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Lokales Abgesackte Straße im Leipziger Osten wieder frei – Bauarbeiten verzögerten sich
Leipzig Lokales Abgesackte Straße im Leipziger Osten wieder frei – Bauarbeiten verzögerten sich
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13:47 06.12.2013
Die Albert-Schweitzer-Straße in Leipzig-Reudnitz ist nach dem Wasserrohrbruch im Oktober wieder befahrbar. Quelle: Dirk Knofe
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Leipzig

Die geborstene Trinkwasserleitung war relativ schnell wieder repariert. Doch die Albert-Schweitzer-Straße musste neu aufgebaut werden. Außerdem erneuerten Bauarbeiter den Fußweg. Die Kosten für die Wasserleitung und die Straße belaufen sich aktuell auf etwa 80.000 Euro – allerdings sind noch nicht alle Arbeiten in diesem Betrag enthalten.

Fotos von den Bauarbeiten nach dem Wasserrohrbruch:

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Leipzig. Die Kommunalen Wasserwerke (KWL) haben am Freitag mit der Teilsanierung einer ihrer wichtigsten unterirdischen Verbindungen begonnen. Die Hauptversorgungsleitung (HVL 1) war bereits 1897 in Betrieb gegangen und führt von Probstheida, Reudnitz und Anger-Crottendorf bis nach Gohlis und Möckern. Ursprünglich sollte das Rohr erst 2015 instandgesetzt werden.

Um Schäden wie diesen zu vermeiden, veranlassen die KWL regelmäßig sogenannte Rohrnetzmessungen, bei denen Druckverluste und Rohrschäden aufgespürt werden sollen. Die KWL zählen jährlich rund 900 Leitungsschäden, wobei ein Rohrbruch solchen Ausmaßes eine Ausnahme darstelle, so das Unternehmen.

Mitte Oktober hatte ein Schaden an der Hauptwasserleitung dafür gesorgt, dass ein Teil der Albert-Schweitzer-Straße absackte und einen Pkw dabei teilweise verschluckte. Auch in eine nahegelegene Tiefgarage drangen die Wassermassen ein. Die KWL gehen davon aus, dass etwa 4000 Kubikmeter Wasser aus der Leitung austraten, die mit 80 Zentimetern Durchmesser zu den größten in Leipzig gehört.

Reik Anton

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