschnikow. Aufgrund seines virtuosen und eigenen Charakters hat es bis zum heutigen Tag seine Frische bewahrt. Der New Yorker Choreograph Robbins erhielt in seiner Karriere fünf der begehrten Tony Awards, dem wichtigsten US-amerikanischen Theater- und Musicalpreis. Er bekam ihn unter anderem für seine Choreographie im Musical „High Button Shoes“ von 1947 und für die Regie des Musicals „Anatevka“ 1964. Im Juli 1998 starb Jerome Rabinowitz, wie er gebürtig hieß.

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Leipzig. Mit klassischem bishin zeitgenössischem Tanz entführen die Choreographen die Zuschauer ab dem 21. März um 15 Uhr in der Oper Leipzig in eine Welt mit Werken Johann Sebastian Bachs. Die musikalische Leitung des Abends übernimmt Andreas Schüller, der zusammen mit dem Gewandhausorchester Töne aus der Feder des einstigen Thomaskantors. Tanzen wird das Leipziger Ballett.

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Uwe Scholz „Air!“ wird ein weiteres Element des Abends bilden. Der deutsche Choreograph und Ballettdirektor wurde vor allem mit sinfonischen Balletten bekannt. Er entwickelte seit 1977 Choreographien für über 100 Ballette, die klassisch aber auch modern waren. Von 1991 bis zu seinem Tod im Jahr 2004 arbeitete er an der Oper Leipzig als Chef-Choreograph.

Die musikalischen Leitung des Abends übernimmt Andreas Schüller, der zusammen mit dem Gewandhausorchester Johann Sebastian Bach erklingen lässt. Tanzen wird das Leipziger Ballett.

Weitere Termine sind am 27. März um 19 Uhr, sowie am 1. April, 11. und 16. Juni, jeweils um 19.30 Uhr.

Internet: http://www.oper-leipzig.de

Nadja Topfstedt

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