Volltextsuche über das Angebot:

6 ° / 2 ° Regenschauer

Navigation:
Google+ Instagram YouTube
MDV-Chef Lehmann: Ende 2016 soll neues Finanzierungskonzept für Nahverkehr stehen

MDV-Chef Lehmann: Ende 2016 soll neues Finanzierungskonzept für Nahverkehr stehen

Für den Nahverkehr sind turbulente Zeiten angebrochen: Die Preise steigen rasant und der Mitteldeutsche Verkehrsverbund (MDV) denkt über alternative Finanzierungsmöglichkeiten nach.

Voriger Artikel
Blitzer und Knöllchen - Stadt Leipzig kassiert Millionen Euro durch Bußgelder
Nächster Artikel
Ungemütliche Aussichten: Neue Woche bringt Schnee, Wind und wechselhafte Temperaturen

(Symbolfoto)

Quelle: Volkmar Heinz

Im Gespräch ist unter anderem ein Bürgerticket, für das alle Leipziger zahlen sollen - gleichgültig ob sie mit den öffentlichen Bussen und Bahnen fahren oder nicht. Die LVZ fragte MDV-Geschäftsführer Steffen Lehmann, wie es mit dem Nahverkehr weiter geht.

Lassen Sie uns in eine Glaskugel schauen: Was für einen Nahverkehr haben wir im Jahr 2035? Wie dicht wird er getaktet sein, wie wird er finanziert?

In Leipzig ist es wichtig, die Quartiere noch besser zu erschließen, stärker in die einzelnen Stadtteile zu gehen, noch bessere Feinerschließung zu erreichen. Die größten Veränderungen werden wir aber in den Landkreisen erleben. Dort befördern wir zurzeit nur etwa zehn Prozent der Bevölkerung, weil unser Angebot sehr stark auf Schüler ausgerichtet ist. Das wird sich deutlich verändern. Von 1,7 Millionen Einwohnern im MDV-Gebiet wohnen 900 000 in den Landkreisen. Angesichts massiver demografischer und struktureller Veränderungen in den Landkreisen ist es gerechtfertigt, das Angebot gerade dort weiter zu entwickeln.

An welche Veränderungen denken Sie?

php20150123221702faefec4742.jpg

MDV-Geschäftsführer Steffen Lehmann sucht neue Finanzierungsquellen für den Nahverkehr.

Quelle: André Kempner

Wir brauchen mehr Haltestellen. Heute haben wir Abstände zwischen 800 und 1500 Metern. Betagte Senioren mit Rollatoren können diese Strecke nicht zurücklegen. Der Bus sollte nicht öfter fahren. Er muss vor allem in engeren Abständen nur mehr halten. In verkehrsschwachen Zeiten sind auch spontane Halte denkbar, um Leute aussteigen zu lassen. Wenn ich mir vorstelle, wie der Anteil der Älteren in den Landkreisen noch einmal deutlich steigen wird, führt daran kein Weg vorbei. Außerdem brauchen wir mehr unterschiedliche Bustypen, weil wir mit dem normalen Standard-Linienbus von 12 Meter Länge durch keine schmale Einkaufsstraße fahren können. Das werden wir aber müssen, weil sich Arztzentren, Einkaufs- und Kultureinrichtungen weiter zentralisieren werden. Auch wenn wir junge Leute in den Landkreisen halten wollen gilt: Die Jugend will mobil sein - und das nicht nur montags bis freitags von 6 bis 18 Uhr, sondern auch Abends und an den Wochenenden.

Das kostet aber alles Geld.

Die Frage wird sein, ob die kommunalen Entscheidungsträger in Zukunft bereit sind, dem Nahverkehr dieses Budget zur Verfügung zu stellen. Ich glaube dass die Politik in der Zukunft bei der Finanzierung offener über neue Wege diskutieren wird. Ich bin optimistisch, dass wir dort ein Stück vorwärts kommen werden.

Schon jetzt spitzt sich die finanzielle Situation im Nahverkehr rasant zu: Die Verkehrsunternehmen klagen immer lauter, das Geld reiche vorne und hinten nicht. Der MDV hievt die Fahrpreise auf ein so hohes Niveau, dass sogar die Stammkunden unruhig werden. Was läuft falsch?

Die Finanzierung des Nahverkehrs ist momentan gesichert. Aber die deutlichen Kostensteigerungen der letzten Jahre wurden vorrangig von den Fahrgästen getragen, weil sich die kommunalen Haushalte aus der Finanzierung zum Teil zurückziehen mussten. Halle und Leipzig geben jetzt spürbar weniger für den Nahverkehr aus als zum Beispiel 2001, dem Startjahr des MDV. Gleichzeitig konnte bisher durch Rationalisierungen in den Unternehmen noch reagiert werden.

Aus der Politik ist zu hören, die Verkehrsunternehmen sollten erst einmal ihre Hausaufgaben machen. Mehr sparen oder einfach nur einen guten Job machen.

Das würde ich gern mit konkreten Beispielen untersetzt haben. Ich lade die Politiker gern ein, einmal in die Unternehmen reinzugehen und sich das vor Augen führen zu lassen, was in den letzten Jahren von den rund 5000 Beschäftigten im Nahverkehr geleistet wurde.

Bei den Leipziger Verkehrsbetrieben wurden zur Fußball WM 2006 zahlreiche Gleise so schlampig gebaut, dass sie schon nach wenigen Jahren wieder erneuert werden mussten. Offenbar hat niemand richtig hingeschaut. Auch das Fahrpersonal reicht nicht aus. Es gibt eine riesige Verwaltung, die so viel Geld verschlingt, dass für die Fahrer nicht viel übrig bleibt -

Ich habe dazu ein anderes Bild. Bei den LVB ist eine ganze Menge passiert, es gibt aber auch noch eine ganze Menge an Hausaufgaben bei den Investitionen. Mit diesem Thema hat sich die LVB-Geschäftsführung in den letzten drei, vier Jahren sehr intensiv beschäftigt. Ich denke, die Geschäftsführung macht einen guten Job.

Wie schneiden die Verkehrsunternehmen im MDV-Gebiet im Branchenvergleich ab? Wirtschaften sie schlechter als im Rest der Republik?

Die Vorgaben der EU besagen, dass Verkehrsleistungen nur an Unternehmen vergeben werden dürfen, die entweder das günstigste Angebot abgeben oder zu marktüblichen Preisen anbieten. Daher können die Unternehmen im MDV-Gebiet nicht teurer sein als im Bundesdurchschnitt. Ein Teil ist auch preiswerter.

Die Stadt Leipzig schreibt ihre Verkehrsleistungen doch schon lange nicht mehr im Wettbewerb aus. Sie hat sich per Ratsbeschluss für eine Direktbetrauung der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) entschieden.

Aber die Voraussetzung für diese Direktbetreuung ist, dass ein Wirtschaftsprüfer die Kostenstruktur der LVB prüft und sie einem Bundesvergleich unterzieht. Die LVB konnten nur betraut werden, weil sie mit ihren Kosten im Bundesdurchschnitt liegen.

Vielleicht ist dann der MDV zu teuer? Nicht wenige Fahrgäste meinen, dass sein Wasserkopf zu groß ist.

Der MDV als integriertes Nahverkehrssystem fährt täglich in Mitteldeutschland eine Verkehrsleistung, die etwa fünfmal um die Erde reicht. Das kostet berechtigt Geld. Der Wasserkopf ist für mich als Kostentreiber kein Thema. Der Kostentreiber im Nahverkehr ist eindeutig die Energie. Als der MDV im Jahr 2001 gegründet wurde, kostete der Liter Dieselkraftstoff weniger als 70 Cent, im letzten Jahr lagen wir bei etwa 1,40 Euro. Auch die Stahlpreise sind in den letzten zehn Jahren extrem gestiegen - und damit die Preise für Fahrzeuge und Gleisanlagen. Dass einzelne Unternehmen noch besser und effizienter arbeiten müssen, ist sicher richtig. Ein Beispiel: Können wir es uns in Zukunft noch leisten, im MDV-Gebiet drei unterschiedliche Fahrscheinautomaten zu entwickeln und auszuschreiben? Warum haben wir nicht einen Automaten der einheitlich bedient wird? Da können wir Geld sparen. Das Gleiche gilt für das Thema Fahrzeugbeschaffung.

Gibt es Verkehrsverbünde, die für Sie ein Vorbild sind? Wo Sie sagen: Die sind richtig gut, da können wir uns noch etwas abgucken?

In unserer Branche schauen wir alle nach Zürich und Wien. Dort wird der Nahverkehr politisch stark gestützt. In Deutschland kranken aber alle Verbünde an der selben Stelle: an der fehlenden Finanzierung.

Der Widerstand gegen die immer neuen Fahrpreiserhöhungen wächst enorm. Vor Kurzem haben sogar mehrere renommierte Fahrgast- und Umweltverbände eine Petition "Schluss mit den Fahrpreiserhöhungen im MDV!" angestoßen. Ist das das Ende ihrer bisherigen Politik der ständig höheren Fahrpreise?

Laut Gesetz fahren die mit Konzessionen betrauten Nahverkehrsunternehmen auf eigene Rechnung. Wie hoch der Fahrpreis sein wird, legt der Unternehmer fest und dabei beachtet er, ob er eine Ausgleichsleistung aus öffentlichen Mitteln erhält oder seine Kosten vollständig über den Fahrpreis erwirtschaften muss. Deshalb gilt: Wer bei Kostensteigerungen keine weiteren Fahrpreiserhöhungen will, muss Reduzierungen im Angebot in Kauf nehmen oder zusätzlich öffentliche Mittel bereitstellen. Ansonsten ist die wirtschaftliche Stabilität für den Unternehmer nicht mehr gegeben. Oder er muss von sich aus sagen, dass er das Angebot reduzieren will. Der Unternehmer ist auch nicht verpflichtet, für den gleichen Fahrpreis das gleiche Angebot zu fahren. Ich hoffe deshalb, dass in den nächsten 18 bis 24 Monaten Grundsatzentscheidungen über alternative Finanzierungswege getroffen werden können.

Dabei müsste Ihnen doch die Petition "Schluss mit den Fahrpreiserhöhungen im MDV!" entgegenkommen. Sie erhöht den Druck zu alternativen Finanzierungsmodellen.

Sie zielt in die Richtung, den Nahverkehr in den nächsten Jahren auf eine breitere Basis zu stellen. Wovor ich aber dringend warnen muss, ist ein Tarifmoratorium...

...Sie meinen das Einfrieren der Fahrpreise auf dem aktuellen Stand.

Genau. Das würde eine sofortige Angebotsreduzierung bedeuten. Durch unsere Tariferhöhungen der vergangenen zehn Jahre und den zusätzlichen Fahrgästen nehmen wir heute etwa 60 Millionen Euro pro Jahr mehr ein. Hätten wir das nicht erreicht, dann würde heute jeder zweite Bus im MDV nicht mehr fahren. Oder jede dritte Straßenbahn.

Die jüngst angekündigte Preiserhöhung mutet schon wie eine Verzweiflungstat an: Sie erhöhen die Schüler-Mobilcards und die Tickets der bedürftigen Leipzig-Pass-Inhaber und die Abo-Senioren-Karte. Damit treffen Sie Ihre Stammkunden besonders hart, also die Treuesten der Treuen.

Zum Glück sind von den rund 200 Millionen Fahrgästen, die im MDV jährlich unterwegs sind, rund zwei Drittel Stammkunden. Deshalb kommen wir nicht umhin, bei Fahrpreiserhöhungen nicht nur die Gelegenheitskunden, sondern auch die Stammkunden zu erfassen. Die Entwicklung unserer Abo-Zahlen zeigt, dass viele Stammkunden dafür Verständnis haben. Seit 2012 haben wir rund 10 000 neue Abo-Kunden gewonnen.

Viele Branchen beneiden Sie um dieses Kunststück.

Das liegt auch daran, dass die Alternative Autofahren nicht billiger ist. Ein ganz normaler Golf kostet heute etwa 20 000 Euro - eine immense Summe. Einem Abo-Kunden kostet die einzelne Fahrt im Schnitt 50, 60 Cent je Tarifzone. Mit dem Auto kommen Sie definitiv auf deutlich höhere Kosten.

Sehen Sie nicht auch, dass das ständige Drehen an der Preisschraube an Grenzen stößt: Immer mehr Leute fahren in Leipzig lieber mit dem Fahrrad oder gehen zu Fuß, statt in Bus oder Bahn einzusteigen -

Im Moment nicht. Aber ich gebe ihnen recht: Für die Zukunft ist dass eine Gefahr.

Sie haben im vergangenen Jahr alternative Finanzierungsmodelle für den öffentlichen Nahverkehr ausgearbeitet. Für Leipzig wurde unter anderem eine Art Bürgerticket vorgeschlagen. Das Prinzip: Alle Leipziger sollen monatlich für den Nahverkehr zahlen, auch wenn sie ihn nicht nutzen. Auch eine Grundsteuererhöhung um 1,1 Prozent, ein Parkaufschlag von 10 Cent auf jedes Parkticket und ein zusätzlicher Erschließungsbeitrag für Wohngebiete von 1,50 Euro je Quadratmeter wurden vorgeschlagen. Die Empörung war groß.

 

Die Empörung war groß und die Bereitschaft, sich damit auseinanderzusetzen, ebenso. Erstaunlich war, dass Altersgruppen überschreitend eine ganze Menge Leute den Vorschlag eines Bürgertickets oder die übrigen erst mal gut fanden.

Welche Alternativen präferieren Sie?

In Frankreich zahlen Arbeitgeber in größeren Städten ab 20 000 Einwohnern eine Nahverkehrsangabe für jeden Beschäftigten von 0,25 bis 0,26 Prozent des Arbeitslohnes. In Wien werden pro Woche zwei Euro je Beschäftigter durch den Arbeitgeber für den Nahverkehr bereitgestellt. In Leipzig sind zwar alle Gewerbegebiete und die Innenstadt mit dem Nahverkehr erschlossen. Doch viel zu wenige Arbeitgeber bieten - wie zum Beispiel DHL - ihren Beschäftigten ein Jobticket an. Ich wünsche mir ebenso, dass Großveranstalter deutlich stärker an den Kosten zur Bereitstellung von Mobilität beteiligt werden. Nicht auf freiwilliger Basis, wie wir es heute haben, sondern als Vorgabe, die sie erfüllen müssen, ansonsten findet die Veranstaltung nicht statt. Sie alle profitieren davon, dass ihre Kunden mit dem Nahverkehr zu ihnen gelangen. Ich wünsche mir deshalb auch, dass die Politik den Mut hat, klare Vorgaben und Verpflichtungen in diese Richtung aufzustellen.

Wie hoch sollte denn eine Nahverkehrsabgabe sein?

Da gibt es enorm viel Gestaltungsspielraum. Zudem muss in den Landkreisen anders agiert werden als in der Stadt Leipzig oder der Stadt Halle. Deshalb sage ich: Lasst uns jetzt zusammenkommen - die politischen Entscheider, die Fachleute, die Unternehmen und der MDV. Lasst uns mal schauen, welche Lösungen für Mitteldeutschland - vielleicht differenziert nach Oberzentren und nach Landkreisen - funktionieren.

Haben Sie sich schon von Dingen verabschiedet?

Wir haben uns von keinem der bisher genannten Modelle verabschiedet. Wir sagen im Gegenteil: Lasst uns alle Vorschläge plus weitere Gedanken und Ideen in den nächsten Monaten intensiver betrachten.

Gibt es konkrete Umsetzungspläne?

Ich habe unsere Überlegungen in den Ausschüssen der Stadt Leipzig vorgestellt, insbesondere welcher Finanzierungs- und welcher Investitionsbedarf bestehen. Wir waren bisher auch im Landkreis Leipzig und im Landkreis Nordsachsen. In diesem Monat bin ich in den Landkreisen zu diesem Thema unterwegs. Ich würde mir wünschen, dass die politischen Entscheidungsträger aus den Landkreisen und den großen Städten fraktionsübergreifend zusammenkommen. Ich habe den Eindruck, dass mindestens schon mal im sächsischen Teil die Fraktionen mitarbeiten werden.

Bis wann sollen Nägel mit Köpfen gemacht werden?

Bis Ende 2016. Es würde uns natürlich freuen, wenn es eher gelingt. Aber wir wissen, dass wir Neuland betreten und es eine ganze Menge rechtlicher Aspekte zu beachten gibt. Und sicher wird es auch den einen oder anderen Politiker schwerfallen, einen neuen Weg zu betreten. Deshalb lassen Sie uns 18 bis 24 Monate Zeit.

Die jüngste Abschaffung der Fahrplanbücher hat für erheblichen Unmut gesorgt. Nicht alle Senioren können sich ihre Fahrpläne im Internet zusammenstellen.

Ich habe Verständnis für die Kritik, aber es gibt eine ganze Reihe Alternativen. Die LVB haben ihre Fahrgastinformation an vielen Stellen richtig gut organisiert - bis hin zu persönlichen Begleitern in den Fahrzeugen. Das Unternehmen hat in jedem Stadtteil eine Verkaufsstelle mit persönlicher Beratung. Und wenn Fahrgäste bei den LVB anrufen, bekommen sie einen persönlichen Fahrplan zugeschickt. Wir haben in Leipzig rund 100 000 Senioren - wenn da hundert Beschwerden eingehen, muss man das einfach relativieren.

Interview: Björn Meine, Andreas Tappert

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 24.01.2015

Tappert, Andreas

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Lokales
Historische Leipzig - in Text und Bildern.

Auf Zeitreise in Leipzig: So war es früher in der Messestadt. mehr

  • Touristik & Caravaning
    Themen, Tickets, Öffnungszeiten: Die wichtigsten Infos zur Messe Touristik & Caravaning (TC) 2017 im Special auf LVZ.de

    Urlaubsstimmung im Novembergrau: Alle Infos und News zur Reisemesse Touristik & Caravaning (TC) 2017 in unserem Special. mehr

  • Zoo Leipzig
    Zoo Leipzig

    Infos und Events aus dem Zoo Leipzig sowie zahlreiche Bilder aller Vierbeiner und der geflügelten Zoobewohner. mehr

  • Panometer Leipzig - Dresden
    Panometer Leipzig: Alle Infos zum "Titanic" und den weiteren Panoramaprojekten von Yadegar Asisi

    Erfahren Sie im Special von LVZ.de alles zu den Panoramen "Titanic" und "Dresden im Barock" mehr

  • Leipziger Opernball 2017

    Schwungvoll im Dreivierteltakt: Hier finden Sie Infos und Fotos vom Leipziger Opernball 2017 unter dem Motto „Moskauer Nächte“ mehr

  • Zeitung in Schulen

    Herzlich willkommen bei den Schulprojekten der Leipziger Volkszeitung und ihrer Regionalausgaben. mehr

  • Leserreisen
    Leserreisen

    Kreuzfahrt in der Karibik, Städtetour durch die Toskana oder Busreisen in Deutschland - die Leserreisen der LVZ bieten für jeden Anspruch genau das... mehr

  • LVZ-Kreuzfahrtmesse
    Infos zur LVZ-Kreuzfahrtmesse

    Willkommen an Bord: Am 22. Oktober 2017 luden LVZ und Vetter Touristik zur 1. Kreuzfahrtmesse ein. Hier gibt es einen Rückblick. mehr

Wie weiter nach der Grundschule? Unsere Übersicht aller Gymnasien, Oberschulen und Freien Schulen in Leipzig will Eltern bei der Auswahl der passenden Bildungseinrichtung für ihr Kind unterstützen. mehr

  • Leipzig Wiederentdeckt
    Leipzig Wiederentdeckt

    Die 13 Filme schildern eine einzigartige Zeitreise durchs 20. Jahrhundert der Stadt Leipzig – von den Anfängen des Films bis zur Wendezeit. Mit bis... mehr

  • Leipzig-Album
    Leipzig-Album

    Welche Ereignisse sind den Bürgern der Messestadt besonders in Erinnerung geblieben, welche Orte oder Gebäude sind verschwunden oder haben sich gew... mehr

Die vierteilige Multimedia-Serie geht der Frage nach, wie gut Sachsen auf Katastrophen vorbereitet ist. mehr

Ob zur Entspannung, in der Mittagspause oder zum Spaß mit Freunden. Auf unserer Spieleseite können Sie wählen zwischen Denksport-, Geschicklichkeits-, Such- und Sportspiele. Probieren Sie es aus im Spieleportal von LVZ.de. mehr