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Lokales Analyse des verdächtigen Briefes im Leipziger Amtsgericht dauert - Poststelle bleibt gesperrt
Leipzig Lokales Analyse des verdächtigen Briefes im Leipziger Amtsgericht dauert - Poststelle bleibt gesperrt
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15:54 07.10.2014
Giftalarm am Leipziger Amtsgericht: Am Montag (06.10.2014) sind hier mehrere Briefumschläge mit einer unbekannten Substanz gefunden worden. Quelle: André Kempner
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Leipzig

Die Poststelle bleibe insgesamt 72 Stunden gesperrt. Der Gerichtsbetrieb laufe ansonsten normal weiter. 

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Leipzig. Giftalarm am Leipziger Amtsgericht: Am frühen Montagnachmittag ist im Justizgebäude an der Bernhard-Göring-Straße mehrere Briefumschläge mit einer unbekannten Substanz gefunden worden. Wie die Polizei mitteilte, wollte eine Mitarbeiterin die Postsendungen gegen 13 Uhr öffnen und bemerkte dabei weißes Pulver, das aus einem der Briefe herausrieselte.

Der Brief wird im Landeskriminalamt untersucht. Es könne eine Woche dauern, bis klar sei, ob es sich bei dem weißen Pulver um eine harmlose Substanz oder ein Gift handele, sagte ein Sprecher der Polizei in Leipzig. Zeige innerhalb der 72-Stunden-Frist kein Gerichtsmitarbeiter Symptome einer Erkrankung wie etwa Hautreizungen, werde die Poststelle wieder geöffnet.

Wer den Brief ans Amtsgericht geschickt hat, ist noch vollkommen unklar. Laut Blaschke ist es das erste Mal, dass ein solcher Brief aufgetaucht ist. Eine Mitarbeiterin der Poststelle hatte das Schreiben am Montag geöffnet, weißes Pulver rieselte heraus. Polizei und Feuerwehr rückten mit einem Großaufgebot an.

dpa

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