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Boulevard DHfK-Fasching mit „Hüttengaudi“ wieder in der Leipziger Ernst-Grube Halle
Leipzig Boulevard DHfK-Fasching mit „Hüttengaudi“ wieder in der Leipziger Ernst-Grube Halle
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09:45 04.02.2017
Teilnehmerinnen am ersten Abend des DHfK-Faschings 2017.  Quelle: Dirk Knofe
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Leipzig

 Der DHfK-Fasching ist zurück an alter Wirkungsstätte und machte am Freitagabend den Eindruck, als wäre er nie weg gewesen: Knapp 3500 Narren feierten in der Ernst-Grube-Halle ausgelassen unter dem Motto „Hüttengaudi“. Die Organisatoren nahmen das Thema wörtlich und zimmerten aus Holz eine Berghütte auf die Bühne. Beim Programm wurde derweil auf Altbewährtes gesetzt: Viel Haut und Klamauk statt Ernsthaftigkeit und Trübsal.

„Tradition ist eben alles“ sagte Ines Klein, was nicht nur als Credo für die Showeinlagen sondern auch für den neuen alten Ort des Geschehens gilt. „Glauben Sie mir, jeder hat gesagt, dass es schön ist, wieder hier zu sein. Der Sportlerfasching gehört auf das Gelände der Sportwissenschaften“, so die Sprecherin der Veranstaltungsagentur Velvet.

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Nach einem Gastspiel auf dem Agra-Gelände kehrt der DHfK-Fasching wieder in die Ernst-Grube-Halle zurückgekehrt. Das Motto „Hüttengaudi“ haben die Organisatoren wörtlich genommen.

Weniger Platz, mehr Emotionen

Dass die Leipziger Faschingsfreunde dem letztjährigen Ausweichobjekt auf dem Agragelände – die Grube-Halle diente da noch als Notunterkunft für Flüchtlinge – keine Träne nachweinen, zeigte sich schon beim Karten-Vorverkauf: Für den Freitagabend waren an der Abendkasse nur noch wenige Karten zu haben. Die zweite Show am Samstag ist seit Wochen restlos ausverkauft. „Natürlich hätten wir auf der Agra mehr Leute untergebracht, aber wir machen uns lieber wieder ein bisschen rar“, sagte Klein.

Die erfolgreiche Rückkehr in die Ernst-Grube-Halle sieht sie auch als gelungene Generalprobe für den 60. DHfK-Fasching im kommenden Jahr. „Wir wollten hier ganz bewusst ein paar Dinge ausprobieren, die wir dann zum großen Jubiläum ausbauen werden.“

Von Anton Zirk

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