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Bildung Bewerbungsfrist für Journalistik-Master an der Uni Leipzig läuft – Zukunft ist offen
Leipzig Bildung Bewerbungsfrist für Journalistik-Master an der Uni Leipzig läuft – Zukunft ist offen
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21:28 09.03.2012
Das Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Uni Leipzig bietet einen Journalistik-Master an. Quelle: André Kempner
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Leipzig

Während der Ausbildung können sich die angehenden Journalisten dann in den Bereichen Print, Hörfunk, Fernsehen und Online spezialisieren.

Neben vier Semestern universitärer Ausbildung bietet der Master-Studiengang auch ein integriertes Volontariat bei verschiedenen Medienhäusern.

Als Voraussetzungen für den Master-Studiengang müssen die Bewerber ein erstes abgeschlossenes Hochschulstudium vorweisen, das mindestens drei Jahre gedauert hat. Außerdem sind wenigstens drei Monate Praktikumserfahrung in einer Redaktion nötig. Die Fachrichtung des ersten Studienabschlusses sollte nicht rein kommunikations- oder medienwissenschaftlich ausgerichtet sein.

Interessenten, die das Studium zum Wintersemester 2012/2013 aufnehmen möchten, können ihre Bewerbung bis zum 1. Mai einreichen. Am 21. und 22. Juni sollen die Auswahlgespräche für die 30 zu vergebenden Plätze erfolgen. Darin müssen die Bewerber ihre Studien- und Berufsmotivation erläutern sowie eine gute Allgemeinbildung und Urteilsfähigkeit unter Beweis stellen. Außerdem achten die Prüfer auf die kommunikativen und sozialen Fähigkeiten.

Detaillierte Informationen stehen im Internet unter http://j.mp/journalistikstudium2012 bereit.

Derzeit sorgen Umstrukturierungspläne am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft für Unruhe. Laut Rüdiger Steinmetz, Professor für Medienwissenschaft und Medienkultur, gebe es die Überlegung, ab 2013 keinen Hörfunk-Master mehr anzubieten. Bereits jetzt wurde die Zahl der Studierenden des Journalistik-Masters in einem Jahrgang von 44 auf 30 reduziert.

Außerdem soll es künftig statt zwei ordentlichen Professuren nur noch eine geben. Die andere würde durch eine Junior-Professur ersetzt. Weiterhin könnten mehrere Mitarbeiterstellen wegfallen.

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