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Lokales Leipziger City-Tunnel: Gerangel um Mehrkosten - erste Station begehbar
Leipzig Lokales Leipziger City-Tunnel: Gerangel um Mehrkosten - erste Station begehbar
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09:37 13.04.2011
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Der Sächsische Rechnungshof hat gefordert, die Stadt mit 3,1 Millionen Euro für Änderungen am Projekt zur Kasse zu bitten.

Morlok war gestern in Leipzig, um sich in der Tunnelstation unter dem Bayerischen Bahnhof über den geplanten Innenausbau informieren zu lassen. Dabei erklärte der Minister auf Anfrage, er werde den Anhaltspunkten des Rechnungshofes nachgehen. "Wir müssen mit dem Geld des Freistaates sorgsam umgehen", so Morlok. Dies gelte auch für die Prüfung von höheren Forderungen der Deutschen Bahn AG, die der Rechnungshof ebenfalls angeregt hat.

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Die Gutachter des Rechnungshofes hatten moniert, dass Leipzig sich gemäß des Kostenteilungsvertrags lediglich mit 12,78 Millionen Euro an dem mittlerweile 960 Millionen Euro teuren Vorhaben beteiligt. Dies habe dazu geführt, dass der Freistaat rund 80,3 Prozent der Mehrkosten von 390 Millionen Euro trägt. "In Anbetracht der Vorteile der Stadt Leipzig durch die Verwirklichung des Projektes ist die Angemessenheit dieser Kostenaufteilung fraglich", heißt es in dem Papier.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der gedruckten Ausgabe der Leipziger Volkzeitung vom 13. April 2011 oder im

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Andreas Tappert

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