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Leipziger Stadtelternrat listet für Rathaus Mängel in Grundschulen auf

126-seitiges Papier Leipziger Stadtelternrat listet für Rathaus Mängel in Grundschulen auf

Elternvertreter von 34 Leipziger Grundschulen haben 123 notwendige Maßnahmen aufgelistet, deren Erledigung dringend ist. Ziel ist, für Reparaturen Geld in den Doppelhaushalt 2017/18 einzustellen, dessen Entwurf rathausintern diskutiert wird.

Michael Korcz (52), Florian Kurth (45), Michael Gehrhardt (37), Andre Schuster (36) sind verärgert über Baumängel an der Geschwister-Scholl-Schule.

Quelle: Wolfgang Zeyen

Leipzig. Der Arbeitskreis Grundschulen des Stadtelternrats hat eine Mängelliste mit notwendigen Reparaturen an Leipziger Grundschulen vorgelegt. Elternvertreter von 34 Grundschulen haben 123 dringend notwendige Maßnahmen aufgelistet, deren Erledigung aus ihrer Sicht in den Doppelhaushalt 2017/18 hineingehört. „Wir wollen vermeiden, dass wir bei der Debatte um den neuen Haushalt wieder zahlreiche Bürgereinwendungen einreichen müssen“, sagt Sprecherin Linda Maciejewski. Deshalb wird die Liste bereits im Vorfeld an Schulbürgermeister Thomas Fabian (SPD) sowie Stadtkämmerer Torsten Bonew (CDU) sowie die Stadtratsfraktionen „als Arbeitserleichterung“ übergeben. Schließlich wird der Haushalt jetzt intern in der Verwaltung diskutiert. Die Eltern vertrauen dem Schuldezernat nicht, alle Probleme an den Schulen im Blick zu haben. Von 67 Leipziger Grundschulen haben sich 34 an der Aktion beteiligt.

Hier ein Überblick über die von den Eltern aufgelisteten Mängel:

3. Schule, Scharnhorststraße 24: Häufigere Reinigung in der Schule. Da der Neubau über große Glasflächen und viele weiße Wände verfügt, muss der Reinigungsrhythmus erhöht werden.

8. Schule, Wincklerstraße 3/5: Die Flure der 8. Schule brauchen dringend einen neuen Anstrich. Nach den Jahren der Nutzung weisen sie Verschmutzungen auf. Der Fußboden (Mittelstreifen aus Linoleum) ist eine Gefahr für die Schüler! Dieser Belag ist viel zu glatt und muss mit einem anderen Belag, genoppt, ausgetauscht werden.

9. Schule, Gersterstraße 74: Die 9. Schule braucht dringend einen Schulsozialarbeiter. Allgemein herrscht ein höheres Konfliktpotenzial an der Schule. Hier bedarf es Hilfe, damit der Umgang miteinander friedlich gestaltet werden kann. Der Schulhof wird dominiert durch eine Brachfläche, die zudem noch gesperrt ist. Hier braucht es dringend eine kindgerechte Gestaltung. Die Wiesen sind abgelaufen und der Rest mit Beton übersät. Es gibt nichts was zum Spielen anregt, außer ein einziges Klettergerüst, für 205 Schüler.

31. Schule, Franzosenallee 21: Das Provisorium der 31. Schule, ein Containerbau, steht seit nunmehr 18 Jahren. Es ist dringend erforderlich, auch aus Platzgründen, dass die 31. Schule einen Neubau erhält.

33. Schule, Anhalter Straße 1: Dreizehn Räume müssen gemalert werden, in weiteren sieben Räumen 3, 4, 5, 6, 114, 108 und 109 die Fußböden erneuert werden. Die Mädchen- und Jungentoiletten brauchen dringend eine Sanierung. Sie sind in einem schlechten Zustand und nicht kindgerecht. In fünf Räumen benötigen die Fenster eine Beschichtung oder ähnliches, um die Kinder vor der Hitze zu schützen.

46. Schule, Saalfelder Straße 29: Die Toiletten in der 46. Schule müssen dringend saniert werden. Derzeit stinken sie derart, dass Grundschüler sich ganztags den Toilettengang verkneifen. Das kann nicht im Sinne der Gesundheitserziehung sein. Ein jährliches Hygieneprotokoll weist ebenfalls auf Sanierung hin. Völlig ungeeignet für Grundschüler sind die so genannten wasserlosen Urinale. Der Keller sollte für die Raumnutzung (Hortwerkstätten: Ton, Holz etc.) ausgebaut werden, Sport (Bewegung/ Boxen etc.). Dadurch können neue Räume im Schulhaus entstehen, um dem steigenden Platzbedarf gerecht zu werden. Der Bewegungsraum für den Hort, die Schule und die Schulsozialarbeit, ausgestattet unter anderem mit einer Sprossenwand, ist seit Jahren abgeschlossen. Der Speiseraum braucht dringend eine Sanierung. Zudem ist er für 70 Kinder ausgelegt, derzeit besuchen 360 Schüler die Grundschule, Tendenz steigend. Die Lehrertoiletten sind in einem schlechten Zustand und müssen dringend saniert werden. Zudem sind sie nicht beheizbar, daher im Winter sehr kalt. Die Alarmklingel, beispielsweise für den Feueralarm, ist in den Turnhallen, insbesondere in derGartenturnhalle, nicht zu hören. Einen Alarm würden die Kinder nicht mitbekommen.

74. Schule, Friedrich-Dittes-Straße 23: Nach der Sanierung der Grundschule 2014/15 stellte sich heraus, dass die neu angebrachten Außenjalousien nicht fachgerecht montiert wurden. Somit wurde die komplette Außenjalousieanlage stillgelegt. Alle Klassenzimmer haben Fenster zur Südseite, deshalb ist es im Sommer sehr heiß. Notwendig ist auch eine Lautstärkenabsenkung der Pausenklingel. Die Gestaltung des Schulhofes geht nicht voran. Die jetzigen Spielgeräte der Schule sind drei Reckstangen, ein Basketballkorb, zwei Fußballtore, auf einem Platz ohne Wiese! Die Heizungsanlage ist alt und wurde bei der Teilsanierung nicht erneuert. Alte Heizkörper, teilweise locker in den Halterungen und teilweise undicht.

78. Schule, Binzer Straße 14 : Die Fenster lassen sich teilweise nicht öffnen und sind defekt.

85. Schule, Stuttgarter Allee 3: Die kaputten Fußböden sind eine Unfallquelle, die dringend beseitigt werden muss. Durch kaputte Bodenbeläge gibt es Unfallquellen auf dem Schulhof. Die Heizungsanlage der Schule ist kaputt und bedarf einer Erneuerung. Da einige Spielgeräte ohnehin kaputt sind und einer Erneuerung bedürfen und es kein Konzept für den Schulhof gibt, ist eine Schulhofgestaltung angebracht. In verschiedenen Räumen müssen Lampen ausgetauscht werden.

90. Schule, Garskestraße 21: Die Grundausstattung der Elektroanlagen und des Werkraums in der 90. Schule stammt aus dem Jahr 1981.

100. Schule, Miltitzer Allee 1: Der Brandschutz in der 100. Schule steht bereits seit einigen Jahren auf dem Plan, ist bisher aber nicht umgesetzt worden. Die Brandschutzanlagen entsprechen nicht den heutigen Standards. Die Umkleideräume, Toiletten und Waschräume in der Turnhalle der 100. Schule müssen dringend saniert werden, da es dort unerträglich stinkt. Die Treppenräume, Flure und Zimmer müssen dringend gemalert werden, da die Gesamtsanierung nun auf unbestimmte Zeit verschoben ist. Die Fassade muss saniert werden, unter anderem braucht das große Bild auf dem Schulhof eine Instandsetzung.

172. Schule, Prießnitzstraße 19: Um besser Ordnung in der Schule halten zu können, ist das Einrichten einer Garderobe unerlässlich. Insbesondere werden Ranzenregale benötigt, in die die Kinder ihre Schultaschen stellen können.

Alfred-Kästner-Schule, Gartenwinkel 30 : Einige Klassenräume müssen dringend saniert werden. Durch den Abriss und den Neubau der Sprossenwand sind Schäden entstanden, die behoben werden müssen. Die bestehenden Tafeln sind in einem schlechten Zustand.

Astrid-Lindgren-Schule, Volksgartenstraße 16: Die Toiletten der Astrid-Lindgren-Schule sind dringend zu sanieren, da sie stinken. Die Fenster gehen teilweise nicht zu öffnen, weil sie defekt sind. Im Schulgarten müssen dringend die Gehwegplatten erneuert werden. Sie haben sich unterschiedlich gehoben und gesenkt und bürgen daher eine starke Unfallgefahr in sich.

August-Bebel-Schule, Husemannstraße 2: Die Umkleidekabinen in der Turnhalle müssen dringend saniert werden. Neben den Sanitäranlagen betrifft das auch die Wände, die Fenstereinfassungen, Bänke, Heizkörper. Die Fassade muss dringend komplett saniert werden. Die Toiletten, die überhaupt noch freigegeben sind, haben verschmutzte Klodeckel, deren Spülungen gehen schwer und die Türen schließen nicht oder sind kaputt. Einige Kinder trinken den ganzen Tag nichts, damit sie nicht auf die Toilette müssen. Aus den Wasserhähnen kommt braunes Wasser, wenn sie länger nicht benutzt wurden. In der Schule müssen die Türen neu gestrichen werden. Die Flure brauchen nicht nur einen neuen Anstrich, sondern müssen teilweise auch neu verputzt werden. Die Schule benötigt neue Hard- und Software fürs Computerkabinett sowie insgesamt 30 Laptops, was zwei pro Klasse entspricht. In der Schulküche sollen die Bodenfliesen ausgetauscht werden, da die vorhandenen schwer zu reinigen sind. Auch der Fußboden im Hortleiter-Zimmer braucht einen neuen Belag.

Carl-von-Linné-Schule, Delitzscher Straße 110: Die Fenster in der Schule müssen dringend erneuert werden. In den Gängen, im Treppenhaus und in den Klassenräumen muss gemalert werden. Die Toiletten sind in einem schlechten Zustand und müssen saniert werden.

Christoph-Arnold-Schule, Gaswerksweg 1: Im Ortsteil Engelsdorf wird dringend eine zweite Grundschule gebraucht, da die Christoph-Arnold-Schule aus allen Nähten platzt.

Clara-Wieck-Schule, Stöckelstraße 45: Obwohl es im Haushalt 2015/16 vom Stadtrat beschlossen wurde, ist die Heizungsanlage noch immer nicht instandgesetzt. Der Schulhof ist für die bestehende wie für die künftige Schülerzahl viel zu klein. Genau die Hälfte dessen, was ein Kind an Freifläche zum Spielen haben muss, steht den Kindern zur Verfügung. Die Hausmeisterwohnung der Schule steht seit längerem leer. Mit einem Ausbau kann sie als Garderobe genutzt werden. Die vorhandene Anzahl an Toiletten ist gemessen an der Schülerzahl zu gering.

Erich-Kästner-Schule, Erfurter Straße 9: Der Schulhof bietet keinerlei Schattenplätze für die Kinder. Im Sommer ist das nicht tragbar und muss geändert werden. Die Schule benötigt eine erhöhte Bühne für die Theater AG und die verschiedenen Veranstaltungen im Mehrzweckraum.

Erich-Zeigner-Schule, Erich-Zeigner-Allee 24/26 : Die Schule benötigt eine Dreifeldhalle.

Franz-Mehring-Schule, Gletschersteinstraße 9: In den Fluren und Treppenhäusern muss gemalert werden. Die Räume, die sich derzeit in Doppelnutzung zwischen Schule und Hort befinden, sind in einem schlechten Zustand und müssen gemalert werden.

Friedrich-Fröbel-Schule, Mannheimer Straße 128 c : Die Toiletten in der Turnhalle müssen repariert und saniert werden. Die Fenster sind undicht. Die Klassenzimmer müssen saniert werden. Die Stühle in der Schule sind nicht altersgerecht und müssen daher erneuert werden.

Geschwister-Scholl-Schule, Elsbethstraße 1: Die Geschwister-Scholl-Schule braucht dringend einen Schulsozialarbeiter. Der Freistaat Sachsen ist bereit 80 Prozent der Kosten zu übernehmen, ein entsprechender Antrag scheiterte an den fehlenden 20 Prozent, die die Stadt Leipzig finanzieren müsste. Die Fenster sind undicht und veraltet. Auf der Südseite fehlt die Verschattung der Fenster. Die Elektrik der Schule ist veraltet, wodurch es zu Kurzschlüssen kommt. Die Heizungsanlage der Schule ist veraltet und daher nicht ausreichend zu regulieren. Durch das Alter der Wasserleitungen wird das daraus kommende Wasser noch mit Blei belastet. Deshalb ist in der Schule beispielsweise kein Trinkwasserbrunnen möglich. Für die Schülerzahl ist der vorhandene Speiseraum zu klein. Im Keller ist es feucht, Schimmel hat sich gebildet, weshalb die Räume dort der Schule nicht mehr zur Verfügung stehen. In der Schule sind keine Fachkabinette vorhanden, was die Qualität des Unterrichts beeinflusst. Die Brandschutzsanierung wurde begonnen, aber nicht beendet.

Hans-Christian-Andersen-Schule, Louis-Fürnberg-Straße 2: Die Heizungsanlage muss saniert werden. Der Speiseraum der Schule ist alt und runtergewirtschaftet. Die Fassade des Hortgebäudes ist mit Graffiti besprüht und bedarf auch ansonsten einer Sanierung. Die Horträume der Schule sind in einem schlechten Zustand, Wände und Fußböden, sowie Fenster müssen saniert werden.

Karl-Liebknecht-Schule, Heinrich-Mann-Straße 1: Die Schule hat in den vergangenen Jahren bereits mehrfach Anträge auf eine Schulsozialarbeiterstelle gestellt, die bisher nicht zum Erfolg führten.

Schule am Adler, Antonienstraße 24: Der Keller der Schule ist feucht und muss trockengelegt werden. Zeitgleich sollte ein Ausbau stattfinden, um die Räume für die Schule nutzbar zu machen.

Schule am Auwald, Rödelstraße 6: Der Keller der Schule ist feucht und muss trockengelegt werden. Die Küche und der Speisesaal müssen umgebaut werden. Die Fenster der Schule müssen dringend saniert werden. Zudem braucht das Gebäude eine Regenrinne.

Schule am Rabet, Eisenbahnstraße 50 : Die Fenster der Schule stammen noch aus DDR-Zeiten, sie sind undicht und das Holz löst sich auf. Viele der Toiletten der Schule sind noch DDR-Standard und müssen dringend saniert werden, da sie unhygienisch sind. Das Treppenhaus und viele Zimmer müssen dringend gemalert werden, die letzte Renovierung ist Jahrzehnte her. Alles ist total verschlissen und verdreckt. Der Schallschutz in den Fluren und im Speiseraum fehlt völlig. Die Fußbodenbeläge in den Zimmern sind alt, verfärbt und zum Teil defekt. In der Sporthalle müssen die Lehrertoiletten, die Fußböden und die Garderoben und Gänge saniert werden. Zudem braucht die Halle neue Tore.

Schule Böhlitz-Ehrenberg, Heinrich-Heine-Straße 64: Die Schule hat einen Neubau erhalten, der jedoch schon bei der Eröffnung zu klein war. Deshalb ist es wichtig, dass der zweite Bauabschnitt zeitnah realisiert wird, um dem erhöhten und sich weiter erhöhenden Schüleraufkommen Genüge tragen zu können.

Schule Gundorf, Leipziger Straße 210: Der in diesem Jahr geplante Ersatz-/Erweiterungsbau zur Aufnahme der seit Jahrzehnten immer noch in Nutzung befindlichen Hoftoiletten und Außensanitäreinrichtungen muss umgehend umgesetzt werden. Es muss dringend und umgehend ein echter Turnraum eingerichtet werden. Seit Jahrzehnten findet der Sportunterricht in einem Klassenzimmer statt.

Schule Holzhausen, Stötteritzer Landstraße 21 : Die Turnhalle der Schule muss nutzbar gemacht werden. Das ist bereits durch die Bürgereinwendungen des Arbeitskreises Grundschulen genehmigt, bisher allerdings nicht umgesetzt. In der Bibliothek brauchen die Fenster eine Verdunklungsmöglichkeit. Das Grundstück muss eingefriedet werden, momentan gibt es keine Begrenzung im Parkbereich und keinerlei Beleuchtung. Der Werkraum hat einen Nässeschaden und muss daher dringend trocken gelegt werden. Das Schmutzrost am Eingang zur Mensa hat keinen Abfluss. Daher bildet sich Eis, was zu einer Unfallgefahr für die Grundschulkinder wird. Die Mensa braucht dringend neue Fenster, die dann auch zu öffnen sind, um eine ausreichende Luftzufuhr zu gewährleisten. Der Hort der Schule Holzhausen muss dringend komplett saniert werden. Durch unebene Fußböden und hohe Schwellen besteht akute Unfallgefahr für die Kinder. In den Durchgängen gibt es unterschiedlich Tritthöhen. Zudem liegen Metallplatten offen auf dem Boden. Die Toiletten im Hort der Schule müssen dringend saniert werden. Sie sind in einem schlechten Zustand.

Schule Seehausen, Seehausener Allee 17: Es fehlen Tische und Stühle für ein Klassenzimmer.

Schule Stahmeln, Stahmelner Höhe 1: Der Schulhof in Stahmeln muss dringend saniert werden. Bei Regen muss ein Großteil des Hofes gesperrt werden, weil es keinen Wasserabfluss gibt und sich der Hof in eine Schlammwüste verwandelt. Das Schulgebäude in Stahmeln muss grundsaniert werden. In den Verwaltungsräumen beider Schulgebäude muss gemalert werden. Auf Eigeninitiative der Eltern wurden in den vergangenen Jahren einige Klassenräume gestrichen. Die Regenabtropfkante am Standort Lützschena muss saniert werden. Derzeit können die neuen Computer der Schule nicht eingerichtet werden, weil schnelles Internet fehlt. Für die aktuellen Downloads ist das vorhandene Netz zu langsam. An beiden Standorten, also Lützschena und Stahmeln, fehlen Fahrradständer.

Theodor-Körner-Schule, Schlehenweg 32: Der Schulhof muss dringend kindgerecht gestaltet werden. Es fehlt an Begrünung, Spielgeräten, es ist einfach nur grau und trist. Die Fenster sind undicht, bei Regen müssen die Lehrer regelmäßig trockenwischen.

Bürgermeister Fabian hat die Liste an das Amt für Jugend, Familie und Bildung übergeben, das alles konkret prüfen soll. „Von der kompletten Sporthalle bis zur baulichen Unterhaltung sind unterschiedliche Dinge dabei. Wir prüfen, welche Mängel im Rahmen unseres Budget behoben werden können. Ich gehe aber davon aus, dass wir viele Dinge bereits im Blick haben.“

Von Mathias Orbeck

Leipzig 51.3396955 12.3730747
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