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Lokales Noch kein Urteil im Millionen-Prozess um Heininger-Deals der Leipziger Wasserwerke
Leipzig Lokales Noch kein Urteil im Millionen-Prozess um Heininger-Deals der Leipziger Wasserwerke
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21:49 30.08.2014
Die Zentrale der Kommunalen Wasserwerke Leipzig (KWL). Quelle: Volkmar Heinz
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Leipzig

Seit Ende April hatten die Parteien vor dem Londoner High Court of Justice um die Rechtmäßigkeit von Bankforderungen in Höhe von bis zu 400 Millionen Euro gestritten. Der inzwischen zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilter einstige KWL-Geschäftsführer Klaus Heininger hatte hinter dem Rücken der Aufsichtsgremien hochriskante Finanzgeschäfte abgeschlossen, die geplatzt sind. Unter anderem die UBS fordert von den KWL das ausgefallene Geld.  

Dagegen wehren sich die Wasserwerke. Ihr Hauptargument: Die Bank hätte wissen müssen, das ein Geschäftsführer allein niemals ein solches Geschäft hätte abschließen dürfen. Die KWL wollen daher die Verträge für nichtig erklären lassen. Anders als bei einem ähnlich gelagerten Fall der Berliner Verkehrsbetriebe ist es diesmal nicht zu einem Vergleich gekommen.

dpa

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