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Preisverleihung beim Filmfest Dresden - Filmball

Preisverleihung beim Filmfest Dresden - Filmball

Mit der Verleihung der Goldenen Reiter und einer Party ist am Samstagabend das 22. Filmfest in Dresden zu Ende gegangen. Die Gewinner des Festivals kamen aus Frankreich, Polen, Großbritannien, Italien, USA, Irland und Deutschland.

Dresden. Im internationalen Wettbewerb ging die Auszeichnung mit je 7500 Euro an den französischen Regisseur Pierre Emmanuelle Lyet für den Animationsfilm „Parade“ und den Polen Adrian Panek für seinen Kurzspielfilm „Moja Biedna Glowa“.

Der Animationsfilm „Lumo“ von Antje Heyn und der Kurzspielfilm „Vatertag“ von Olaf Held waren die Preisträger und Gewinner von je 3000 Euro im nationalen Wettbewerb. Insgesamt wurden Preisgelder in Höhe von 59 000 Euro verteilt.   

Weitere Goldene Reiter gab es für die Publikumslieblinge, die britisch-italienische Produktion „Crossing“ der Regisseurin Silvana Aguirre Zegarra (3000 Euro) und den deutschen Streifen „Rummel“ von Benjamin Teske (2000 Euro). Die Macher von „Crossing“ durften sich zudem über den Arte-Kurzfilmpreis und weitere 6000 Euro freuen. Der Klang-Musik-Preis, den dazugehörigen Reiter sowie die 3000 Euro für den besten Soundtrack wurden zwischen dem amerikanischen Film „Tuesday“ der Regisseurin Shirley Petchprapa und dem irischen Beitrag „Mr. Foley“ geteilt.   

Den mit 20 000 Euro am höchsten dotierten Preis des Wettbewerbs - den Filmförderpreis der sächsischen Kunstministerin - räumte die deutsche-schweizerische Koproduktion „Ich bin’s Helmut“ des Regisseur Nicolas Steiner ab. Mit dem erstmals vergebenen Drematrix-Förderpreis und 1000 Euro wurde der Streifen „Egodyston“ von Xenia Lesniewski und mit dem Kurzfilmpreis der deutschen Filmkritik der Beitrag „Heimspiel“ von Bogdana Vera Lorenz ausgezeichnet.   

Etwa 21 000 Cineasten haben sich laut Festivalleitung das Programm des Filmfestes angesehen. Das seien etwa ebenso viele wie im vergangenen Jahr, hieß es am Sonntag. Bei den zehn Wettbewerbs- und 25 Sonderprogrammen sowie den Rahmenveranstaltungen wurden mehr als 280 kurze Streifen aus 35 Nationen gezeigt. Es habe einen wahren Ansturm auf die Festivalkinos gegeben, erklärte Festivaldirektorin Annegret Richter. „Für das 23. Filmfest Dresden denken wir schon jetzt über einen Ausbau der Kapazitäten nach.“ Dieses soll vom 12. bis 17. April 2011 über die Leinwand flimmern.

dpa

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