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Polizei und Feuerwehr gründen gemeinsame Arbeitsgruppe gegen Terror

Feuerwehr Leipzig Polizei und Feuerwehr gründen gemeinsame Arbeitsgruppe gegen Terror

Peter Heitmann will die Berufs- und Freiwilligen Feuerwehren stärker zusammenschweißen. Wie Leipzigs neuer Branddirektor die Lage nach 100 Tagen im Amt einschätzt, erklärt er im LVZ-Interview.

„Wir werden in den nächsten fünf Jahren 31 Löschfahrzeuge erneuern“: Peter Heitmann, Branddirektor.
 

Quelle: André Kempner

Leipzig.  Leipzigs neuer Branddirektor Peter Heitmann hat eine enorme Verantwortung. Ihm unterstehen 610 Kameraden der Berufsfeuerwehren und über 1000 Mitglieder der freiwilligen Feuerwehren, die die Leipziger vor Heimsuchungen aller Art schützen sollen. Der 57-jährige Heitmann hat jetzt die ersten 100 Tage als Branddirektor hinter sich. Die LVZ sprach mit ihm über seine Erfahrungen und Pläne.

Herr Heitmann, wie ist der Zustand der Leipziger Feuerwehr?

Peter Heitmann: Er ist gut und ich meine damit sowohl die Freiwilligen Feuerwehren als auch die Berufsfeuerwehr, weil keiner ohne den anderen in Leipzig den Brandschutz gewährleisten kann. Beide haben ein unheimlich hohes Potenzial und sind technisch auf dem erforderlichen Stand. Dieser wird in den nächsten Jahren nicht nur erhalten, sondern sogar noch verbessert werden.

Was muss sich ändern?

Wir werden in den nächsten fünf Jahren 31 Löschfahrzeuge erneuern – die unsere Haupttechnik darstellen. Dabei wird kein Unterschied zwischen dem Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr und der Berufsfeuerwehr gemacht. Es gibt nur hier und da kleine Nuancen was die Beladung angeht, aber im Grunde bekommen sie die gleiche Technik.

Wo gibt es Defizite?

Wir haben ein großes geistiges Potenzial und eine enorme Einsatzerfahrung bei den Kollegen und Kameraden und müssen das vernünftiger bündeln, um unsere Arbeit zu verbessern. Ich stelle mir vor, dass wir viel mehr Vorhaben mit Projektgruppen realisieren. Statt dass Einzelne entscheiden, sollten alle einbezogen werden, die damit umzugehen und zu arbeiten haben. Freiwillige Feuerwehren und Berufsfeuerwehr müssen wieder häufiger gemeinsam üben. Beginnen werden wir mit den Einsatzleiterschulungen, die bisher hauptsächlich für die Berufsfeuerwehr stattfinden. Wir überlegen gerade, wie wir die Einsatzleiter der Freiwilligen Feuerwehren implementieren. Denn sie sind gemeinsam an der Einsatzstelle und niemand weiß, wer dort der erste sein wird.

In der Vergangenheit gab es zwischen Freiwilliger Feuerwehr und Berufsfeuerwehr ab und an Krisen. Das Vertrauen der Freiwilligen war in Teilen sehr stark erschüttert. Ist es Ihnen schwergefallen, das wieder aufzubauen?

Mir fällt das überhaupt nicht schwer. Ich kenne die Freiwillige Feuerwehr seit vielen Jahren und habe auch im Katstrophenschutz – der ja maßgeblich durch Ehrenamtliche getragen wird – viel Unterstützung von ihnen erhalten. Und ich habe mich gefreut, dass bei der Stadtratsabstimmung am 18. Mai über meine Person auch eine Delegation der Freiwilligen Feuerwehr auf der Tribüne war und so deutlich gemacht hat, dass sie hinter mir stehen.

Es gibt nichts mehr aus der Vergangenheit, was das Verhältnis belastet?

Ich möchte keine Heckwasserbetrachtung anstellen. Man muss aus Dingen lernen, die fehlerhaft waren. Wenn man dann wieder einmal eine unterschiedliche Auffassung hat, kann man das nur durch Gespräche lösen und nicht, indem man sich in der Öffentlichkeit Dingen bezichtigt. Der Bürger ruft uns an und erwartet, dass ein rotes Auto um die Kurve kommt und ihm hilft. Dabei macht er keinen Unterschied, ob es sich um eine Berufsfeuerwehr oder um eine Freiwillige Feuerwehr handelt. Und das ist gut so.

Wollen Sie mit Ihrer stärkeren Orientierung auf die Freiwillige Feuerwehr preiswerte Ressourcen erschließen?

Nein. Ein Kollege der seit vielen Jahren im Ruhestand ist, hatte mir mal vorgeworfen, dass die Freiwillige Feuerwehr der Totengräber der Berufsfeuerwehr sei. Das habe ich vehement zurückgewiesen. Das deutsche Feuerwehrwesen zählt 1,3 Millionen Mitglieder – da sind die Berufsfeuerwehren der kleine Teil davon. Freiwillige Feuerwehren sind so wichtig, weil wir ohne sie den abwehrenden Brandschutz überhaupt nicht mehr vertretbar betreiben könnten. Und sie haben eine ganz wichtige Funktion im sozialen Bereich. Die Kameraden leisten mit ihrem „Hobby“ einen unverzichtbaren Beitrag zum Gemeinwohl. Das kann eine Berufsfeuerwehr eigentlich nicht flächendeckend übernehmen. Übrigens: Viele unserer Berufsfeuerwehrleute sind gleichzeitig in ihrer Freizeit in Freiwilligen Feuerwehren engagiert.

Werden Sie die Feuerwehren auf Wachstum ausrichten?

Wenn die Bevölkerungsprognosen so eintreten, wird es in beiden Feuerwehren ein Wachstum geben müssen. Wir werden mit dem Stadtfeuerwehrverband diskutieren, wie die Feuerwehren das Bevölkerungswachstum nutzen können, um mehr Mitglieder zu gewinnen. Wir werden mit gezielten Aktionen auf uns aufmerksam machen und signalisieren: Hallo, wir brauchen Nachwuchs. Kommt zu uns, wir bieten eine interessante Aufgabe in einem interessanten Umfeld.

Bei solchen Aktionen kommt es immer auch auf die Art der Kommunikation an. In der Vergangenheit war in dieser Beziehung immer mal wieder Kritik zu hören. Welchen Führungsstil bevorzugen Sie?

Kein Leiter einer Brandschutzdienstelle dieser Größenordnung kann alles allein machen. Ich bin in erster Linie darauf angewiesen, dass ich unterstützt werde und wie Nachgeordnete mitarbeiten. An der Einsatzstelle geht es naturgemäß autoritär zu. Denn dort gibt es einen Auftrag oder den Einsatzbefehl. Wenn wir uns nicht im Einsatz befinden, muss auch eine andere, wertschätzende, respektvolle, klare Kommunikation den Umgang miteinander prägen – wie es die Führungsleitlinien der Stadt Leipzig für alle Führungskräfte vorsehen. Mir ist wichtig, dass die im Vorfeld einbezogen werden, die von Entscheidungen maßgeblich betroffen sind. Auch sie können einen Beitrag zur Entscheidungsfindung leisten. Das sorgt auch für größtmögliche Transparenz und Akzeptanz.

Gibt es Motivationsprobleme bei den Kameraden?

Nein, die gibt es nicht. Wir haben sehr hoch motiviertes Personal. Es gab Punkte, die strittig gewesen sind, vor allem bei der Arbeitszeit. Die sind korrigiert. Wir haben jetzt eine 48-Stunden-Woche, die europaweit höchste zulässige Arbeitszeitzeit. Statt zwölf Stunden Aktivzeit pro Dienst rufen wir nur zehn Stunden ab, auch das ist ein Entgegenkommen. Und es gibt sechs Wochen Urlaub – ebenfalls ein Höchstwert. Hinzu kommen regelmäßige medizinische Untersuchungen, eine tolle Aufgabe in einer tollen Stadt und das Gehalt kommt auch immer pünktlich.

Da sollte es ja keine Nachwuchsprobleme geben...

Wir sehen für die Berufsfeuerwehr keine Nachwuchsprobleme. Aber wir haben auch in diesem Jahr feststellen müssen, dass die Anzahl der Bewerber abgenommen hat. Normalerweise hatten wir über 200 Bewerber, in diesem Jahr waren es zum ersten Mal 120.

Für wie viel Plätze?

Für acht Stellen. Aber nur mit einer hohe Bewerberzahl können die Besten gefunden werden. Deshalb müssen wir gezielter und frühzeitig werben. Ich möchte schon vor den Stellenausschreibungen Interessierten einen Blick hinter die Kulissen gewähren. Und jeder sollte wissen: Wer aus einer hohen Bewerberzahl hervorgeht, gehört am Ende zu einer elitären Gruppe. Und das kann stolz machen. Das müssen wir viel mehr in den Vordergrund stellen.

Es heißt, der Standort der Feuerwache Nord der Berufsfeuerwehr in der Linkelstraße soll optimiert werden – was ist geplant?

Mein Vorgänger hatte die Überlegung angestellt, diese Feuerwache etwas nach Nordwesten zu verlegen. Das haben wir vor dem Hintergrund einsatzbereiter Freiwilliger Feuerwehren in diesem Gebiet und weil Porsche eine anerkannte Werksfeuerwehr aufstellt, noch mal kritisch hinterfragt und es zurückgestellt. Wir wollen die Mittel jetzt stattdessen in die Sanierung der Hauptfeuerwache am Goerdelerring investieren. Das Gebäude ist überreif und die Sanierung kostet einen zweistelligen Millionenbetrag. Wir haben nun die einmalige Gelegenheit, 75 Prozent der Summe als Fördermittel abzurufen – das sind 14 Millionen Euro. Dadurch kann die Hauptfeuerwache auch in Zukunft ein wichtiges strategisches Gebäude für die Stadt Leipzig sein.

Wie sehen die Pläne für die neue Hauptfeuerwache aus?

Sie wird eine Feuerwache bleiben. Wir werden dort ein kommunales Krisenzentrum errichten. Derzeit ist es ja so, dass unsere technische Einsatzleitung in der Hauptfeuerwache sitzt und der Verwaltungsstab, den Bürgermeister Heiko Rosenthal führt, im Technischen Rathaus arbeitet. Das werden wir alles in der Hauptfeuerwache konzentrieren – mit Blick auf kurze Wege und schnelle Entscheidungen. Und natürlich schaffen wir optimale Dienstbedingungen für die Leute, die dort rund um die Uhr arbeiten werden. Wir werden etwa 800 Quadratmeter Fläche gewinnen, in die eine kleine Abteilung der Stadtverwaltung einziehen könnte. Wir werden also das Haus nicht mehr gänzlich allein nutzen. Aber da diskutieren wir noch.

Wann soll umgebaut werden?

Wir stellen im November und im kommenden Februar die Fördermittelanträge; im Jahr 2017 wird weiter geplant. Das Gebäude muss ja leer gezogen und Baufreiheit geschaffen werden. Ich denke, dass wir in der zweiten Jahreshälfte 2018 mit dem Bauen beginnen können. Die Bauzeit wird wohl drei Jahre dauern. Die Gesamtkosten sind auf einen zweistelligen Millionenbetrag geschätzt und werden im Prozess der Planung noch exakt berechnet.

Und was geschieht mit der Feuerwache Nord?

Wir werden die Entwicklung in den nächsten vier Jahren genau beobachten und dann entscheiden, wo eine Verstärkung notwendig ist. Wenn man an einem Standort neu baut, dann ist der für viele Jahrzehnte fest – und diese Entscheidung ist wohl zu überlegen.

Und was ist für die Freiwilligen Feuerwehren geplant?

Neben den neuen Löschfahrzeugen wollen wir vor allem ein Gerätehaus für die Freiwillige Feuerwehr Nordost errichten – also für Hohenheida, Göbschelwitz und Seehausen. Aktuell läuft die finale Abstimmung darüber, wo wir bauen. Wir werden das Gerätehaus im kommenden Doppelhaushalt errichtet haben, die Investitionssumme beträgt 1,7 Millionen Euro.

Was bringt das neue Gerätehaus?

In diesen Ortsteilen gibt es die schlechtesten Bedingungen für die Unterbringung von drei Freiwilligen Feuerwehren. Die drei wollen sich zu einer vereinen – das ist dann die Freiwillige Feuerwehr Nordost. Da macht es Sinn, einen neuen Standort zu finden.

Die Ortsteile Rückmarsdorf und Burghausen sind die einzigen, in denen nicht sichergestellt ist, dass die Feuerwehr innerhalb der vorgeschriebenen 9,5 Minuten am Brandherd eintrifft. Ist für sie eine Lösung in Sicht?

Es ist schwierig, diese Hilfsfrist in solchen ländlichen Bereichen zu erreichen. Sie ist auch mit einer Quote belegt, nämlich mit 90 Prozent aller Fälle. Wir überlegen, ob wir dort noch Optimierungspotenzial heben können. Man muss aber sagen, dass in diesem Gemeindebereich das Einsatzaufkommen gemessen am Gesamteinsatzaufkommen der Stadt bei 0,7 Prozent liegt. Das rechtfertigt nicht, dass man in diesem Bereich eine Berufsfeuerwache baut.

Dort werden die Einwohner also dafür bestraft, dass bei ihnen nicht mehr Brände ausbrechen?

Das ist Ihre Interpretation. Wir reden von Montag bis Freitag über ein Zeitfenster von 7 bis 17 Uhr, in dem die örtlichen Freiwilligen Feuerwehren tagsüber nicht verfügbar sind – weshalb andere Feuerwehren planmäßig alarmiert werden. An den Wochenenden und außerhalb der genannten Zeit sind sie ja verfügbar und decken den Bedarf ab, deshalb sind sie unverzichtbar.

Die Stadt hat mit einem enormen Aufwand die neue Regionalleitstelle an der Gerhard-Ellrodt-Straße gebaut. Wann ist sie komplett?

Die Leitstelle ist ein gemeinsames Projekt mit den Landkreisen Leipzig und Nordsachsen. Wir haben die Leitstelle ja am 27. Januar 2016 für die Stadt Leipzig in Betrieb genommen und am 28. Juni 2016 für den Landkreis Nordsachsen. Es fehlt jetzt noch der Landkreis Leipzig. Wir glauben nicht, dass er noch in diesem Jahr umzieht, sondern möglicherweise erst im ersten Quartal nächsten Jahres. Ursache sind technische Schwierigkeiten bei der Errichtung der Leitstelle Chemnitz , die ein Gebiet übernehmen muss, die zurzeit noch durch die Leistelle Grimma versorgt wird. Die Leitstelle Grimma muss also so lange in Betrieb bleiben.

Dort sollen auch ein Ausbildungs- und ein technisches Zentrum entstehen – wie geht es damit weiter?

Die Erdarbeiten für beides haben begonnen. Das Projekt ist beschlossen und durchfinanziert. Ich denke, dass die ersten Baulose noch im dritten Quartal dieses Jahres vergeben werden können, so dass wir dann noch in diesem Jahr aber hauptsächlich 2017 und 2018 bauen. Wenn wir keinen Winter bekommen, werden wir im zweiten und im dritten Quartal 2018 mit diesen Vorhaben fertig sein.

Auch in Leipzig wächst die Terrorgefahr – wie geht die Feuerwehr mit dem Thema um?

Weil die Entwicklung besorgniserregend ist, befassen wir uns damit. Der Polizeipräsident und ich haben abgesprochen, dass es eine gemeinsame Arbeitsgruppe „TE“ geben wird – was für „Terrorismus“ steht. Ich werde in diese Gruppe sehr erfahrene Einsatzplaner entsenden, um unsere Maßnahmen im Vorfeld besser abzustimmen. Ich gehe davon aus, dass Polizeipräsident Merbitz in den nächsten Tagen auf mich zukommt und zu dieser Beratung einlädt.

Ist die Feuerwehr Leipzig darauf eingestellt, möglicherweise sehr viele Verletzte bergen zu müssen?

Ja. Ich will solche Details nicht ganz öffentlich machen. Aber es gibt einen Einsatzplan, der sich „Massenanfall von Verletzten“ nennt. Der Plan ist gestaffelt und richtet sich nach der Anzahl der Betroffenen. Er reicht bis über 500 verletzte Personen. Es ist klar konzipiert, welche Kräfte sofort zum Einsatz kommen, welche überörtlich angefordert werden, welche Ehrenamtlichen alarmiert werden. Wir wollen hoffen, dass uns das nie ereilt.

Auch heute werden schon Feuerwehrleute von Steinewerfern angegriffen, wenn sie bei Demonstrationen brennende Müllcontainer löschen wollen. Wie reagieren sie auf solche Entwicklungen?

Es ist noch nicht notwendig, dass wir jeden Einsatz unter Polizeischutz durchführen. Wir hatten bei solchen Einsätzen – das waren hauptsächlich Einsätze bei Demonstrationen – in der jüngsten Zeit noch keine Verletzten zu beklagen. Wir wurden bislang noch nicht am Retten von Menschen gehindert. Das wäre dramatisch.

Interview: Frank Döring, Andreas Tappert

Von Frank Döring und Andreas Tappert

Leipzig 51.339695 12.373075
Leipzig
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