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Tour „Vom Nordpol zum Südpol“ - Frank Schöbel 50 Jahre auf der Bühne

Tour „Vom Nordpol zum Südpol“ - Frank Schöbel 50 Jahre auf der Bühne

Mit „Hey, hey, Klaus, es sieht nach Schnee aus“ fing alles an: Seit 50 Jahren steht Frank Schöbel auf der Bühne. Diesen Samstag startet einer der erfolgreichsten Sänger der DDR seine Jubiläumstour - in Nordhausen.

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Das einstige Traumpaar des Ostschlagers, Chris Doerk und Frank Schöbel, beim Start ihrer ersten gemeinsame Tournee nach 36 Jahren. Seit 50 Jahren steht Frank Schöbel auf der Bühne.

Quelle: dpa

Nordhausen/Berlin. Die Fans erwartet laut Mitteilung des Veranstalters vom Freitag ein musikalischer und komödiantischer Rückblick auf die Karriere des 69-Jährigen. Mit dabei sind seine Ex-Frau und Wieder-Gesangspartnerin Chris Doerk (70) sowie der wie Schöbel in Leipzig geborene Kabarettist Tom Pauls. Einer der beliebtesten Hits des Jubilars „Vom Nordpol zum Südpol“ dient als Motto der Tour.

Mit Chris Doerk wird Schöbel seine Hits wie „Looky looky“ oder „Wie ein Stern“ singen. Die beiden galten in der DDR als Traumpaar und verkauften gemeinsam Millionen von Schallplatten - bis die Ehe zerbrach. Aus witzigen Begebenheiten seiner Karriere hat der Sänger zudem mit Tom Pauls Sketche einstudiert.

Mit seiner Jubiläumsshow macht Schöbel bis Ende November elf Mal in Ostdeutschland Station, darunter auch in seiner Geburtsstadt Leipzig sowie in Dresden, Erfurt und Rostock. Es sind Städte, in denen er in seiner langen Karriere schon Dutzende Male vor ausverkauftem Saal auftrat. Für den Tourstart gibt es laut Veranstalter noch wenige Karten an der Abendkasse.

Der 69-Jährige sang im Laufe der Jahrzehnte 550 Lieder. 300 davon komponierte er, 14 davon wurden in der DDR Hit des Jahres. Seinen ersten Song „Hey, hey, Klaus, es sieht nach Schnee aus“ nahm Schöbel 1964 auf - zwei Jahre, nachdem er mit einem Leipziger Tanzorchester erstmals Bühnenluft geschnuppert hatte. Ursprünglich wollte er gerne Meteorologe werden. Vor einem Monat bekam der in Berlin lebende Musiker die „Goldene Henne“ für sein Lebenswerk.

dpa

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