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Luftballons über Leipzig – Breites Bündnis demonstriert gegen Homophobie

Luftballons über Leipzig – Breites Bündnis demonstriert gegen Homophobie

Um ein Zeichen gegen Homophobie zu setzen ließen hunderte Leipziger am Sonntagabend bunte Luftballons in den sonnigen Abendhimmel steigen. Dieser sogenannte „Rainbow-Flash“ war Abschluss einer Veranstaltung anlässlich des IDAHOT – des Welttages gegen Homo-, Inter und Transphobie.

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Ballons, Sonne, Himmel, Uniriese und Hörsaalgebäude beim Rainbowflash.

Quelle: Dirk Knofe

Leipzig. Dem Leipziger Flashmob auf dem Augustusplatz ging ein Demonstrationszug von etwa 350 Menschen voraus. Gegen 19 Uhr stiegen dann die Ballons, die an einen Regenbogen als Symbol der LGBTI-Bewegung erinnern sollen, auf.

Zu der Sachsenweiten Veranstaltung hatte der Lesben- und Schwulenverband Sachsen aufgerufen. Neben Leipzig wurde auch in Dresden, Pirna, Plauen, Chemnitz, Schneeberg, Torgau und Görlitz gefeiert. Unterstützt wurde die Aktion von einem breiten Bündnis von Vereinen, Politikern und Parteien aber auch Clubs. CDU und Kirchen hingegen engagierten sich nicht.

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Leipzig. Um ein Zeichen gegen Homophobie zu setzen ließen hunderte Leipziger am Sonntagabend bunte Luftballons in den sonnigen Abendhimmel steigen. Dieser sogenannte „Rainbow-Flash“ war Abschluss einer Veranstaltung anlässlich des IDAHOT – des Welttages gegen Homo-, Inter und Transphobie. Dem Leipziger Flashmob auf dem Augustusplatz ging ein Demonstrationszug von etwa 350 Menschen voraus.

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Der IDAHOT wird am 17. Mai jedes Jahres mit Veranstaltungen um den Globus gegen Diskriminierung, Ausgrenzung und Bestrafung von Menschen mit einer anderen sexuellen Orientierung erinnert. Dieses Datum nimmt Bezug auf den 17. Mai 1990, als die Weltgesundheitsorganisation WHO bekannte, dass es sich bei Homosexualität um keine Krankheit sondern eine gewöhnliche Ausprägung der menschlichen Sexualität handelt.

joka

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