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Die Leipziger Spitzenmediziner Friedrich-Wilhelm Mohr und Gerhard Schuler wechseln in den Ruhestand

Universität und Herzzentrum Leipzig Die Leipziger Spitzenmediziner Friedrich-Wilhelm Mohr und Gerhard Schuler wechseln in den Ruhestand

Zwei international renommierte Mediziner des Leipziger Herzzentrums wechseln in den Ruhestand: der Ärztliche Direktor, Professor Friedrich-Wilhelm Mohr, und der Direktor der Klinik für Innere Medizin/Kardiologie, Professor Gerhard Schuler. Mit einem Festakt und einem Symposium im Neuen Augusteum der Universität Leipzig werden beide am 31. März verabschiedet.

Trugen den Top-Ruf der Leipziger Herzmedizin in die Welt: Friedrich-Wilhelm Mohr (links) und Gerhard Schuler. Jetzt wechseln beide in den (Un-)Ruhestand.

Quelle: André Kempner

Leipzig. Sie haben unzähligen Patienten geholfen – jetzt treten zwei international renommierte Mediziner des Leipziger Herzzentrums in den Ruhestand: der Ärztliche Direktor, Professor Friedrich-Wilhelm Mohr (65), und der Direktor der Klinik für Innere Medizin/Kardiologie, Professor Gerhard Schuler (70). Mit einem Festakt und einem Symposium im Neuen Augusteum der Universität Leipzig sowie einer Abendveranstaltung in der Moritzbastei werden beide Koryphäen am 31. März verabschiedet. In der Wahlheimat Leipzig wollen sie aber auf alle Fälle bleiben, wie sie im LVZ-Gespräch versicherten.

Ganz ehrlich, nehmen Sie nach dem 31. März nie wieder ein Skalpell in die Hand, sprich, werden Sie vom Job im Herzzentrum „loslassen“ können?

Mohr: Die Entwöhnungsphase habe ich vor drei, vier Monaten eingeleitet, mich vom Operieren peu à peu zurückgezogen. Gut, wenn einzelne Patienten extra aus dem In- und Ausland zu mir reisten, dann machte man das schon noch. Zudem habe ich bereits in den letzten Jahren, als ich Präsident der Deutschen und Europäischen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie war, noch so manch‘ andere Aufgabe übernommen.

Schuler: Nun, wenn man soviel Lebenszeit investiert hat, das Fach zu erlernen und es dann 30, 40 Jahre lang ausgeübt hat, fällt es tatsächlich schwer loszulassen. Ich freue mich, dass unsere Geschäftsführerin gemeint hat, ich sei auch künftig willkommen, ist im Herzkatheterlabor einmal Not am Mann. Zudem erreichte mich jetzt so manche Anfrage von anderswoher, aus Kliniken in Shanghai und Ho-Chi-Minh-Stadt etwa. Aber den Lebensmittelpunkt dahin verlegen? Meine Frau und ich – wir haben uns am Rand von Leipzig niedergelassen und fühlen uns hier doch so wohl.

Können Sie sich eigentlich noch an Ihren ersten Arbeitstag im Herzzentrum erinnern?

Mohr: Aber sicher, das war der 4. Oktober 1994! Und – weil das Herzzentrum da ja zeitgleich in Betrieb ging – waren am Morgen die OP-Säle noch nicht gänzlich sauber. Ich weiß noch, wie Schwestern die Wände und Böden schrubbten. Ich selbst hatte dann eine Woche später nachts meinen ersten Notfall in dem neuen Haus zu operieren. Eine Aortendissektion, einen lebensgefährlichen Riss in der Gefäßwand der Hauptschlagader. Der Patient war der Chef einer großen Leipziger Brauerei – wir durften uns dann noch lange einer freundlichen Gerstensaft-Zuwendung erfreuen.

Schuler: Bei mir war es der 1. August 1995. Hauptsächlich musste ich mich in dem großen Gebäude erst mal zurechtfinden, verlief mich pausenlos. In der Nacht hatte ich gleich den ersten Einsatz im chirurgischen OP – danach verirrte ich mich und war froh, als ich den Ausgang zum Umkleideraum wiederfand.

In all den Jahren fanden gerade in der Herzmedizin so einige technische Revolutionen statt. Wie oft mussten Sie, simpel gesagt, die Schulbank drücken?

Schuler: Unsereiner wird ja beinahe täglich mit neuen Dingen konfrontiert, wo man einfach gezwungen ist, sich zu bemühen, sie zu erlernen, auch mal Fehler einstecken muss. Ich hatte eigentlich täglich zusätzlich noch irgendwelche Literatur zu wälzen, um auf Vordermann zu sein – daher fällt mir ja jetzt auch das plötzliche Aufhören so schwer!

Mohr: Stimmt, wir hatten es von Anfang an hier kontinuierlich mit neuer Technik zu tun. Ich hatte zuvor in Amerika diesbezüglich schon viel lernen und hier dann einbringen können. Aber wir haben auch von Leipzig aus selbst viele Impulse gegeben. Etwa bei den koronaren OP’s, wo wir mit speziellen Infrarotkameras die Legung von Bypässen kontrollierten. Mit diesen Kameras lassen sich immerhin der Blutfluss im Bypass sichtbar und Gerinnsel ausfindig machen. Dann, 1996, hielt die minimalinvasive Chirurgie für Herzkranzgefäße und -klappensystem durch die videogeführten OP’s bei uns Einzug. Später kamen die ersten Roboter-Operationen hinzu. Das alles hat aber letztlich auch dazu geführt, dass das Leipziger Herzzentrum über Jahre hinweg ein schnelles, enormes Wachstum erzielte...

...weil unzählige Patienten davon profitieren konnten! Haben Sie Statistik geführt, wie viele es waren?

Schuler: Oh, das kann ich gar nicht mal sagen. Einige Tausende aber bestimmt. Ganz besonders denke ich übrigens immer noch an die Patienten aus der Startphase des Herzzentrums. Denen bin ich sehr dankbar, weil sie mit viel Gutmütigkeit und Freundlichkeit noch so manch Unzulänglichkeiten in Kauf nahmen wie zum Beispiel die beengten Platzverhältnisse für Betten. Sie bedankten sich am Ende dennoch bei uns! Ich kam damals ja aus Heidelberg nach Leipzig – so etwas hatte ich da nicht erlebt, das hat mich beeindruckt.

 

Mohr: Allein 35 Prozent unserer herzoperierten Patienten kommen inzwischen aus den alten Bundesländern und Berlin, fünf bis zehn Prozent aus dem Ausland. Aus Neuseeland, Australien, Nord- und Südamerika, aus den arabischen Ländern, den EU-Ländern und Russland etwa. Viele Promis waren dabei. Ich habe hier selbst meine Schwiegermutter operiert. In all den Jahren waren es bei mir 12 000 reine Herz-OP’s, an die 5000 „kleinere“ Eingriffe kommen da hinzu.

Patienten setzen für gewöhnlich all ihr Hoffen und Vertrauen in die Mediziner, in deren Hand sie sich begeben. Aber auch Mediziner sind keine Götter, können nicht jedes Ringen um eine glückliche Genesung gewinnen. Ging Ihnen sicher auch so…

Schuler: Das trifft zu. Es gab Patienten, denen wir nicht helfen konnten oder wo die Dinge nicht zur Zufriedenheit verliefen – und die alle beschäftigen einen im Nachhinein. Die vergisst man nie. Die gehen einem viel durch den Kopf.

Mohr: Nun, vor einer großen Herz-OP unterhielt ich mich stets mit jedem Patienten persönlich über Erfolgsaussichten und Risiken, auch, wenn darüber mal fast eine Stunde verging. Und nach der OP kümmert man sich ja auch um so einen Patienten intensiv. Aber es gibt eben auch welche, die mit einem großen Risiko in so eine OP hineingehen – und wenn sie dann doch sterben – das geht einem nahe. Mir geht es da ebenso wie Professor Schuler – man vergisst das nicht.

Zurück zum Herzzentrum Leipzig an sich. Gehen Sie jetzt mit dem Gefühl, jeweils ein „gut bestelltes“ Feld hinterlassen zu haben?

Schuler: Ach, man kann nie in allem perfekt sein. Persönlich würde ich im Nachhinein wohl einiges anders machen, mir vor allem einfach noch etwas mehr Zeit für die Zuwendung zum Patienten einräumen. Aber zugleich denke ich, dass wir in unserer Klinik beispielsweise unendlich viel Mühe in die Ausbildung des fachärztlichen Nachwuchses investiert haben...

Mohr: ...wir konnten etliche gute Chefärzte „in die Welt entlassen“. Ich konnte dem Circulation – dem Journal der American Heart Association – entnehmen, dass es in den 80 Herzzentren Deutschlands jährlich allein rund 100 000 Eingriffe am offenen Herzen gibt und jede fünfte dieser Operationen von Kollegen ausgeführt wird, die in Leipzig dafür ausgebildet wurden beziehungsweise von Chirurgen unter ihrer Leitung. Ich denke, „das Feld ist gut bestellt“. Übrigens: Ich habe auch bewusst die Entscheidung getroffen, mit 65 aufzuhören. Jetzt ist gerade die Zeit, wo wir bundesweit in der Herzchirurgie Spitzenleute in einer Altersklasse haben, die sich für die Stelle bewerben können. Würde ich zwei, drei Jahre länger bleiben, wären sie wohl schon über ihren beruflichen Zenit dafür. Und die nächste Generation ist den Anforderungen einer solchen großen Klinik wie der unseren hier in Leipzig noch nicht ganz gewachsen.

Was würden Sie sich für die Zukunft des Hauses wünschen?

Schuler: Ich glaube, das Allerwichtigste ist, dass das Herzzentrum stets genügend gutes Personal findet. Anfangs war das mal so und demzufolge wurde den Patienten auch mehr Zuwendung zuteil. Das war und ist die Basis für unseren Erfolg! Allerdings haben wir jetzt auch eine neue Zeit. Und die Generation von Mitarbeitern, die heute hier antritt, wird auch mit neuen beziehungsweise ganz anderen Anforderungen konfrontiert, denen sie sich zu stellen hat.

Mohr: Unser Kooperationsvertrag mit der Universität Leipzig wurde ja erneuert, da würde ich mir für die Zukunft wünschen, dass unsere und die Herzmedizin an der Liebigstraße noch stärker „zusammenwachsen“. So ließen sich vielleicht noch ein paar mehr große Forschungsaufträge nach Leipzig verlagern beziehungsweise Fördergelder hierher holen. Ich wünschte mir – und sehe für die Zukunft überhaupt die Notwendigkeit – überdies für Leipzig ein Forschungshaus, um hier auch experimentell forschen zu können.

Und welche Nachfolger für Ihre Position übernehmen nun das „bestellte Feld“?

Mohr: Die Tinte muss am 30. März noch unter die Verträge – erst dann wird‘s kommuniziert. Nur soviel – es freut uns, dass es zwei sind, die das Herzzentrum bestens kennen, hier bereits als Oberärzte tätig waren.

Gesundheit sei Ihnen beiden von Herzen gewünscht. Doch angenommen, Sie rückten mal als Patient ins Herzzentrum ein, was würden Sie neben Zahnbürste und Schlafanzug mit in die Tasche packen?

Schuler: Einfach nur ein gutes Buch. Zur Ablenkung. Und ansonsten viel Vertrauen – als Patient muss man lernen, jemandem zu vertrauen, die Verantwortung für sich mal in die Hände anderer zu legen und ihm nicht dauernd dazwischenzufunken…

Mohr: Was soll ich denn einpacken? Das Notwendigste kriegt man doch alles hier.

Hatten Sie im Herzzentrum all die Jahre so etwas wie einen richtig schönen Lieblingsort zum Verweilen?

Schuler: Da fällt mir nur mein Arbeitszimmer ein, mit dem großen Schiffsmodell und dem Riesengrünpflanzenkübel.

Mohr: Ich würde auch sagen, mein Büro. Mein Büro mit dem Sessel hinterm Bücherregal, in dem ich in der Not auch mal geschlafen habe. Allerdings, mitunter habe ich das Büro auch gehasst. Etwa, wenn man spät abends noch jede Menge Schriftliches erledigen musste. Stand ich vor einer komplizierten Operation, ging ich vorher auch lieber in den OP – da klingelte nämlich nicht ständig das Telefon!

Wie wird sich denn nun privat Ihr Leben nach dem 31. März gestalten?

Schuler: Also, ich würde ja zu gern – zumindest für eine gewisse Zeit – in einem Entwicklungsland arbeiten, wo ich noch ein bisschen Leuten helfen könnte, die nicht die Möglichkeit haben, die Hightech-Medizin in Anspruch zu nehmen, wie wir es hier bei uns können … 

… Wie findet Ihre Frau das?

Gut! Sie würde mitkommen.

Mohr: Ich bin noch in etlichen europäischen, amerikanischen und deutschen Fachgesellschaften und im Vorstand der Deutschen Herzgesellschaft aktiv. Aber privat werde ich auch endlich wieder mal Hobbys wie Segeln frönen. Wir haben ein Bauernhaus in der Uckermark, da freue ich mich auf die Sommermonate und den See dort. Aber in Leipzig wohnen bleiben meine Frau und ich auf alle Fälle. Nicht zuletzt haben wir hier unsere Freunde und viele Bekannte. Mal sehen, vielleicht lege ich mir auch hier noch ein Boot fürs Neuseenland zu…

Der Ärztliche Direktor

Friedrich-Wilhelm Mohr wurde 1951 in Prenzlau (Uckermark) geboren. Er studierte von 1972 bis 1974 Medizin an der Freien Universität in Westberlin, später auch an den Unis in Bonn und New South Wales (Sydney, Australien). 1978 Staatsexamen und Approbation. Er wurde Assistenzarzt an der Uniklinik für Herz- und Gefäßchirurgie Bonn. Promotion 1980. Danach arbeitete Mohr unter anderem als Facharzt für Allgemeinchirurgie, als Assistenz- und Oberarzt für Herz- und Gefäßchirurgie. Von 1986 bis 1987 qualifizierte er sich im Cedars-Sinai Medical Center Los Angeles. 1988 Habilitation. 1989 ernannte ihn die Uniklinik für Herz- und Gefäßchirurgie Bonn zum Chef. 1990 erhielt er eine C3-Professur auf Lebenszeit für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie an der Georg August Uni Göttingen. 1994 gibt es für ihn eine C4-Professur für Herzchirurgie an der Universität Leipzig. Mohr wird dann Ärztlicher Direktor des Herzzentrums Leipzig, leitet seit Eröffnung des Hauses 1994 die Klinik für Herzchirurgie. Zu seinem Spezialgebiet zählen die minimal-invasive Mitralklappen- sowie die Aortenchirurgie. Er hat den heute weit verbreiteten Einsatz der minimal-invasiven Operationstechnik (Schlüsselloch-OP) in der Herzchirurgie maßgeblich mitgeprägt.

Zig internationale Fachgesellschaften wählten ihn an ihre Spitze; immer wieder erhielt er renommierte Auszeichnungen; 2010 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. Mehrfach führte das Magazin Focus den Spitzenmediziner in seiner Liste deutscher Top-Ärzte des Fachs. Mohr ist verheiratet, hat zwei Kinder.

Der Kardiologie-Chef

Gerhard Schuler wurde 1946 in Sulz (bei Rottweil) geboren, studierte ab 1967 Medizin an der Uni Tübingen. Physikum 1969. Mit einem Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes kam er zum Studium an die University of Glasgow (Schottland), machte an der Uni Bonn 1974 sein Staatsexamen, promovierte und qualifizierte sich und forschte in der Folge immer wieder – so etwa bei international renommierten Spezialisten an der University of California.

Er machte seinen Facharzt für Innere Medizin, für Kardiologie, für Angiologie. 1995 wurde er Direktor der Abteilung Innere Medizin/Kardiologie im Herzzentrum Leipzig. Dort liegen seine Schwerpunkte in der Behandlung koronarer Herzerkrankungen, der Herzklappenfehler, der Herzmuskelerkrankungen, der peripheren Gefäßerkrankungen sowie im Bereich der internistischen und kardiologischen Intensivmedizin. Seine Klinik genießt weltweit Anerkennung bei der Behandlung von Aortenklappenerkrankungen mittels diverser, neuer Implantationsverfahren. Eine breitgefächerte Palette entsprechender Spezialambulanzen zählen auch zum kardiologischen Klinikangebot.

Schuler begleitete und begleitet zig Funktionen in deutschen wie internationalen Fachgesellschaften, wurde mit zig wichtigen Preisen gewürdigt und ebenfalls immer wieder vom Focus in die Liste der deutschen Top-Ärzte seines Faches aufgenommen. Er ist verheiratet und hat fünf Kinder.

Von Angelika Raulien

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