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Lokales Frühchenstation am Leipziger Uniklinikum nach Keimbefall bald wieder im Regelbetrieb
Leipzig Lokales Frühchenstation am Leipziger Uniklinikum nach Keimbefall bald wieder im Regelbetrieb
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14:28 31.12.2013
Auf der Frühchenstation der Leipziger Unikilinik wurden ESBL-Erreger entdeckt. (Symbolbild) Quelle: André Kempner
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Leipzig

Bis dahin werde es noch umfangreiche Hygienemaßnahmen geben, erklärte UKL-Sprecherin Helena Reinhardt. Derzeit würden nur noch wenige Frühchen auf der Station betreut. Wenn alle 31 Betten frei sind, sollen die Räume aufwendig gereinigt werden.

Anfang November hatte die Uniklinik mitgeteilt, dass bei 17 Babys auf der Neonatologie-Station ESBL-bildende Bakterien festgestellt wurden. Keines der Kinder sei aufgrund der ESBL-Besiedlung erkrankt. Die Frühchen wurden isoliert, die Hygienemaßnahmen verschärft. Seither habe es keine neuen ESBL-Nachweise mehr gegeben. Reinhardt: „Das zeigt, dass wir die Übertragungsketten unterbrechen konnten und unsere Maßnahmen die beabsichtigte Wirkung zeigen.“

Um eine weitere Ausbreitung des Keims zu verhindern, wurden keine neuen Risiko-Schwangeren mehr aufgenommen. Andere spezialisierte Kliniken übernahmen die Patienten, wie Reinhardt mitteilte. Für diese Unterstützung bedanke sich die Leipziger Klinikleitung.

dpa

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