Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Lokales 6000 Teilnehmer ziehen am Christopher Street Day durch Leipzig
Leipzig Lokales 6000 Teilnehmer ziehen am Christopher Street Day durch Leipzig
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:50 17.07.2016
Rund 6000 Teilnehmer zogen am Christopher Street Day durch Leipzig. Quelle: André Kempner
Anzeige
Leipzig

Zum Christopher-Street-Day (CSD) sind am Samstagnachmittag tausende Menschen durch die Messestadt gezogen. Nach Angaben des Lagezentrums der Polizei beteiligten sich rund 6000 Menschen an einer Parade durch Teile der Innenstadt und über den Ring. Viele der Teilnehmer hatten Regenbogen-Fahnen dabei. Die Parade startete um kurz nach 14 Uhr am Marktplatz und endete rund zwei Stunden später am selben Ort. Laut Polizei kam es während der CSD-Demo zu keinen Zwischenfällen.

Zur Galerie
Mit gut 6000 Teilnehmer war der Leipziger Christopher Street Day 2016 wieder ein Erfolg.

Auf dem Marktplatz fand bereits seit 12 Uhr ein Straßenfest zum Christopher-Street-Day statt. Vereine und Aktionsbündnisse hatten dort ihre Stände aufgebaut, in einer riesigen aufblasbaren rosa Kirche konnten sich die Menschen symbolisch trauen lassen.

Straßenfest und Parade bildeten den Abschluss der CSD-Veranstaltungswoche. Der Themenschwerpunkt lag auf dem Umgang von Religionen mit sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität.

Beim Christopher Street Day demonstrieren Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender (LGBT) für ihre Rechte und protestieren gegen Diskriminierung uns Ausgrenzung.

luc

Die Kommetarfunktion zu diesem Artikel steht morgen wieder zur Verfügung.

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Thomas Wagner war ein Senkrechtstarter. Als Student gründete er in Leipzig seine erste Firma und wurde bald Internet-Millionär. Am Donnerstag kam der Unister-Chef bei einem Flugzeugabsturz in Slowenien ums Leben. Offenbar wollte Wagner in Venedig Geld für seine Firma besorgen.

25.07.2016

Fast 4000 Facebook-Nutzer hatten virtuell ihr Interesse signalisiert: Am Freitag fanden sich bei eher dürftigem Sommerwetter jedoch nur wenige Menschen zu einem Termin zur Wiederbelebung der Sachsenbrücke im Clara-Zetkin-Park ein.

17.07.2016

Nach dem Flugzeugabsturz in Slowenien, bei dem Unister-Chef Thomas Wagner und Gesellschafter Oliver Schilling ums Leben kamen, sind viele Fragen offen. Die vier Todesopfer sollen in Ljubljana obduziert werden.

25.07.2016
Anzeige