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„Let’s dance Dutch“ heißt das Motto am 10. September

22. Leipziger Opernball „Let’s dance Dutch“ heißt das Motto am 10. September

Die Niederlande sind Partnerland des 22. Leipziger Opernballs, der am 10. September am Augustusplatz gefeiert wird. Junge Künstler des Landes sind sehr interessiert daran, sich in Leipzig vorzustellen. Die Chefs der Opernball GmbH kehrten gerade aus Amsterdam und Rotterdam zurück, vom kreativen Brainstorming und vielen Gesprächen.

Am 10. September 2016 wird am Augustusplatz der 22. Leipziger Opernball gefeiert.
 

Quelle: LVZ

Leipzig.  „Let’s dance Dutch“ heißt das Motto des diesjährigen Leipziger Opernballs. Kreativ ersonnen wurde es vergangenen Freitag während eines Mittagessens in einem Amsterdamer Restaurant. „Holländisch tanzen“ , das können mehr als 2000 Gäste am 10. September beim 22. Leipziger Opernball am Augustusplatz, denn das Partnerland heißt diesmal Niederlande.

Die Köpfe voll mit Ideen – aber auch knülle vom dicht gestrickten Programm – kehrten die beiden Geschäftsführer der Leipziger Opernball GmbH Vivian Honert-Boddin und Danilo Friedrich am Sonnabend nach Leipzig zurück. Begleitet wurden sie von Gabriele Goldfuß vom Referat Internationale Beziehungen der Stadt, die vor Ort auch Gespräche in Sachen Leipziger Buchmesse und bildende Kunst führte.

Gabriele Goldfuß, Danilo Friedrich und Vivian Honert-Boddin (von links) in Amsterdam

Gabriele Goldfuß, Danilo Friedrich und Vivian Honert-Boddin (von links) in Amsterdam

Quelle: privat

Zwei Tage lang schmiedeten die Leipziger in Amsterdam und Rotterdam mit ihren Gastgebern Ideen, wie sich junge niederländische Künstler in Leipzig präsentieren können. Begleitet wurden sie von Botschaftsrätin Monique Ruhe und einem Mitarbeiter des Zentrums für Holländische Kultur. Gespräche gab es im Fashion Council, in den Konzerthäusern Concertgebouw und Muziekgebouw. „Alle waren 1a vorbereitet, kannten unsere Webseite und unseren Imagefilm und hatten jede Menge Ideen im Gepäck“, erzählt Vivian Honert-Boddin. Sowohl Musiker als auch Mode- und Produktdesigner, Fotografen und Köche des Nachbarlandes brennen darauf, sich in Leipzig zu präsentieren. Nun müssen alle Ideen zu einem Konzept zusammengeführt werden. Konkreter wird es nach dem Gegenbesuch des Fashion Councils Amsterdam Ende Februar in Leipzig.

Der 10. September ist ein ungewohnt früher Termin für den Opernball. Er wurde auf Wunsch der Oper so festgelegt. In den Vorjahren stieg das Fest meist am letzten Oktoberwochenende. Doch so richtig glücklich war die Oper damit nie, da in dieser Zeit Hochbetrieb im Haus ist, mehrere Premieren stattfinden und der Umbau für den Ball den Musikbetrieb für eine Woche lahm legt. Mit dem Termin im September hat die Oper dagegen keine Bauchschmerzen: „Ein idealer Einstieg in die neue Saison. Danach laden wir die Leipziger zum Tag der offenen Tür ein, und kurz darauf folgt bereits die erste Premiere. Mit dem Opernball bekommt die Spielzeit eine glamourösen und vielfältigen Auftakt“, so Pressereferentin Bettina Auge. Auch in Zukunft wird der Ball wohl im September stattfinden.

Der Ticketverkauf für „Let’s dance Dutch“ läuft bereits: Flanierkarten kosten 139 Euro, Sitzplatzkarten im Saal je nach Kategorie 550, 470 oder 399 Euro – jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer.

www.leipziger-opernball.com

 

Von Kerstin Decker

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