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Puccinis "Tosca" feierte am Samstag in der Oper Leipzig Premiere – Auftakt für Schirmer

Puccinis "Tosca" feierte am Samstag in der Oper Leipzig Premiere – Auftakt für Schirmer

Die Leipziger Oper hat am Samstagabend die Eröffnungspremiere der neuen Spielzeit gefeiert: „Tosca“ von Giacomo Puccini. Es ist zugleich die erste Premiere unter dem neuen Intendanten Ulf Schirmer, der zuvor bereits Generalmusikdirektor der Oper war.

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Eindrücke von der Generalprobe zu Puccinis "Tosca" in der Oper Leipzig.

Quelle: Volkmar Heinz

Leipzig. Das Stück erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die, auf dem Land erzogen, in Rom zur Star-Sängerin wird, jedoch in Machenschaften der Politik gerät und erpresst wird.

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Leipzig. Die Leipziger Oper hat am Samstagabend die Eröffnungspremiere der neuen Spielzeit gefeiert: „Tosca“ von Giacomo Puccini. Es ist zugleich die erste Premiere unter dem neuen Intendanten Ulf Schirmer, der zuvor bereits Generalmusikdirektor der Oper war. Das Stück erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die in Rom zur Star-Sängerin wird und in Machenschaften der Politik gerät.

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Schirmer war im März zum Intendanten gewählt worden. Von ihm wird erwartet, die Auslastung der Oper zu verbessern und das Musiktheater wieder fester in der Leipziger Stadtgesellschaft zu verwurzeln. Dazu will der 52-jährige Nachfolger von Interimsintendant Alexander von Maravic eine Kurskorrektur vornehmen. Das Programm auf der großen Bühne am Augustusplatz soll künftig nicht mehr saisonal aus vielen Koproduktion gestaltet werden, sondern vor allem mit eigenen Inszenierungen glänzen, die einen „soliden und haltbaren“ Spielplan ergeben und auch bei den Leipzigern mehr Anklang finden.

„Der Stagione-Betrieb des Hauses wurde vom Publikum einfach nicht angenommen“, sagte Schirmer bei seinem Amtsantritt im März 2011. Er wolle deshalb das Kernrepertoire der Oper in den kommenden Monaten auf 40 bis 50 Produktionen ausbauen, die dann in regelmäßigen Abständen immer wieder aufgeführt werden können. Schirmer will Leipzig auch stärker als Wagner-Stadt mit einer eigenen szenischen Inszenierung des „Rings der Nibelungen“ etablieren und das Haus für andere Veranstaltungen öffnen.

mpu / dpa

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