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IG Metall und Frauenkampftag: Zwei Demos ziehen durch Leipzig

Verkehrsbehinderungen IG Metall und Frauenkampftag: Zwei Demos ziehen durch Leipzig

Am Samstag wird in der Leipziger Innenstadt gleich zweimal demonstriert. Die IG Metall will vom Augustusplatz durch die City ziehen. Der Studierendenrat der Uni hat zum Frauenkampftag eine Demo vom Leipziger Osten bis in den Johannapark geplant.

Demonstration der IG Metall (Archivbild)

Quelle: André Kempner

Leipzig. Am Samstag ziehen sowohl die IG Metall als auch eine Gruppe zum Frauenkampftag durch die Leipziger Innenstadt. Die Stadtverwaltung teilte mit, dass es auf den Routen zu Verkehrseinschränkungen kommt.

Zunächst läuft die IG Metall von 9 bis 12 Uhr unter dem Motto „Wir für Mehr – Tarifrunde 2016“ durch die Innenstadt. Angemeldet sind 1200 Teilnehmer. Die Route verläuft vom Augustusplatz über die Grimmaische Straße hin zum Markt. Von dort aus geht es durch die Katharinenstraße zum Brühl und über den Willy-Brandt-Platz und den Georgiring wieder zurück zum Augustusplatz.

Eine zweite Demonstration soll am Nachmittag zwischen 14 und 16 Uhr zum Frauenkampftag unter dem Motto „Kämpfe verbinden – Patriachat überwinden“ stattfinden. Dazu sind 250 Teilnehmer angekündigt. Die Gruppe zieht dann von der Eisenbahnstraße/ Ecke Otto-Runki-Platz über die Rosa-Luxemburg-Straße und die Wintergartenstraße zum Willy-Brandt-Platz. Über das Hallische Tor und den Brühl geht es durch die Innenstadt über die Reichsstraße, Grimmaische Straße und Petersstraße hin zum Wilhelm-Leuschner-Platz. Dann wendet sich die Gruppe dem Leipziger Südwesten zu. Den Martin-Luther-Ring hinunter über die Harkortstraße, Beethovenstraße und die Karl-Tauchnitz-Straße geht es bis in den Johannapark zum Clara-Zetkin-Denkmal.

Der Studierendenrat der Universität, der die Veranstalter unterstützt, teilte mit, dass das Thema der diesjährigen Demonstration die Verdrehung feministischer Forderungen hin zu rassistischer Hetze sei. Es dürfe sich außerdem nicht nur auf weiße Frauen konzentriert werden, sondern auf alle, die sexualisierte Gewalt erlebten, hieß es vom Stura.

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