Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Lokales Kulturschaffende in Lindenau fordern Schließung des NPD-Zentrums Odermannstraße
Leipzig Lokales Kulturschaffende in Lindenau fordern Schließung des NPD-Zentrums Odermannstraße
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:29 29.08.2012
Blick auf das NPD-Büro in der Odermannstraße. Quelle: Regina Katzer
Anzeige
Leipzig

Die Initiatoren fordern in einer Mitteilung am Mittwoch Vertreter von Stadt, Politik und Kultur auf, den Angriff öffentlich zu verurteilen.

Zu den Unterzeichnern des Netzwerks gehören die Vereine A und V., das Delikatessenhaus, henriette und Permanent sowie der Kunstraum Michael Barthel, Kunstraum Panipanama, Monduli Juu und Ortloff. An die Stadt sei man noch nicht direkt herangetreten, hieß es gestern von den D21-Initiatoren. Es sei aber geplant, in den nächsten Tagen mit Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD), dem Kulturamt und weiteren Personen aus Verwaltung, Politik und Kultur Kontakt aufzunehmen.

In der Nacht zum 19. August war eine Gruppe Rechtsextremer aus der Odermannstraße zum Sommerfest von D21 gegangen und hatte die Gäste bedroht. Die Polizei drängte rund 20 Störer zurück in die Odermannstraße.

lyn

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Bestnoten für den Leipziger Hauptbahnhof - aber ihre Spitzenposition verliert die Messestadt an Bremen: Der Bahnhof in der Hansestadt ist am Mittwoch vom Verrkehrsbündnis Allianz pro Schiene als Bahnhof des Jahres ausgezeichnet worden.

29.08.2012

Der stetig steigende Bedarf an individuellen Einfamilienhäusern hat die Stadt Leipzig dazu bewogen, den Bebauungsplan „Schönauer Viertel“ zu erweitern. Wie die Verwaltung am Dienstag mitteilte, ist von der Änderung ein etwa 4,15 Hektar großes Gebiet zwischen Weimarer und Suhler Straße östlich des Einkaufszentrums an der Kiewer Straße betroffen.

28.08.2012

Steigende Geburtenraten, marode Klassenzimmer und schon jetzt zu wenig Plätze – diesen Herausforderungen will die Stadt Leipzig in den kommenden vier Jahren mit Investitionen in noch nie dagewesenem Ausmaß begegnen.

28.08.2012
Anzeige