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Wieder vereint: Forscher der Uni Leipzig beziehen saniertes Technikum Analytikum

Wieder vereint: Forscher der Uni Leipzig beziehen saniertes Technikum Analytikum

Nach einer umfassenden Sanierung ist das Technikum Analytikum in der Linnéstraße am Freitag feierlich an die Forschung übergeben worden. Physiker und Chemiker könnten in dem Gebäudekomplex nun endlich wieder unter einem Dach zusammenarbeiten, teilte die Universität Leipzig mit.

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Doktorandin Christin Herzog (26) forscht im Labor der Chemo-Sensorik im Technikum Analytikum der Universität Leipzig. Der Gebäudekomlex wurde umfassend saniert.

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. Die Sanierung dauerte gut dreieinhalb Jahre und kostete 22 Millionen Euro.

In den Laboren steht den Forschern nun neue Technik zur Verfügung. Unter anderem wurde in einem sogenannten Reinraum, in dem möglichst wenige Partikel in der Luft zirkulieren, ein Laserlabor eingerichtet. Zudem wurde beispielsweise die Sicherheitstechnik erneuert, um höchste Standards zu erfüllen.

Von der Infrastruktur profitierten in erster Linie die Institute der Fakultät Chemie und Mineralogie sowie einige Bereiche der Fakultät Physik und Geowissenschaften, sagte Sachsens Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer (parteilos) anlässlich der Baufeier: „Den größten Teil der Fläche, etwa 70 Prozent, nehmen Labor- und Messräume ein“, verwies sie zudem auf die hohe Bedeutung für die Forschung. Finanzminister Georg Unland (CDU) sprach von einem „technisch hochmodernen Laborgebäude“, mit dem Sachsen „beste Bedingungen für Forschung und Lehre“ herstelle. „Das ist wichtig für unsere Wissenschaftslandschaft und damit für unsere Zukunft“, so Unland.

Finanziert wurde der Umbau hauptsächlich aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), aus dem 18,5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt wurden. Der Freistaat Sachsen zahlte die übrigen 3,5 Millionen Euro.

Das Technikum Analytikum war noch zu DDR-Zeiten erbaut und 1989 fertig gestellt worden. Vor allem die technische Gebäudeausstattung sowie die Brandschutzanlagen genügten modernen Ansprüchen nicht mehr.

ala

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