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Uni Leipzig und Herzzentrum schließen neuen Kooperationsvertrag

Standort Herzmedizin ausbauen Uni Leipzig und Herzzentrum schließen neuen Kooperationsvertrag

Die Universität deren Klinik und das Herzzentrum Leipzig haben ihre Kooperation erneuert. Ein neuer Vertrag soll die Erforschung und Behandlung von Herzkrankheiten verbessern und Leipzig als internationalen Standort der Kardiologie stärken.

Die Universität, die Uniklinik und das Herzzentrum wollen Leipzig als Standort für die Herzmedizin stärken. (Symbolfoto)

Quelle: dpa

Leipzig. Die Universität Leipzig, die Uniklinik und das Herzzentrum Leipzig der Heliosklinik wollen Leipzig als internationalen Standort der Herzmedizin stärken. Wie die Universität mitteilte, wurde dazu ein neuer Kooperationsvertrag unterzeichnet. Dieser sieht vor, dass sowohl die Forschung, die Lehre als auch die Behandlungsmöglichkeiten erweitert werden sollen.

So werden zwei neue Professuren in der Kardiologie an der Uni geschaffen. Die Lehre in diesem Fach soll in Zukunft zwischen Uni und Herzzentrum aufgeteilt werden. So stünden den Professoren und Studenten mehr Ressourcen und Ausstattung zur Verfügung. Im Gegenzug kann auch das Herzzentrum auf die Infrastruktur der Universität zurückgreifen.

Außerdem stellt die Helios-Gruppe der Medizinischen Fakultät über einen Zeitraum von sechs Jahren insgesamt sechs Millionen Euro zur Verfügung, um wissenschaftliche Projekte zur Herzmedizin zu fördern.

Beate Schücking, Rektorin der Universität Leipzig und selbst Medizinerin, freute sich besonders, dass die Grundlagenforschung gestärkt würde. Der medizinische Leiter des Herzzentrums, Friedrich-Wilhelm Mohr, betont derweilen, dass das Herzzentrum schon seit 21 Jahren mit seiner Forschung eine universitäre Herzmedizin entwickelt habe. Dieser Leistung werde durch den Kooperationsvertrag Rechnung getragen.

Eine Kooperation zwischen Einrichtungen besteht bereits seit 1994. Der neuaufgelegte Kooperationsvertrag sei in weiten Teilen aber ein Neuanfang, heißt es von Seiten der Universität. Die stärkere Vernetzung in Forschung und Lehre soll durch eine enge Verknüpfung auch den Patienten zugutekommen und Leipzig als Behandlungsstandort attraktiver machen.

pad

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