Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Bildung Lebensqualität im Alter – Leipziger Forscher stellen Handbuch vor
Leipzig Bildung Lebensqualität im Alter – Leipziger Forscher stellen Handbuch vor
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
19:27 23.11.2016
Leipziger Forscher haben ein Handbuch für die Ermittlung der Lebensqualität im Alter entwickelt. (Symbolfoto) Quelle: dpa
Anzeige
Leipzig

Leipziger Forscher haben ein Handbuch für die Ermittlung der Lebensqualität im Alter entwickelt. Wie die Universität Leipzig mitteilte, gehen die Normwerte aus einer bundesweiten Befragung hervor. Mit einem Fragebogen soll nun die Lebensqualität älterer Patienten ermittelt werden können, auch wenn diese sehr subjektiv ist. Für alte Menschen sind dabei andere Dinge entscheidend als für junge.

Die Verbesserung der Lebensqualität sei das zentrale Kriterium für die Beurteilung der Qualität medizinischer und pflegerischer Leistungen und Ermittlung sei mittlerweile unverzichtbar, so die Forscher. Gerade bei der Behandlung alter Menschen müssten sich alle neuen Interventionen daran messen lassen, ob es den Patienten danach subjektiv besser oder schlechter ginge.

pad

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Nach über zwei Jahrzehnten mit unzähligen Strukturanpassungen können Sachsens staatliche Hochschulen aufatmen. Der Personalabbau hat ein Ende - gemäß Koalitionsvertrag.

22.11.2016

Infektionskrankheiten stellen trotz des medizinischen Fortschritts immer noch ein erhebliches Problem dar. Das gilt sowohl für Menschen als auch für Tiere. Für die Entwicklung neuer Impfstoffe werden Leipziger Tiermediziner nun vom Bund gefördert.

22.11.2016

Die Welt rückt enger zusammen. Immer mehr Menschen sind von globalen Vorgängen betroffen. Im Gegenzug wächst vielerorts die Zahl der Globalisierungsgegner. Mit diesem Widerspruch wollen sich nun vier mitteldeutsche Universitäten gemeinsam befassen.

22.11.2016
Anzeige