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Leipziger Woche in der israelischen Hauptstadt

Lichtfest zieht nach Jerusalem Leipziger Woche in der israelischen Hauptstadt

Leipzig beteiligt sich mit mehreren Projekten am Jubiläum zum 50. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und der Bundesrepublik Deutschland. Vom 4. bis 10. Juni geht in isrealischen Hauptstadt die „Leipziger Woche" über die Bühne.

Mit der Installation „Hoffnung und Enttäuschung", die am 9. Oktober an der Propsteikirche zu sehen war, beteiligt sich Leipzig jetzt am Lichtfest in Jerusalem.

Quelle: LTM/Westend

Leipzig. Leipzig beteiligt sich mit mehreren Projekten am Jubiläum zum 50. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und der Bundesrepublik Deutschland. Vom 4. bis 10. Juni geht in isrealischen Hauptstadt die „Leipziger Woche" über die Bühne.

Dabei gibt es auch einen Lichtfestbeitrag zum parallel stattfindenden „Light in Jerusalem Festival", dem Lichtfest im Heiligen Land, zu dem mehr als 300.000 Gäste erwartet werden.Jürgen Meier, künstlerischer Leiter des Leipziger Lichtfests, projiziert sein Kunstwerk aus Licht und Musik an die Fassade der Erlöserkirche. „Hoffnung und Enttäuschung" – so der Titel der Installation – ist den Gästen des Lichtfests 2014 bekannt: Sie illuminierte am 9. Oktober die drei Gotteshäuser am Innenstadtring. Per Videoinstallation fließt ein Wasserfall aus der Kirche.

„Die Symbolik greift die religiös verankerte Bedeutung von Wasser als Quell des Lebens auf", so Marit Schulz, LTM-Prokuristin und Lichtfest-Leiterin. Vom 4. bis 10. Juni stehen mehrere Beiträge in Kooperation mit den Partnern in Jerusalem auf dem Programm: ein Orgelkonzert vom Musikdirektor der Leipziger Universität David Timm, Kabarett mit Meigl Hoffmann und Karsten Wolf, eine Grünflächengestaltung für den Eingangsbereich der Himmelfahrtkirche auf dem Ölberg, eine Fotoschau des Leibniz-Instituts für Länderkunde.

Ende des Jahres reist der Thomanerchor nach Israel und führt mit dem Gewandhausorchester das Weihnachtsoratorium auf. (lvz)

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