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Lokales Kein Geld für die Hauptuntersuchung: Droht Leipzigs Parkeisenbahn das Aus?
Leipzig Lokales Kein Geld für die Hauptuntersuchung: Droht Leipzigs Parkeisenbahn das Aus?
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09:11 01.03.2011
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"Eine Stilllegung auf kaltem Wege", schimpfte gestern CDU-Stadträtin Sabine Heymann. Denn ohne Hauptuntersuchung müsse der Bahnbetrieb eingestellt werden.

Im vergangenen Jahr erhielt der Verein von der Stadt 31.900 Euro. "Dies ist das unverzichtbare Mindestmaß für den Betrieb, der letztlich nur durch ein sehr hohes Maß an ehrenamtlichem Engagement aufrechterhalten werden kann", sagte Heymanns Fraktionskollege Konrad Riedel. Würde die Stadt die Miniaturbahn selbst betreiben, käme das den Steuerzahler viel teurer. Beide Stadträte schlugen daher vor, die städtischen Kosten für den Architekturpreis zugunsten der Bahn zu halbieren. Am Donnerstag entscheidet der Stadtrat darüber.

Seit 5. August 1951 dreht die Parkeisenbahn (Spurweite 381 mm) zwischen April und Oktober auf der 1,9 Kilometer langen Strecke um den früheren Kiessee ihre Runden. Gezogen werden die Wagen von einer Akku-Lok (Baujahr 1958) und einer Dampflok (Baujahr 1925). Den Fahrbetrieb sichern Kindern und Jugendlichen in ihrer Freizeit ab.

K. S.

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