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Lokales Podiumsdiskussion: Die Friedliche Revolution als „Leipziger Vermächtnis“
Leipzig Lokales Podiumsdiskussion: Die Friedliche Revolution als „Leipziger Vermächtnis“
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22:49 24.02.2012
Was bleibt nach fast 23 Jahren? In Leipzig diskutieren Zeitzeugen und Wendekinder über den Nachhall der Friedlichen Revolution. Quelle: Andreas Döring
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Leipzig

Die Veranstaltung geht auf ein gemeinsames Engagement mit der der Initiative „Tag der Friedlichen Revolution – Leipzig 9. Oktober 1989“ zurück. Das Thema des Abends lautet „Leipziger Vermächtnis – Wie geben wir die Werte der Friedlichen Revolution an unsere Kinder weiter?“.

„Die Veranstaltung thematisiert die Notwendigkeit, die Erfahrungen mit totalitären Regimes und deren Überwindung mit friedlichen Mitteln an die folgende Generation weiterzugeben“, so die Stadt in ihrer Ankündigung vom Freitag. Ziel sei eine breite Debatte um die Auswirkungen der Ereignisse am 9. Oktober 1989 auf die heutige Zeit sowie die Bedeutung für die Nachfolgegenerationen.

Nachdem Leipzigs Kulturbürgermeister Michael Faber und der Direktor des Zeitgeschichtlichen Forums, Rainer Eckert, den Abend eröffnet haben, debattieren die Preisrichter des Wettbewerbs um das Freiheits- und Einheitsdenkmal, Konrad Weiß und Jochen Gerz, mit den Zeitzeugen Katrin Hattenhauer und Gerhard Pötzsch. Die Generation der Wendegeneration werden vertreten durch Adriana Lettrari und Johannes Träger.

Nach den Ausführungen auf dem Podium besteht die Möglichkeit zur Diskussion. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

chl

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