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Endspurt: Am Mittwochabend wird in Leipzig der 100. Katholikentag eröffnet

Der Countdown läuft Endspurt: Am Mittwochabend wird in Leipzig der 100. Katholikentag eröffnet

Kurz vor der offiziellen Eröffnung des Katholikentag-Jubiläums wurden in der Leipziger Innenstadt noch unter Hochdruck die letzten Arbeiten verrichtet. Zeitgleich kamen die ersten Besucher an.

Mit dem Fahrrad und 50 Kilo Gepäck ist Robert von Baden-Württemberg zum Katholikentag gereist.
 

Quelle: Dirk Knofe

Leipzig. Kurz vor der Eröffnung des 100. Katholikentages laufen in der Stadt unter Hochdruck die letzten Vorbereitungen. Die weißen Pagodenzelte, die als Anlauf- und Informationspunkte dienen sollen, wurden eingerichtet, um ab Mittwochabend die ersten Gäste empfangen zu können. Überall wurden Möbel zusammengebaut und geschleppt, Banner aufgehängt, kleine Bühnen und Aktionsflächen entstanden.

Die Leipziger Forschungsgruppe „Durchgezählt“ – bekannt durch ihre Zählungen der Legida-Demonstranten – hat auf dem Markt blaue Kreise auf den Boden gemalt, um anhand der Personen, die während der Veranstaltung innerhalb dieser Kreise gezählt werden, Rückschlüsse auf die Gesamtbesucherzahl vor der Hauptbühne schließen zu können. Hier soll am Abend die Jubiläumsveranstaltung mit einem Fest und einem Bühnenprogramm eröffnet werden, bei dem auch der Papst höchstpersönlich zu Wort kommen soll – per Videobotschaft.

Während die letzten Arbeiten verrichtet werden, reisen bereits zahlreiche Teilnehmer an. Am Fernbusterminal, auf dem Hauptbahnhof und in der Innenstadt treffen sich Menschen aller Altersklassen mit Isomatten und Schlafsäcken.

Am Mittwoch begann der 100. Katholikentag in Leipzig. Wir haben die ersten Besucher bei der Ankunft abgelichtet. (Bilder: Dirk Knofe und André Kempner)

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Robert aus Triberg im Schwarzwald ist mit dem Fahrrad und rund 50 Kilogramm Gepäck angereist. „Am liebsten wäre ich zu Fuß gekommen, das ist wegen einer Erkrankung aber gerade nicht möglich. Deshalb habe ich mich aufs Rad geschwungen. Das macht auch Spaß“, sagt der 49-Jährige. Bereits Ende April hat er sich auf den Weg gemacht, hat Zwischenstopps bei Verwandten eingelegt. „Meistens habe ich aber unter freiem Himmel oder in meinem Zelt geschlafen“, sagt er.

Während des Katholikentags übernachtet er in einer  Gemeinschaftsunterkunft in einer Schule. „Ich freue mich darauf, mit anderen Katholiken ins Gespräch zu kommen und mich über verschiedene Dinge auszutauschen.“

Von nhr

Leipzig 51.340408 12.374329
Leipzig
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