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Leipzigs neuer Schauspiel-Intendant vermeldet Zuschauer-Plus – auch mehr Abonnements

Leipzigs neuer Schauspiel-Intendant vermeldet Zuschauer-Plus – auch mehr Abonnements

Der neue Intendant des Leipziger Schauspiels, Enrico Lübbe, blickt auf ein erfolgreiches erstes Quartal seiner Amtszeit zurück. Von Oktober bis Dezember seien rund 43.000 Besucher gezählt worden – 5000 mehr als im Vorjahreszeitraum, teilte das Schauspiel am Montag mit.

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Leipzigs neuer Schauspiel-Intendant Enrico Lübbe. (Archivfoto)

Quelle: Wolfgang Zeyen

Leipzig. Es seien mehr Schüler- und Studentenkarten verkauft worden und auch die Zahl der Abonnements sei gestiegen.

 

Die meisten Zuschauer habe bisher das Weihnachtsmärchen „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ angezogen (14.000). „Emilia Galotti“ sahen bislang 3000 Besucher, „Antigone“ 1900 und „Othello“ 1600 Zuschauer, so die Mitteilung aus der Bosestraße.  

Enrico Lübbe war im Sommer auf den scheidenden Ex-Intendanten Sebastian Hartmann gefolgt und hatte seine erste Spielzeit am 3. Oktober eröffnet. Hartmann war zuvor nach fünf nicht unumstrittenen Jahren auf eigenen Wunsch aus dem Amt geschieden. Anfang November erklärte sein Nachfolger Lübbe in einem nichtöffentlichen Fachausschuss der Leipziger Ratsversammlung, dass eine Lücke von mehr als 400.000 Euro im Etat des Hauses klaffe. Das Geld sei vor allem für das gut 100.000 Euro teure Abschlussfest des Ex-Intendanten im Juni 2013, aber auch für Hartmanns finale „Leipziger Festspiele“ ausgegeben worden.  

Gegen diese Darstellung verwahrten sich später der ehemalige Verwaltungsdirektor des Hauses Volker Ballweg und auch Ex-Intendant Hartmann selbst. Die Stadtverwaltung beauftragte daraufhin die kommunale Beratungsgesellschaft BBVL mit der Prüfung des Finanzen. Wie es Anfang Dezember hieß, sei das Defizit inzwischen bestätigt worden. Allerdings meldete FDP-Fraktionsvorsitzender Reik Hesselbarth anschließend auch Zweifel an der Darstellung an, es handele sich tatsächlich um eine Lücke von 400.000 Euro.

dpa / mpu

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