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Christian Wolff von A bis Z - Leipziger Thomaspfarrer geht in den Ruhestand

Christian Wolff von A bis Z - Leipziger Thomaspfarrer geht in den Ruhestand

An ihm scheiden sich die Leipziger Geister: 22 Jahre lang war Christian Wolff Pfarrer an der Thomaskirche. Doch der 64-Jährige machte nicht nur als wortgewandter Seelsorger, gut vernetzter Kirchensanierer und entschlossener Initiator des Forum Thomanum von sich reden.

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Die letzte Silvestermotette mit Christian Wolff.

Quelle: Wolfgang Zeyen

Auch wenn es um strittige politische Themen ging, war der gebürtige Düsseldorfer stets zur Stelle. Er protestierte lautstark gegen Krieg, Antisemitismus und Ausländerfeindlichkeit - und gegen zu viel Lärm in der Innenstadt. Letzteres trug ihm die Schelte einer breiten Öffentlichkeit ein. Am Montag wird Wolff in den Ruhestand verabschiedet. In Zukunft bietet er seine Dienste als Berater für Kirche, Politik und Kultur an,

schaltet zu diesem Zweck eine eigene Website (www.wolff-christian.de). Die LVZ traf den scheidenden Thomaspfarrer zum Interview, konfrontierte ihn dabei mit 26 Schlagwörtern von A bis Z.

Wolff ließ sich darauf ein. Seine Antworten stehen auf dieser Seite.

A wie Abschied

Das Schöne ist, dass Abschied mit demselben Buchstaben beginnt wie Anfang. Jedem Abschied folgt ein neuer Anfang. Auch dem Tod. Und jeder Anfang setzt einen Abschied voraus. Von daher besteht für mich kein Grund zur Wehmut, sondern zur Dankbarkeit. Ich bin dankbar für das, was ich in den vergangenen 22 Jahren in Leipzig erleben und bewirken konnte. Zugleich freue ich mich auf das, was mir noch an Leben geschenkt wird.

B wie Bach

Johann Sebastian Bach ist für mich die geniale Symbiose aus Kreativität und Ordnung. Beide Aspekte bestimmen auch mein Leben. Als Pfarrer bin ich ständig auf der Suche nach neuen Wegen. Nach Wegen zu den Menschen und zu einer neuen Sprache, die die biblische Botschaft möglichst vielen verständlich macht. Zugleich bin ich ein Mann der Institution, der sehr wohl weiß, dass Freiheit ohne Bindung nicht möglich ist. Dass unser Leben einen gewissen Ordnungsrahmen braucht. Dies alles ist ein lebendiger Prozess. Wie die Musik Bachs.

C wie Classic Open

Das Original gibt es bei uns in der Thomaskirche - für jeden offen freitags und samstags während der Motette. Dort ist erstklassige Musik zu hören, die Menschen aufrichtet, tröstet und zu verantwortlichem Leben ermutigt.

D wie Dorothea

Meine verstorbene Frau hatte 1992 bei unserem Wechsel nach Leipzig den schweren Teil zu tragen. Als Studienrätin hat sie 1992 die verquere Schulsituation im Freistaat am eigenen Leib erlebt und erlitten. Nachdem sie ihren Beamtenstatus aufgegeben hatte, um in Sachsen arbeiten zu können, erfuhr sie als ostdeutsche Angestellte, wie ungerecht der Vereinigungsprozess vonstatten ging - selbst in kirchlichen Institutionen. Dennoch haben wir gemeinsam den Wechsel nie bereut. Bis zuletzt, trotz ihrer schweren Erkrankung, hat meine Frau sehr, sehr gerne in Leipzig gelebt.

E wie Erlebnis

Es ist wunderbar, auf 37 Jahre berufliche Tätigkeit zurückblicken zu können und als Resümee zu sagen: Es war ein großes Erlebnis. Als Pfarrer bin ich jeden Tag mit dem Leben in seiner ganzen Spannbreite befasst, mit Freud und Leid, Anfang und Ende. Das ist es, was diesen Beruf so attraktiv macht.

F wie Forum

Das Forum Thomanum ist für die Stadt Leipzig eine wunderbare Vision, die inzwischen zu großen Teilen verwirklicht werden konnte. Es dient der Wahrung der großen musikalischen und geistlichen Tradition dieser Stadt. Niemand hat erwartet, als Thomaskantor Georg Christoph Biller und ich im Jahr 2002 den Gedanken eines Bildungscampus rund um das Alumnat entwickelten, dass wir so schnell so weit kommen würden. Dass es bei einem solchen Vorhaben Widerstände kleingeistiger Art gibt, ist kaum zu vermeiden. Dennoch bin ich ganz sicher, dass all unsere Pläne aufgehen werden. Die Stadt Leipzig wird in wenigen Jahren merken, dass ihr Rat an den Verein Forum Thomanum, eine private Grundschule zu gründen, ein sehr guter war. Die Grundschule wird bald gebaut. Mit ihr verhelfen wir der Stadt zu 200 Schulplätzen, für die sie nicht einen Cent zahlen muss. Im Gegenteil: Sie erhält vom Verein für das Grundstück im Bachviertel jährlich 23000 Euro Pachtzins über einen Zeitraum von 35 Jahren. Ursprünglich wollte uns die Stadt das Grundstück unentgeltlich zur Verfügung stellen.

G wie Gott

Die Voraussetzung von allem.

H wie Hinrichsenstraße 14

Das Ariowitsch-Haus ist etwas Großartiges. Es ist toll, dass es der Israelitischen Religionsgemeinde gelungen ist, daraus ein Kultur- und Begegnungszentrum zu machen, in dem sich sehr viele Menschen inzwischen zu Hause fühlen. Ich habe nicht vergessen, dass es auch hier viele Widerstände gab, ehe das Projekt realisiert werden konnte. Im vergangenen Jahr, als die Moschee-Pläne der Ahmadiyya-Gemeinde bekannt wurden, fühlte ich mich sehr an das erinnert, was 2004/2005 im Waldstraßenviertel los war, welche Ängste dort geschürt wurden. Auch damals habe ich zahlreiche Drohbriefe mit wüstesten Beschimpfungen erhalten, weil ich mich von Anfang an für das Zentrum eingesetzt und als Kuratoriumsvorsitzender knapp eine halbe Million Euro an privaten Spenden gesammelt habe. Die aktuellen Drohgebärden werden mich aber auch künftig nicht davon abhalten, das Vorhaben der Ahmadiyya-Gemeinde zu unterstützen. Aus ihnen spricht leider häufig eine generelle Religionsfeindlichkeit.

I wie Irrtum

Positiv formuliert ist Irrtum die Quelle des Fortschritts. Das heißt, der Mensch geht nur dann einen guten Weg, wenn er nicht ständig darauf bedacht ist, allen Irrtum auszuschließen. Wer in diesem Sinne fortschrittlich sein will, muss auch die Offenheit haben, Irrtümer zuzugeben. Das habe ich versucht zu praktizieren. So sehr ich das, was ich für richtig halte, mit Energie verfolge, so sehr bin ich auch bereit, Fehler einzugestehen. So musste ich mich von einigen politischen Fehleinschätzungen verabschieden. Nach den einschneidenden Veränderungen des Jahres 1989 konnte es auch für Westdeutsche nicht einfach so weitergehen wie bisher. Ich für mich habe es damals für notwendig erachtet, alles neu zu durchdenken, mich von einigen lieb gewonnenen Überzeugungen zu trennen. Viele Freunde und Bekannte aus der 68er-Zeit haben eine kritische Selbstreflexion versäumt. Das hat mich schon etwas irritiert. Erst in Leipzig habe ich so richtig begriffen, dass es vor allem die Ostdeutschen waren, die die Folgen des Zweiten Weltkrieges und der Verbrechen des Nationalsozialismus zu tragen hatten. Die Lasten waren vollkommen ungleich verteilt. Das hat Auswirkungen auf das Denken der Menschen bis zum heutigen Tag.

J wie Jugendweihe

Eine mit viel Aufwand betriebene Beweihräucherung des Nichts. Ich frage mich nach wie vor, was das soll. Wichtig ist doch, junge Menschen in der schwierigen Phase der Selbstfindung zu begleiten. Ich kann nicht erkennen, dass den Teenagern durch die Jugendweihe Angebote unterbreitet werden, die ihnen beim Bau eines sinnvollen Lebensgerüstes helfen. Das aber bietet der Konfirmanden-Unterricht.

K wie Kirche

Ohne sie geht nichts, mit ihr kann man viel bewegen, in ihr sollte jeder Orientierung finden, an ihr - und hier denke ich an das institutio-nelle Verhalten - kann man auch verzweifeln. Insgesamt bin ich froh, dass es Gemeinde Jesu Christi gibt, dass sich unter dem Dach der Kirche immer wieder Menschen versammeln, denen Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung am Herzen liegen.

L wie Leipzig

Eine wunderschöne Stadt mit einer großen Geschichte, die vielen gar nicht so bewusst ist. In Leipzig bricht leider immer wieder der Widerspruch auf, einerseits den Anspruch zu erheben, Zentrum Mitteleuropas zu sein, andererseits im Denken sich oft wie in einem Schrebergarten zu bewegen. Diese Stadt hat immer von den Menschen gelebt, die weg- oder zugezogen sind.

M wie Motette

Ein Markenzeichen der Thomaskirche. Für mich waren diese kirchenmusikalischen Gottesdienste mit der großen Herausforderung verbunden, in den Predigten der absoluten Professionalität der Musik standzuhalten, also die Themen des Glaubens so zur Sprache zu bringen, dass sie von Nichtchristen nachvollzogen werden können.

N wie Nichtstun

Etwas Wunderbares und zugleich gar nicht so leicht für Menschen, die ständig etwas vorzubereiten haben. Das Nichtstun ist als Quelle für neue Arbeitskraft nicht zu unterschätzen. In Ansätzen ist es mir in meinen 38 Berufsjahren gelungen, diesem Umstand Rechnung zu tragen. Ich hoffe, fürdas Nichtstun künftig mehr Zeit zuhaben.

O wie Osten

Der Osten war für mich bis 1990 mehr oder weniger ein weißer Fleck. Bis zur Wiedervereinigung hatte ich mich mit der Problematik der deutschen Teilung viel zu wenig beschäftigt. Jetzt erlebe ich, dass der Osten Deutschlands die Mitte Europas ist und dass es ein Riesenglück war, dass es zur Friedlichen Revolution kam. Hoffentlich wachsen wir nun auch in Europa weiter zusammen. Wirtschaftliche und kulturelle Konflikte wird es in einem solchen Prozess immer geben. Nur können diese jetzt friedlich gelöst werden und nicht - wie früher - mit Krieg.

P wie Protestbewegung

Sie ist in Abständen immer wieder notwendig. Ich habe die von 1968 miterlebt, in Ansätzen mit gestaltet. Ich möchte von dieser Erfahrung nichts missen. Die damaligen Studentenproteste haben die Demokratie in West-Deutschland gefestigt. Ich hatte eigentlich erwartet, dass etwas Ähnliches in der kritischen Aufarbeitung der DDR noch einmal passiert. Das ist bis jetzt aber nicht geschehen. Manchmal wünsche ich mir schon etwas mehr Aufbegehren aus dem studentischen Milieu. Ich empfinde die Universitäten derzeit als einen demokratiefreien Raum. Es wird nahezu klaglos hingenommen, dass die universitäre Selbstverwaltung de facto keine ist, weil von oben nach unten durchregiert wird. Aus einem solchen System sollen die künftigen Führungskräfte der Gesellschaft hervorgehen, die die Demokratie weiterentwickeln? Da schaudert's mich.

Q wie Qualität

Wenn ich als Schüler einmal krank war, hat mein Vater, der von Beruf Schriftgrafiker war, die Entschuldigung geschrieben. Das war immer ein handschriftliches, gut lesbares Dokument. Daran habe ich erkannt, was Qualität bedeutet. In meinem Elternhaus ging nichts durch, was nicht wirklich gut war. Heutzutage wird jeder Schnullikram beklatscht. Auch bei Kindern, die doch eigentlich lernwillig sind, gefordert werden möchten. Wenn ich mit jungen Leuten Gottesdienste vorbereitet oder eingeübt habe, dann ging es immer auch um Qualität. Das lief oft nicht ohne Maulen ab, aber wenn die Jugendlichen dann dafür gelobt wurden, etwas Gutes bewerkstelligt zu haben, haben sie sich das gern gefallen lassen. Der Ansporn, Qualitätsarbeit abliefern zu wollen, war für mich immer Triebfeder. Jeder Gottesdienst will vorbereitet sein. Das sind wir den Menschen und auch dem Gegenstand, nämlich unserem Glauben, schuldig.

R wie Reformator

Eigentlich sollte jeder Christ Reformator sein: jemand, der Denken, Handeln und Glauben an den Quellen ausrichtet und sich gleichzeitig nicht mit dem zufrieden gibt, was ist.

S wie SPD

 

Schon als 15-Jähriger wollte ich Mitglied der SPD werden, nachdem ich in Düsseldorf eine Wahlveranstaltung mit Willy Brandt erlebt hatte. Das war für mich eine Art Offenbarung. Zum Leidwesen meiner Mutter bin ich dann 1970 tatsächlich in die SPD eingetreten. Auch wenn es immer mal wieder Austrittsgedanken gab: Ich bin kein Typ, der gleich hinschmeißt, wenn es nicht läuft. Ich habe einen langen Atem. Momentan wird wieder deutlich, wie wichtig die SPD für unsere Gesellschaft ist. Sie ist für mich vor allen Dingen verlässlich-demokratisch, die Partei, die alle Schichten der Gesellschaft im Blick hat - häufig zu ihrem Schaden, zu selten zu ihrem Nutzen. Nur muss die SPD wieder stärker an den Grundsätzen sozialdemokratischer Politik arbeiten. Daran möchte ich mich in den nächsten Jahren gerne beteiligen. Als einfaches Mitglied im Ortsverein Leipzig-Mitte.

T wie Thomana

Es war ein Glücksfall, dass wir im Jubiläumsjahr 2012 den Inhalt der Thomana, also die Trias aus Kirche, Chor und Schule, über das Motto "glauben, singen, lernen" kommunizieren konnten. Diese drei Verben sagen alles über Aufgabe und Wert der Thomana aus: ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, woher wir kommen; die Musik als ein wesentliches Element der Persönlichkeitsentwicklung zu erleben; das Wissen als Grundlage zu verstehen, um sich in dieser Welt zurechtzufinden. Das Entscheidende aber ist: Keines dieser drei Dinge kann für sich alleine existieren. Wer das meint, kastriert das Feld, das er für das wichtigste hält. Das gilt auch für den Glauben..

U wie Universitätskirche

Dass die neue Universitätskirche ein Ort des Gottesdienstes, der akademischen Festakte und der universitären Musik werden wird, kristallisiert sich inzwischen immer mehr heraus. So haben es viele, ich selbst eingeschlossen, seit Jahren gefordert. Der teure Schildbürgerstreich Glaswand, der dieser Trias entgegenwirken soll, wird sich irgendwann von selbst erledigen. Hoffentlich noch zur Bauzeit. Und danach werden sich viele an den Kopf fassen und sich fragen, wie es möglich sein konnte, dass man ein so wunderbares Gebäude zurechtstutzen wollte auf eine Art Sakralgarage. Auch hier zeigt sich: Man kann nur eine beschränkte Zeit gegen die Geschichte leben. Die neue Universitätskirche wird in ein paar Jahren ein Zentrum der geistigen Auseinandersetzung und der interreligiösen Begegnung in unserer Stadt sein.

V wie Vermächtnis

Wir schaffen keine Dinge neu, sondern leben als einzelne wie als Kirche von den Gaben des Schöpfers und einer Botschaft, die es von Anfang an gab. Insofern ist das Vermächtnis - also das, was übrig bleibt - das, was schon gewesen ist.

W wie Wunsch

 

Es gibt die Redewendung "wunschlos glücklich". Aber glücklich kann ein Mensch nur sein, wenn er noch Wünsche hat. Und die habe ich. Schön wäre es, wenn mir meine Gesundheit auch im Älterwerden erhalten bleibt. Und dass ich weiterhin so gerne lebe, wie ich das jetzt tue.

X wie χάρισμα

Griechisches Wort, Charisma gesprochen, auf Deutsch: Gnadengabe. Für mich ist jede Kirchgemeinde charismatisch: ein Zusammenschluss von Menschen, die ihre von Gott gegebenen Gaben dafür einsetzen, dass wir in einer Stadt einigermaßen friedlich und anständig zusammenleben und eine Ahnung davon bekommen, was uns nach dieser Welt erwartet, nämlich die neue Welt Gottes.

Y wie Yin und Yang

Das Leben ist geprägt von Gegensätzen: schwarz und weiß, gut und böse. Allerdings nicht so harmonisch ineinander fließend wie in dem berühmten Zeichen. In unserem Leben geht es oft verworren zu, und wir haben alle Mühe, das Gute zu entdecken. Wohl wissend, dass das, was wir als gut erachten, immer seine Schattenseiten hat. Im Rückblick auf meine Zeit als Thomaspfarrer kann ich nur feststellen: Bei allem Bemühen, allen Aufgaben gerecht zu werden, weiß ich ganz genau, wie viel ich schuldig geblieben bin und wo ich versagt habe. Aber ich lebe aus der Gewissheit, dass Gott aus allem, auch aus Versagen, Gutes entstehen lassen kann.

Z wie Zlata

Es ist ein Glück, dass ich nach dem Tod meiner ersten Frau wieder einen Menschen gefunden habe, mit dem ich das Leben teilen kann. Und jetzt haben Zlata und ich hoffentlich mehr Zeit füreinander.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 03.01.2014

Dominic Welters

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