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Leipziger Museum zeigt Raritäten aus Privatsammlungen

Leipziger Museum zeigt Raritäten aus Privatsammlungen

Es sind keinesfalls nur Gegenstände von unschätzbarem Wert, die bei Sammlern eine Leidenschaft entfachen. Oft verleiten Alltagsgegenstände, die vielleicht mit einem ideellen Wert verbunden sind, plötzlich zum Anhäufen neuer Stücke.

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Das Stadtgeschichtlichen Museum stellt die Privatsammlungen verschiedener Hobbysammler aus. Zu sehen gibt es unter anderem verschiedene Klappzahlenwecker.

Quelle: PR Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Leipzig. "Tausendfaches Glück" heißt die Schau des Stadtgeschichtlichen Museums, die bis zum 30. Januar 2010 die "Schätze" von Sammlern aus Leipzig und Umgebung zeigt.

Von überall her kommen die Objekte ihrer Begierde. Ganz gleich, ob es Stücke aus dem Bekanntenkreis, von Flohmärkten oder aus dem Internet sind, schnell wissen Sammler alles über ihre Thematik, hat sie das Fieber des Zusammentragens erst einmal gepackt.

 

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Leipzig. Es sind keinesfalls nur Gegenstände von unschätzbarem Wert, die bei Sammlern eine Leidenschaft entfachen. Oft verleiten Alltagsgegenstände, die vielleicht mit einem ideellen Wert verbunden sind, plötzlich zum Anhäufen neuer Stücke. "Tausendfaches Glück" heißt die Schau des Stadtgeschichtlichen Museums, die bis zum 30. Januar 2010 die "Schätze" von Sammlern aus Leipzig und Umgebung zeigt

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Im Haus im Böttchergässchen sind solche, in vielen Jahren und mit großer Akribie zusammengetragenen "Schätze" zu sehen: Von angehäuften Knöpfen, über Klappzahlenwecker, verzierte Ostereier sowie Mandelmühlen, Kleiderbügel und Erinnerungsstücke vom Karneval in Leipzig gibt es viel Skurriles zu entdecken.

Die 26 Sammler stellen dem Museum dafür ihr Objekte zur Verfügung. In jahrelanger Arbeit mit viel Akribie haben sie diese zusammengetragen, weiß die Kuratorin der Schau, Katrin Sohl. Häufig seien die Sammler wahre Experten auf ihren Gebieten, sagte Kuratorin Katrin Sohl im Zuge der Eröffnung der Ausstellung am Montag.

"Tausendfaches Glück – Privatsammlungen im Museum", Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, 29. September 2010 bis 30. Januar 2011, Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, Feiertage 10 bis 18 Uhr.

Holger Günther / dpa

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