Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Lokales FDP: Lieber regionale Wirtschaftsförderung als Siegel für Fairen Handel in Leipzig
Leipzig Lokales FDP: Lieber regionale Wirtschaftsförderung als Siegel für Fairen Handel in Leipzig
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
23:56 18.07.2014
Isabel Siebert, stellvertretende Vorsitzende der Leipziger FDP-Stadtratsfraktion. Quelle: Wolfgang Zeyen
Anzeige
Leipzig

Die Stadt laufe Gefahr, sich zu verzetteln.

Sinnvoller als das 127. Etikett sei stringentes, nachvollziehbares und verlässliches Verwaltungshandeln im Dienste der Bürger, so Siebert. Dies werde gewährleistet, indem man sich auf die regionale Wirtschaft konzentriere, statt fair gehandelte Blumen aus Nigeria einzufliegen. So „werden lange Transportwege vermieden und ganz praktisch die Umwelt und Stadtkasse geschont.“

Leipzig will nach Rostock 2015 Hauptstadt des fairen Handels werden. Das heißt nach Angaben der Stadt: Möglichst viele Akteure sollen sich nach den Prinzipien des gerechten Handels richten und auf Güter verzichten, die durch ausbeuterische Kinderarbeit oder unter Verletzung sozialer Mindeststandards hergestellt werden. Bereits seit 2011 trägt Leipzig als erste Großstadt Sachsens den Titel "Fairtrade-Town".

jca

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Das städtische Vergabegremium für Bauleistungen hat am Donnerstag den Auftrag zum Abriss der ehemaligen Konservenfabrik „Gurken-Schumann“ vergeben. Das teilte der Linken-Stadtrat Siegfried Schlegel, Vorsitzender des Vergabeministeriums, am Freitag mit.

18.07.2014

Im Bereich Permoserstraße/Leonhard-Frank-Straße wird ab kommenden Montag gebaut. Bis Mitte August sollen Spurrinnen und Bruchstellen auf der Fahrbahn beseitigt werden.

18.07.2014

Der Leipziger Zoo zeigt sich zum Ferienbeginn in einem neuen Antlitz. Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) hat am Freitag den 4,9 Millionen Euro teuren Ausgang, der sich von der Parthe bis zum historischen Eingang erstreckt, feierlich eröffnet.

18.07.2014
Anzeige