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Lokales Finale auf der KarLi-Baustelle in Sicht – 68 neue Bäume
Leipzig Lokales Finale auf der KarLi-Baustelle in Sicht – 68 neue Bäume
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12:44 01.10.2015
Aktueller Blick auf die Baustelle auf Höhe Riemannstraße.  Quelle: Dirk Knofe
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Leipzig

 Die Arbeiten auf Leipzigs bekanntester Großbaustelle biegen auf die Zielgerade. In sechs Wochen wird das nördliche Ende der Karl-Liebknecht-Straße wieder ungehindert zu befahren sein. Nach Angaben aus dem Verkehrs- und Tiefbauamt (VTA) liegt das Wirken auf der Baustelle auch gut im Plan. „Die Verkehrsfreigabe am 16. November wird termingerecht durchgeführt“, sagte Amtsleiter Christoph Bock gegenüber LVZ.de.

Aktuell liegt der Fokus vor allem zwischen Riemann- und Windmühlenstraße. „Dort werden in Teilbereichen noch Medien im Untergrund verlegt sowie der Straßen- und Gehwegbau durchgeführt“, so der VTA-Leiter. Rings herum beginnen schon die finalen Arbeiten, werden unter anderem neue Ampeln, Verkehrsschilder und Fahrbahnmarkierungen angebracht.

Zudem werden auch 68 Pflanzengruben entlang der Magistrale ausgehoben, in die neue Platanen, Stadtlinden und auf dem Münzplatz auch eine ungarische Eiche gepflanzt werden. Vom 12. Bis 23. Oktober muss dafür die Karl-Liebknecht-Straße zwischen Martin-Luther-Ring und Körnerstraße noch einmal komplett gesperrt werden. „Die Karli ist dann beidseitig lediglich für den Lieferverkehr frei“, so Christoph Bock.

Seit 6. Januar 2014 wird zwischen Martin-Luther-Ring und Südplatz nun schon gebaut. Seither haben Kommune, Wasserwerke und Leipziger Verkehrsbetriebe auf der Karl-Liebknecht-Straße umfassend Wasserkanäle saniert, Straßenbahngleise gebaut und den Verkehrsraum neu geordnet.

Von Matthias Puppe

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