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Deutlich mehr Leipziger senden Neujahrsgrüße über das Smartphone

Glühende Leitungen zu Silvester Deutlich mehr Leipziger senden Neujahrsgrüße über das Smartphone

Neujahrsgrüße per Smartphone: Immer mehr Leipziger nutzen diese Möglichkeit, um Verwandte und Freunde in der Silvesternacht zu erreichen. Aber auch der klassische Anruf war zum Jahreswechsel ein beliebtes Mittel. Um die Kommunikation zu sichern, hatten die Mobilfunkanbieter in der Messestadt zusätzliche Netzkapazitäten bereitgestellt.

Immer mehr Leipziger schicken ihre Neujahrsgrüße per Smartphone (Symbolfoto).

Quelle: dpa

Leipzig. Deutlich häufiger als im Vorjahr haben zum Jahreswechsel die Leipziger ihre Neujahrsgrüße über das mobile Datennetz versandt. Das geht jetzt aus einer Mitteilung des Telekommunikationsanbieters Vodafone hervor.

Mobile Daten holen auf

Die Silvestergrüße über Messenger-Programme und die sozialen Netzwerke wie Whatsapp und Facebook legten im Vergleich zum Vorjahr laut Vodafone deutlich zu. Während beim Jahreswechsel 2014/15 noch 2,98 Millionen Megabyte zusammenkamen, knackten die Nutzer in diesem Jahr die Drei-Millionen-Grenze. Rund 3,48 Millionen Megabyte jagten die Leipziger in der Silvesternacht durch die Leitungen.

Das beliebteste Mittel, um seine Verwandten und Freunde im neuen Jahr zu begrüßen, bilde aber nach wie vor der klassische Telefonanruf. Knapp 778.000 mal griffen die Messestädter in der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar zum Hörer. Rund 1,96 Millionen Minuten Gesprächszeit kamen so allein im Vodafone-Netz zusammen. Im Vorjahr waren es noch 731.000 Anrufe, die das Unternehmen im Raum Leipzig zum Jahreswechsel zählte.

Zusätzliche Kapazitäten für Leipzig

Um sicherzustellen, dass auch wirklich so gut wie alle Neujahrsgrüße rechtzeitig ihren Empfänger erreichten, hatte der Konzern in der Messestadt zusätzliche Netzkapazitäten bereitgestellt. „Wir haben unser Volumen um 30 bis 40 Prozent erhöht“, teilte Pressesprecher Volker Petendorf gegenüber LVZ.de mit. Zusätzlich seien die Leipziger Empfangszellen des Unternehmens für die Neujahrsnacht neu eingestellt worden, um sicherzustellen, dass die zusätzliche Kapazität dort verfügbar war, wo besonders viele Menschen das neue Jahr begrüßten. „Dadurch haben wir den Anteil der Gesprächsabbrüche auf 0,33 Prozent senken können“, so Petendorf.

Nicht bemerkbar gemacht haben sich laut Volker Petendorf die Störungen beim Messenger Whatsapp. Der Kurzmitteilungsdienst war zum Silvesternachmittag vor allem in Westeuropa von Ausfällen betroffen, tausende Störmeldungen liefen ein. Zum Jahreswechsel um Mitternacht waren die Probleme aber bereits wieder behoben worden.

Von bfi

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