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Lokales Leipziger Flüchtlingshelfer reisen nach Idomeni
Leipzig Lokales Leipziger Flüchtlingshelfer reisen nach Idomeni
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22:07 14.03.2016
In der griechischen Grenzstadt Idomeni sitzen tausende Menschen fest. Quelle: dpa
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Leipzig

Eine Gruppe von Leipziger Flüchtlingshelfern reist am Dienstag an die mazedonisch-griechischen Grenze, um die vor Ort gestrandeten Menschen zu unterstützen. Erfolgreich finanziert wurde das Projekt mittels einer Plattform für soziales Engagement.

Die Spendenbereitschaft sei so enorm gewesen, dass das Team kaum mit dem Transport hinterherkam, informierte Roman Schulz im Namen des Projektes. Unter anderem seien rund 1000 Gläser Babynahrung und so viele Medikamente zusammengekommen, dass zusätzliche Transporte nach Griechenland organisiert werden mussten. Am Sonntag ging bereits eine große Spendenfuhre mit Tee, Zelten, Isomatten, Babyartikeln und Lebensmitteln auf den Weg.

Die Leipziger Helfer schätzen die Lage in Idomeni nach wie vor als angespannt ein. Die humanitäre Situation sei katastrophal, hieß es auf der Webseite des Projektes. Die Verhältnisse im Grenzort hätten die Gruppe Flüchtlingshelfer und Sanitäter aus Leipzig zur Planung einer selbst organisierten Reise nach Idomeni bewegt.

Im Fokus der Helfer stehen insbesondere die medizinische Versorgung, die Verpflegung mit Nahrung sowie Sach- und Kleiderspenden. Einer der Initiatorinnen bedankte sich bei allen Spendern: man sei überwältigt von der Hilfsbereitschaft und habe mit einer derartigen Resonanz nicht im Ansatz gerechnet.

Zum Projekt auf betterplace.org

boh

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