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DDR-Alltag im Museum: Leipzig zeigt Konsum- und HO-Werbeplakate aus den 1950er-Jahren

DDR-Alltag im Museum: Leipzig zeigt Konsum- und HO-Werbeplakate aus den 1950er-Jahren

"Kochen macht wieder Freude!": In einer neuen Ausstellung des Stadtgeschichtlichen Museums ab 11. April können Besucher ein Stück DDR-Alltag durch 1950er Werbeplakate erleben.

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Plakatausstellung im Stadtgeschichtlichen Museum.

Quelle: Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Leipzig. Mit knapp 40 Plakaten fokussiert die vierwöchige Exposition besonders auf vier Plakatkünstler, deren unverkennbare Stile die Werbung dieser Zeit geprägt haben. 

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Leipzig. "Kochen macht wieder Freude!": In einer neuen Ausstellung des Stadtgeschichtlichen Museums ab 11. April können Besucher ein Stück DDR-Alltag durch 1950er Werbeplakate erleben. Mit knapp 40 Plakaten fokussiert die vierwöchige Exposition besonders auf vier Plakatkünstler, deren unverkennbare Stile die Werbung dieser Zeit geprägt haben.

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Die Reklame der 1950er Jahre konzentrierte sich auf die Alltagsgeschichte im Spannungsfeld von Grundversorgung, wachsenden Ansprüchen und der Sehnsucht nach Familienidylle, Gemütlichkeit und heiler Welt. Während einige Werbeplakate die Verbesserung der Lebensverhältnisse gegenüber der Nachkriegszeit betonen, stellen andere den Familienalltag der frühen DDR dar: beispielsweise die Werbung für Fertiggerichte „In 10 Minuten kommt Mutti“ von 1955.

Typisch für das Wirtschaftssystem der DDR: selten wurden einzelne Marken oder Produkte beworben, sondern eher ganze Produktgruppen wie Marmeladen, Haushaltswaren und Nährmittel. Durch die Werke der Künstler Max Naumann, Gottfried Haupt, Rolf Rehme und Herbet Schleif entsteht eine Art Leitfaden der DDR-Werbung. 

Die Ausstellung öffnet am 11. April bis zum 11. Mai. Öffnungszeiten sind dienstags bis sonntags sowie Feiertage vom 10 bis 18 Uhr im Neubaugebäude, Böttchergäßchen 3. Normaler Eintritt kostet 4 Euro und 3 Euro ermäßigt. Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre ist frei.

Krysta Brown

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