Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Bildung Medizinstudenten können sich in Sachsen mit bis zu 600 Euro im Monat fördern lassen
Leipzig Bildung Medizinstudenten können sich in Sachsen mit bis zu 600 Euro im Monat fördern lassen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
22:14 17.10.2012
Bis zu 600 Euro Förderung gibt es für angehende Hausärzte. Quelle: dpa
Anzeige
Leipzig

Bedingung ist, dass sich die Studenten dazu verpflichten, nach ihrem Studium vier Jahre lang als Hausarzt in einer unterversorgten Region im Freistaat tätig zu werden. Um den Studierenden schon vorab einen Einblick in ihr späteres Tätigkeitsfeld zu gewähren, sollen sie einen Tag im Monat in einer Hausarztpraxis mitarbeiten.

Die Studienbeihilfe wird für maximal 48 Monate gezahlt. Gestaffelt erhalten die Stipendiaten in den ersten beiden Jahren 300 Euro monatlich, im dritten Jahr 400 Euro im Monat. Im vierten Jahr erhöht sich der Betrag auf 600 Euro. Das Programm wird gemeinsam von Krankenkassen, der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen und dem Sozialministerium finanziert.

Interessenten können sich auf der Internetseite der Kassenärztlichen Vereinigung informieren.

joka

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Die Universität Leipzig und die Ontras - VNG Gastransport GmbH werden in den kommenden zwei Jahren kooperieren. Wie die Hochschule mitteilte, unterzeichneten Uni-Rektorin Beate Schücking und Ralph Bahke, Geschäftsführer der Ontras, am Mittwoch einen dementsprechenden Vertrag.

17.10.2012

Die Uni Leipzig gehört seit Freitag dem neu gegründeten Verbund German U15 an. Wie die Hochschule am Montag mitteilte, wollen 15 große deutsche Volluniversitäten damit ihre Kräfte bündeln und sich für bessere Bedingungen in Wissenschaft, Forschung und Lehre stark machen.

15.10.2012

Nach Vorwürfen gegen sechs Leipziger Diskotheken, sie würden eine rassistische Einlasspolitik betreiben, hat der Studentenrat (Stura) der Universität mit einem Fünf-Punkte-Plan reagiert.

15.10.2012
Anzeige