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Lokales Keine Bevorzugung von Gymnasiasten: Sachsen soll auch Internat für Sportoberschüler zahlen
Leipzig Lokales Keine Bevorzugung von Gymnasiasten: Sachsen soll auch Internat für Sportoberschüler zahlen
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17:10 27.06.2014
Die Sportoberschule in der Max-Planck-Straße. Quelle: Andreas Döring
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Leipzig

Diese sind bislang im Internat des Landesgymnasiums für Sport in der Marschnerstraße untergebracht.

Das Kultusministerium in Dresden hatte angekündigt, dass keine neuen Internatsschüler aufgenommen werden, sollte die Stadt Leipzig nicht die jährlich 363.000 Euro dafür aufbringen. Hintergrund ist, dass die Sportoberschule durch die Stadt betrieben wird, das Sportgymnasium hingegen durch das Land Sachsen.

Das Land müsse sich um alle Schüler in Sachsen – unabhängig von der Schulart – kümmern, so Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD). Eine Unterscheidung von Gymnasiasten und Oberschülern (bis vor kurzem noch Mittelschüler genannt) verbiete sich. Die Stadt sieht sich nicht in der Lage, die Unterbringungskosten für die Sportoberschüler aufzubringen. „Dies ist ganz klar Aufgabe des Freistaats“, so Oberbürgermeister Jung.

joka

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