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Lokales Besucherrekord in Leipzigs Schwimmhallen – Sportbäder stoßen an Kapazitätsgrenzen
Leipzig Lokales Besucherrekord in Leipzigs Schwimmhallen – Sportbäder stoßen an Kapazitätsgrenzen
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18:20 09.02.2014
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Leipzig

„Der Januar ist generell ein guter Monat für uns“, erklärte Geschäftsführer Joachim Helwing.

Der gute Saisonstart setzt den Trend des Vorjahres fort: Mit weit über 1,1 Millionen Badegästen war 2013 das stärkste Jahr der Unternehmensgeschichte. Ganz oben in der Gunst der Besucher stand dabei das Sportbad an der Elster mit fast 260.000 Besuchern. Im Fünfjahresvergleich besuchten etwa 100.000 Menschen mehr Leipzigs Hallenbäder. Das Unternehmen führt dies zum einen auf die Einwohnerentwicklung in der Stadt, gestiegenes Gesundheitsbewusstsein als auch auf eine durch Modernisierungen gestiegene Popularität der Bäder zurück.

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Durch den hohen Zuspruch liegt die Auslastung der Bäder bei annähernd 100 Prozent. So stehen privaten Badegästen schon jetzt oftmals nur noch die frühen Morgen- oder späten Abendstunden zur Verfügung. Tagsüber steigen Schulklassen und Vereinsschwimmer ins Wasser. Der Bedarf sei weiterhin hoch, erklärte der Betreiber. Was fehle, sei vor allem ein Flachwasserbecken für Schwimmanfänger. Helwing hält die Erweiterung einer bestehenden Halle für denkbar. Auch der Bau einer komplett neuen Halle wäre eine Möglichkeit. „Doch solche Um- und Neubauten benötigen eine Finanzierung, welche derzeit von der Sportbäder Leipzig GmbH nicht gewährleistete werden kann“, so der Geschäftsführer.

In diesem Jahr richtet das Unternehmen seine Modernisierungsbemühungen auf die Freibäder aus. Das Sommerbad Schönefeld soll im Mai neueröffnet werden. Das Sommerbad Kleinzschocher wird derzeit saniert. Im kommenden Jahr stehen dann Arbeiten in den Schwimmhallen West und Nordost an.

joka

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