Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Bildung Sachsens Schüler können in Frankreich Land und Sprache kennen lernen
Leipzig Bildung Sachsens Schüler können in Frankreich Land und Sprache kennen lernen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:38 27.12.2012
Sächsische Schüler der neunten Klasse können sich noch bis zum 18. Januar 2013 für das Austauschprogramm „Brigitte-Sauzay“ bewerben. Quelle: Frank Schmidt
Anzeige
Leipzig

„Die Jugendlichen lernen die Sprache und die Kultur des Gastlandes kennen.“

Das Austauschprogramm richtet sich an Schüler, die seit mindestens zwei Jahren Französisch lernen und bereits ein gutes Sprachniveau haben. Das Besondere an dem Programm „Brigitte-Sauzay“ ist der individuelle Austausch. Jeder sächsische Schüler erhält einen französischen Partner. Gemeinsam besuchen sie zunächst die Schule in Sachsen, dann in Frankreich. Die Kosten des Austauschs seien laut Kultusministerium wegen der gegenseitigen Unterbringung vergleichweise gering.

Bewerbungen für den dreimonatigen Aufenthalt in der Bretagne sind an die Sächsische Bildungsagentur, Regionalstelle Dresden, Abteilung 3, PF 2301120, 01111 Dresden zu senden.

Weitere Informationen unter www.bildung.sachsen.de/8104.htm

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Das Bild der Ostdeutschen in überregionalen Medien hat sich nach Ansicht von Leipziger Forschern in den jüngster Zeit gewandelt. Noch vor wenigen Jahren sei der Ossi als „Problembär der Nation“ dargestellt worden, sagte die Politikwissenschaftlerin Rebecca Pates von der Universität Leipzig am Donnerstag.

13.12.2012

Des neue sächsische Hochschulgesetz bleibt unverändert. Der Verfassungsgerichtshof in Leipzig hat eine vom Studentenrat der TU Chemnitz angestrengte Beschwerde am Mittwoch als unzulässig verworfen.

12.12.2012

Die Krankheit Parkinson lässt sich bisher nicht heilen oder aufhalten. Deshalb untersuchen Forscher, darunter auch Neurologen des Uniklinikums Leipzig, eine neue Behandlungsmethode.

10.12.2012
Anzeige