Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Lokales Kondolenzbuch für Lehmann-Grube im Leipziger Neuen Rathaus
Leipzig Lokales Kondolenzbuch für Lehmann-Grube im Leipziger Neuen Rathaus
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:47 07.08.2017
Am Sonntag ist Hinrich Lehmann-Grube im Alter von 84 Jahren gestorben. Quelle: dpa
Anzeige
Leipzig

Für den am Sonntag verstorbenen, ehemaligen Leipziger Oberbürgermeister Hinrich Lehmann-Grube ist im Neuen Rathaus ein Kondolenzbuch ausgelegt worden. Das teilte die Stadtverwaltung am Montagnachmittag mit. Bis Freitagnachmittag um 15 Uhr besteht die Möglichkeit, sich darin einzutragen. Das Neue Rathaus ist täglich von 8 bis 18 Uhr geöffnet.

Lehmann-Grube war zwischen 1990 und 1998 Oberbürgermeister der Stadt Leipzig. In seiner Amtszeit setzte der gebürtige Königsberger auf gemeinsames, parteiübergreifendes Arbeiten und etablierte das „Leipziger Modell“ in der hiesigen Ratsversammlung. Am Sonntagnachmittag erlag Lehmann-Grube auf der Palliativstation des St.-Elisabeth-Krankenhauses in Leipzig-Connewitz einem Krebsleiden. Er wurde 84 Jahre alt und hinterlässt Frau, vier Kinder sowie mehrere Enkelkinder.

Leipzigs amtierender Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) trug sich als Erster ins Kondolenzbuch ein. Quelle: André Kempner
Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Ende August sind auf dem Kleinmesseplatz erstmals wieder Elefanten, Nashörner und andere dressierte Wildtiere im Zirkus zu sehen. Ein Verbot wurde ausgesetzt.

07.08.2017

Am Sonnabend hat Helmut Schumann (69) das letzte Male in aller Frühe seinen Backofen angeschaltet. Bald darauf öffnete Gisela Schumann (67) für ihre Kunden das letzte Mal die Ladentür. Wenige Stunden später schloss sie das Konditor-Ehepaar für immer. Es geht nach 39 Jahren in den Ruhestand.

10.08.2017

Seit einer Woche rechnen die linksautonomen Besetzer im „Black Triangle“ jeden Tag mit der Räumung. Ihre Unterstützer drohen mit massiven Anschlägen und Nachbarn beobachten verstärkt Polizei. Doch eine Gerichtsentscheidung steht noch immer aus.

09.08.2017
Anzeige