Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Lokales Gerichtsbeschluss: Ex-KWL-Chef Heininger bleibt im Gefängnis
Leipzig Lokales Gerichtsbeschluss: Ex-KWL-Chef Heininger bleibt im Gefängnis
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
07:00 06.09.2012
Klaus Heininger, der korrupte Ex-Chef der Kommunalen Wasserwerke Leipzig (KWL), wird auf absehbare Zeit nicht aus dem Gefängnis kommen. Quelle: Wolfgang Zeyen
Anzeige
Leipzig

Der erste Strafsenat verwarf einen Antrag auf Haftverschonung, den der 52-Jährige am 15. März 2012 gestellt hatte.

"Der Angeklagte hat damit vorerst alle seine Mittel aufgebraucht, um auf freien Fuß zu gelangen", erläuterte Wolfgang Klein, der Sprecher von Sachsens Generalstaatsanwaltschaft. Diese hatte Heininger am 26. Februar 2010 verhaften lassen. Sieben Monate später wurde er wegen Bestechlichkeit, Untreue, Bilanzfälschung und Steuerhinterziehung angeklagt.

Ein erstinstanzliches Urteil (vier Jahre und elf Monate Haft) wurde später vom Bundesgerichtshof wieder aufgehoben. Nun findet am Landgericht in Dresden ein neuer Strafprozess gegen Heininger statt. Die dortige Hauptverhandlung soll - nach zwei Monaten Pause - am 12. November neu beginnen, teilte Gerichtssprecher Ralf Högner mit.

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Freunde des politischen Films kommen am Donnerstag um 20 Uhr im Clara-Zetkin-Park auf ihre Kosten. Dort wird auf der Wiese zwischen Glashaus und dem Teich im Rahmen des Festivals „globaLe“ der Film „Let´s make money“ gezeigt.

05.09.2012

Den Weg des Abwassers, von den letzten Metern in der Kanalisation über die verschiedenen Reinigungsstufen bis hin zu den 34 Meter hohen Faultürmen, können Besucher am 9. September beim Tag der offenen Tür im Klärwerk Rosental verfolgen.

05.09.2012

Die Kinder der Kita „Lichtenbergweg“ in Leipzig-Stötteritz haben am Mittwoch ihr neues Domizil bezogen. In dem Gebäude im Lichtenbergweg haben nun 100 statt 84 Kinder Platz.

05.09.2012
Anzeige